MR.NT: sehr Interessant zu hören was du vor 15 Jahren so alles gemacht hast...
Auch sehr Interessant ist dein Satz "Mach es wie du willst". Mir war so als hätte ich geschrieben das es jeder so machen kann wie er es möchte. Du machst es so und ich halt so.Fertig.
Probleme hast du, unglaublich. Habe nie geschrieben,dass der Gyro nicht hält.Bitte lesen,danke
Also ich vertrau da mal dem Vstabi-Support dass man den Regelkreis entlastet wenn man 2-3° gegen das Drehmoment bei Mittelstellung und 90° Servohorn anliegen hat! Der Ulrich hat den Regelkreis entwickelt und wird wissen wovon er redet
wie so oft, gibt es mehrere Erklärungen für Vorspur: die historische, die Systementlastung, irgendwelche anderen.
Ein Drehmomentvorlauf hat bei modernen FBL-Systeneb eigentlich nur eine einzige Funktion - das gilt auch für die Vstabi - den Servoweg symmetrisch zu gestalten. Mit ca. 2° - 4° DMA mechanisch am Heck eingestellt sollte der Servoarm exakt in der 90° Position sein. Nur dann ergibt sich theoretisch in beide Gierrichtungen aus der Geradeausposition des Heli diesselbe Geometrie. Und dies "entlastet" den Regelkreis in gewissem Sinne, aber nur sofern das System "lernt" (!) - wie z.B. die Vstabi mit Ihren Heckoptimierern.
Die meisten FBL-Systeme und vor allem Gyros haben allerdings keine Lernfunktion. Daher hat MR.NT für dieses Systeme recht, wenn im Heading Hold Modus geflogen wird: Vorspur vergessen, alles auf 0° rechtwinklig einstellen und einfach fliegen!
Also die Vorspur braucht man um die gleichen Drehraten des Hecks in beide Richtigen zu erreichen. Dies bei gleichem Knüppelausschlag.
Im Idealfall gleicht die Vorspur das Rotordrehmoment bei Wunschdrehzahl komplett aus.
Also die Vorspur braucht man um die gleichen Drehraten des Hecks in beide Richtigen zu erreichen.
Hi,
das ist korrekt, ich fürchte aber, das kann missvestanden werden. Prinzipiell kann man durch das Einstellen einer Vorspur mittels ablängen der Heckanlenkstange die Drehraten nicht beeinflussen. Die hängen ab vom maximalen Heckpitch vor dem Strömungsabriss. Der maximale Heckpitch wiederum hängt von Heckgeometrie ab: Länge der HeRowelle, Winkel der Blattanlenkung und des Umlenkhebels und Länge der Pitchbrücke. Wenn wie bei Align sämtliche Geometriewerte am Heck mechanisch fix auf 90° ausgerichtet sind - also auf die Mittelstellung der Pitchhülse bei rechtwinkligem Umlenkhebel - dann ergibt sich daraus IMMER UND ZWINGEND gegen das Drehmoment eine geringere Drehrate als mit dem Drehmoment. Die Vorspur ändert daran nichts, denn sie kann die Mechanik nicht verschieben.
Anders ist es z.B. bei der Heckmechanik der Mikado Logos - dort wird bereits eine Vorspur durch die leicht angewinkelte Blattgriffanlenkunganlenkung erreicht. Wenn dort der Umlenkhebel auf 90° eingestellt ist und somit die Schiebehülse in der Mitte der Heckwelle steht, zeigene die HeRoBlätter mit 3° gegen das Drehmoment.
Das händische Einstellen der Vorspur dient also immer nur der Symmetrie des Servowegs, d.h. so wie von Dir beschrieben immer nur relativ zur Knüppelstellung!
Jawohl...alles in 90° und sauber ausgerichtet
Ich denke das die carbonstange von Werk aus wohl einbisschen zu lang ist. Da ich aber über diese tage noch ausser Haus bin, werde ich nächste woche versuchen ob ich sie noch mehr eindrehen kann.
Gruss
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