Ja das HZR eiert ja immer bissl, ich markier immer die engste Stelle und stell dann ein.
Ist auch nachm fliegen interessant wenn das HZR bissl warm wird ob es an der engsten Stelle noch Spiel hat!
Der Tip aus einem anderen Forum: Blockier das Hauptzahnrad so wie es jetzt steht. Heckrotor mit dem ganzen Gehäuse abbauen. Vorsichtig das Heckteil von der Antriebswelle ziehen. Während der ganzen Aktion darf sich die Heckwelle absolut 0 drehen. Markier die Welle oben mit einem Edding. Jetzt Hauptzahnrad los und 180° Drehung der Welle. Markierung ist jetzt unten. Heck wieder drauf bauen.
Zu Sicherheit nochmal das Zahnflankenspiel am Motor prüfen. Es darf nie zu eng sein.
Hallo Daniel, ganz verstehe ich nicht was du da schreibst. Was meinst du mit Hauptzahnrad blockieren ( das große was der Motor antreibt, welches von den beiden oder beide blockieren ) oder meinst du das Zahnrad vom Getriebekasten was vom Freilauf angetrieben wird. Bitte schreibe mal etwas genauer, Strich auf die Welle ( was ist mit dem hinteren Gertriebe bleibt das drauf Heckrotor ). Hauptzahnrad meinst du das Kegelrad in der Mitte losmachen, bleibt die Welle im Zahnrad oder wie. Foto wäre nicht schlecht.
Hallo Daniel, ganz verstehe ich nicht was du da schreibst. Was meinst du mit Hauptzahnrad blockieren ( das große was der Motor antreibt, welches von den beiden oder beide blockieren ) oder meinst du das Zahnrad vom Getriebekasten was vom Freilauf angetrieben wird. Bitte schreibe mal etwas genauer, Strich auf die Welle ( was ist mit dem hinteren Gertriebe bleibt das drauf Heckrotor ). Hauptzahnrad meinst du das Kegelrad in der Mitte losmachen, bleibt die Welle im Zahnrad oder wie. Foto wäre nicht schlecht.
Du löst hinten die beiden Schrauben wo die Heckfinne auch mitgeschraubt ist. Ziehst den ganzen Heckrotor ab, also dieses metallische Dings das am Rohr steckt. Markierst auf der Welle, drehst den Hauptrotor so, daß die Markierung unten ist und steckst den Heckrotor wieder auf (den darfst natürlich auch nicht verdrehen zwischendurch). Schraubensicherung, anschrauben, fertig.
(Wobei mir ehrlich gesagt der Glaube fehlt, daß das was bringt. )
Ich glaube jetzt was er gemeint hat, er redet ja vom Getriebekasten die kegelräder haben ja gleich viel Zähne. Also drehen sie immer synchron, ist also dort ein Spiel oder Klemmung passiert das immer an der gleichen stelle. Durch drehen eines Kegelrad um 180° kann sich das ganze unter umständen aufheben.
Ich glaube jetzt was er gemeint hat, er redet ja vom Getriebekasten die kegelräder haben ja gleich viel Zähne. Also drehen sie immer synchron, ist also dort ein Spiel oder Klemmung passiert das immer an der gleichen stelle. Durch drehen eines Kegelrad um 180° kann sich das ganze unter umständen aufheben.
Genau so... Bzw. haben die Kegelzahnräder und die Welle innen nur "4 Zähne". Auch die bleiben immer synchron. Eine Verdrehung kann, die Betonung liegt auf kann, eine Lösung bringen. Wie gesagt, man erhofft sich ja nicht dass das die Geschichte danach keine Vibrationen mehr hat. Es reicht schon wenn eine andere Frequenz vorliegt.
Wobei mir ehrlich gesagt der Glaube fehlt, daß das was bringt.
Kann ich Dir nicht verübeln. Ich hab das probiert nach dem Motto: "Gut, dann halt der Geisterbeschwörer... Die Schulmedizin hat versagt, was kann ich verlieren?" Und siehe da...
Ich glaub das ist wie mit der Brücke die durch im Stechschritt marschierende Soldaten einstürzt weil die Eigenfrequenz stimmt und sich das Bauwerk aufschaukelt. Bei besagter Bücke reichte eine Lage Kunstoffolie unter der Teerbahn um den Teufelskreis zu durchbrechen. Heute lacht kein Statiker mehr über sowas. Damals hätte man Dir zur Erhöhung Deiner täglichen Dosis Psychopharmaka geraten.
Fliegen ist ganz einfach! Man muss sich auf den Boden werfen, aber halt daneben...
ich möchte hier mal kundtun, dass ich ebenso Probleme mit meinem Heck habe. Nachdem ich vermutet hatte, dass das hintere Kegelrad welches auf der Antriebswelle sitzt ne Unwucht hat, hab ich mir ein neues eingebaut. Daraufhin waren das leichte wandern nach links und gelegentliches Schlagen des Hecks weg. Trotzdem eiert das Heck immer noch leicht und etwa alle 3 Akkus habe ich ein kurzes kräftiges hin- und herschlagen des Hecks.
Nun hab ich festgestellt, dass die Antriebswelle nicht ganz gerade ist und darin wohl die Vibrationsquelle zu finden ist.
Neues Teil bestellt und siehe da: auch die neue Welle ist nicht ganz gerade!
Das gute Stück hab ich eben in den Laden gebracht und reklamiert.
Trotzdem frage ich mich, ob es hier einen generellen Fertigungsfehler gibt oder das einfach im Rahmen von bestimmten Toleranzen liegt*
Sind eure Antriebswellen 100% gerade?
Ich hab nun auch gestern festgestellt dass mein heck vibriert.
Macht sich an der heckfinne gut bemerkbar bzw. sichtbar.
Das drehen der heckantriebswelle mach ich jetzt mal.
Bei meinem heck kommt allerdings hinzu dass die blatthalter des heros auch etwas spiel haben.
Ist bei meinem 600er auch, aber da vibriert nicht die heckfinne.
Den hero hab ich nicht ohne ihn nocheinmal auseinander zu nehmen neu montiert.
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