T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

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  • tk33
    tk33

    #1

    T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

    So heute hat der Postmann zweimal geklingelt und hatte für mich ein Paket, nämlich meinen T-Rex 450 Pro Super Combo.

    Meine Augen wurden extrem groß als ich das Teil aus seiner Verpackung geschält habe, dass ist definitiv eine andere Liga als meine RC-Cars die ich sonst zusammenbaue.
    Ok erst mal nach und nach alle Tütchen, Anleitungen, Schachteln etc. auspacken und schauen was mich da so erwartet. Die Anleitung kommt mir bekannt vor, so was kennst du doch auch von anderen Modellen (nur nicht ganz so komplex)...
    Habe dann auch gleich mal eine Sichtung der einzelnen Komponenten mit Hilfe der Montageanleitung gemacht und es scheinen alle Teile da zu sein.

    So nun bevor ich mich ans Werk mache treten gleich mal die ersten Fragen auf^^
    Im Bausatz ist ja je ein Fläschchen Schrauben- und Spezialsicherung dabei. Kann man dem trauen oder sollte ich mir lieber vorher noch einen Schraubensicherungslack im Modellladen besorgen? (ßl und Sekundenkleber sind im Haushalt vorhanden)
    Des weiteren sind einige Teile ja schon vormontiert. Es heißt in der Anleitung, dass man nochmal alle Schrauben usw. kontrollieren soll. Ist es am einfachsten wenn ich das Teil komplett zerlege (bis zur letzten Schraube) und mich dann quasi erst an den kompletten Aufbau Step-by-Step mache um so sicher davon ausgehen zu können, dass überall Schraubensicherungslack usw. dran ist? (Vormontierte Teile: Chassis, Rotorkopf, Heckrotor)


    Weitere Fragen folgen sicherlich, im Moment finde ich das Teil (auch in Einzelteilen) einfach nur geil
  • Miguel
    Miguel

    #2
    AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

    Zitat von tk33 Beitrag anzeigen
    So heute hat der Postmann zweimal geklingelt und hatte für mich ein Paket, nämlich meinen T-Rex 450 Pro Super Combo.

    Meine Augen wurden extrem groß als ich das Teil aus seiner Verpackung geschält habe, dass ist definitiv eine andere Liga als meine RC-Cars die ich sonst zusammenbaue.
    Ok erst mal nach und nach alle Tütchen, Anleitungen, Schachteln etc. auspacken und schauen was mich da so erwartet. Die Anleitung kommt mir bekannt vor, so was kennst du doch auch von anderen Modellen (nur nicht ganz so komplex)...
    Habe dann auch gleich mal eine Sichtung der einzelnen Komponenten mit Hilfe der Montageanleitung gemacht und es scheinen alle Teile da zu sein.

    So nun bevor ich mich ans Werk mache treten gleich mal die ersten Fragen auf^^
    Im Bausatz ist ja je ein Fläschchen Schrauben- und Spezialsicherung dabei. Kann man dem trauen oder sollte ich mir lieber vorher noch einen Schraubensicherungslack im Modellladen besorgen? (ßl und Sekundenkleber sind im Haushalt vorhanden)
    Des weiteren sind einige Teile ja schon vormontiert. Es heißt in der Anleitung, dass man nochmal alle Schrauben usw. kontrollieren soll. Ist es am einfachsten wenn ich das Teil komplett zerlege (bis zur letzten Schraube) und mich dann quasi erst an den kompletten Aufbau Step-by-Step mache um so sicher davon ausgehen zu können, dass überall Schraubensicherungslack usw. dran ist? (Vormontierte Teile: Chassis, Rotorkopf, Heckrotor)


    Weitere Fragen folgen sicherlich, im Moment finde ich das Teil (auch in Einzelteilen) einfach nur geil

    Also zum Lack: Ich habe anderen verwendet und zwar "Loctite" ich weis nicht ob man dem beigelegten trauen kann ich habe es nicht gemacht aber gibt auch sicher andere die es gemacht haben und keine Probleme hatten.

    Die vormontierten Schrauben habe ich ALLE rausgeschraubt mit Sicherungslack versehen und wieder eingeschraubt (außer die im Kunststoff verschraubt sind)

    Und bis jetzt hält alles !


    Gruss Miguel

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    • Fibo
      Fibo

      #3
      AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

      Den Fläschen kannst Du problemlos trauen. Grün ist superfest und blau ist mit werkzeugen demontierbar. CA wäre Sekundenkleber. Die Tube ist fett für den Freilauf und/oder Drucklager in den Blatthaltern.

      Ich würde an Deiner Stelle alles zerlegen und von Anfang an aufbauen.
      Schult das Verständnis und später weißt Du auch wo es einzugreifen gilt, sofern benötigt. Kurzum, Du kennst final Dein Modell.

      Wichtig ist, dass Du weißt was Du da machst. So ein Heli, kann auch gefährlich werden.
      Kann nicht schaden jemanden abschließend drüber schauen zu lassen, der auch Erfahrung in diesem Sektor mitbringt.
      Ansonsten gibt es für "bedürftige" die Videos von Heli Ernst.
      Hier noch der Link zum HeliWiki für bissel Wissen drum herum.

      Viel Spaß mit dem schönen Heli. Das Ding hat power und macht richtig Laune!

      Gruß
      Franco
      Zuletzt geändert von Gast; 24.05.2011, 15:29.

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      • tk33
        tk33

        #4
        AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

        Hallo

        Vielen Dank für die schnellen Antworten, werde mich heute Abend ans Zerlegen der Teile machen.
        Habe ich das richtig verstanden, das grundsätzlich alle Teile die Metall sind und verschraubt werden gesichert werden? So dass man quasi "nur" die Chassis-Schrauben nicht damit gesichert werden?

        Kommentar

        • Fibo
          Fibo

          #5
          AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

          Jegliche Schraubenverbindung in Metall gehend wird mit Sicherungslack (blau) gesichtert.

          Gruß
          Franco
          [SIZE="1"]
          PS.: Der DANKE Button ist im Posting rechts unten, der Person, zu finden
          [/SIZE]

          Kommentar

          • Vincent
            Senior Member
            • 26.05.2009
            • 1980
            • Thomas
            • AC Nieder Eschbach

            #6
            AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

            Wenn die Schraube in Metall geht, dann sichern. Wenn die Schraube in Plastik geht, kannst Du sekundenkleber verwenden. Und IMMER daran denken : Nach fest kommt ab! und weniger Loctite ist mehr :-)
            [FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]

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            • Fibo
              Fibo

              #7
              AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

              Zitat von Vincent Beitrag anzeigen
              ... und weniger Loctite ist mehr
              Hi Thomas, perfekter Einwand. Wird tatsächlich gerne falsch gemacht.

              Hier noch ein Bild wie es in etwa aussehen sollte ...


              Geht am besten mittels Zahnstocher oder Büroklammerende. Dort einen kl. Tropfen aufnehmen/draufgeben und auf die ersten
              Gewindeflanken geben. Alternative wäre, wenn man den kl. Tropfen direkt auf das Innengewinde gibt.

              Gruß
              Franco

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              • ingohill
                ingohill

                #8
                AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                Auf jeden Fall alles fertige demontieren, entfetten und neu zusammenbauen.
                Dabei wünsche ich Dir viel Spass und beim Fliegen lange Freude

                Kommentar

                • tk33
                  tk33

                  #9
                  AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                  So schnell so viele nützliche Antworten

                  Ich hoffe, es ist ok für euch wenn ich mich nicht nach jedem eurer Beiträge persönlich mit einem Posting bedanke, sonst wirds hier sehr sehr unübersichtlich. Ich werde aber fleißig den "Danke-Button" malträtieren.

                  Entfetten? Wie stelle ich das geschickt an? Wir haben hier im Haushalt einen Fettlöser (für Haushaltsflächen usw.) aber ich weiß nicht ob das auch das Richtige für die Schrauben ist. Oder reicht auch die Teile einfach mit einem sauberen Velours-Tuch abzureiben und dann mit Sicherungslack nacharbeiten?

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                  • Fibo
                    Fibo

                    #10
                    AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                    Servus Chris,

                    es ist absolut OK wenn Du den Danke-Button nutzt, denn dafür ist er da.
                    Endlich mal jemand, der es versteht, sich gedanken drüber macht und nicht unnütz postet

                    Entfetten brauchst Du die Schrauben nicht. Bestenfalls die der Blattlagerwelle. Selbst hier mach ich es nicht. Oder, sofern es sehr ölig wirkt, nehm ich ein Q-Tip und reib das Innengewinde aus. Für die Schraube langt ein gutes Baumwolltuch.

                    Der Schraubensicherungslack ist darauf ausgelegt, eine gewisse Menge ßlrückstände zu tolerieren. Siehe techn. Spezifikation auf der Homepage von Loctite.

                    Kl. Tip am Rande ... leg Dir ein kurzhaariges, helles Handtuch als Bauunterlage unter. Wieso? Sollten die kl. Schrauben mal fallen, werden diese abgefedert. Des weiteren sieht man die kleinen Sachen besser. Ist das Handtuch zu wellig, kurz mit dem Bügeleisen drüber

                    Gruß
                    Franco

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                    • Hero67
                      Hero67

                      #11
                      AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                      Ich habe auch die mitgelieferten Fläschchen verwendet. Mit dem grünen habe ich das Motorritzel befestigt, die Motorwelle hat entgegen der Anleitung keine abgeflachte Stelle.

                      Ein Tip zur Einbaureihenfolge:

                      1. Das Nickservo hinten läßt sich nur sehr fummelig einbauen. Dazu löst Du die 4 Schrauben des oberen Rotorwellenlagers, dann kannst Du das wie ein Wippe kippen und das Servo problemlos einbauen. Die Gewindestifte unter den Canopyhaltern können dann drinbleiben.

                      Wenn Du die HRW und HZR schon drin hast mußt Du ansonsten ein Seitenteil komplett entfernen.

                      2. Danach baust Du die HRW und das HZR ein, sowie anschließend den Motor (auf Zahznflankenspiel achten).

                      3. Jetzt kommen die beiden Rollservos vorne dran. Wenn Du die schon vorher drin hast, wird das sonst ohne Spezialwerkzeug schwierig mit dem Motoreinbau.

                      Komplett zerlegen würde ich vorher nicht. Ich habe abschließend jede Schraube einzeln rausgedreht, gesäubert und mit Loctite versehen. Das ist unkomplizierter, als vorher alles zu zerlegen (darfst nur keine vergessen).

                      Ohne Kugelkopfzange ist es zudem bei den Gestängen einfacher, die Kugeln aus der Taumelscheibe zu schrauben und dann die Gestänge einzustellen und dann wieder die Kugel in die Taumelscheibe einzuschrauben.

                      Das gilt für das Einstellen der Taumelscheibe und des Blattspurlaufs. Wenn Du das fertig hast, kannst Du zum Schluss die Kugeln in der Taumelscheibe mit Loctite sichern.

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                      • Fibo
                        Fibo

                        #12
                        AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                        Zitat von Hero67 Beitrag anzeigen
                        Mit dem grünen habe ich das Motorritzel befestigt, die Motorwelle hat entgegen der Anleitung keine abgeflachte Stelle.
                        Hier kann man sich sehr einfach behelfen.

                        Zunächst das Ritzel auf die entsprechende Höhe vormontieren. Motor ausbauen, Ritzel runter und an der entsprechend gekennzeichneten Stelle (Montagespur der Madenschraube) abflachen.
                        Geht sehr schnell mit gescheihten Schlüsselfeilen und handwerklichem Geschick vorausgesetzt.

                        Problem beim grünen Schraubenlack sehe ich darin, dass es sehr sehr umständlich werden kann diesen wieder zu entfernen. Da muss schon ordentlich Hitze her, was u.U. die Lager des Motors und auch weiteres schrottet. Oder im Fall, dass sich das Ritzel doch löst. Da ist ein Anfänger ohne AuRo-Fähigkeit aufgeschmissen.

                        Im Modellbau kann es nicht schaden, einen Miniaturschraubstock sein eigen zu nennen. Den legt man in einen Karton und klemmt ihn an den nächsten Tisch, bei bedarf. Zum Klemmen einer Welle & Co, einfach ein Hartholzvierkant nehmen, ein Untermaß bohren (z.B. Welle hat 6mm, dann 5mm bohren) und das Vierkant in der Mitte spalten. Dies dann einfach in den Schraubstock klemmen.

                        Gruß
                        Franco
                        Zuletzt geändert von Gast; 24.05.2011, 16:53.

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                        • tk33
                          tk33

                          #13
                          AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                          Habe jetzt den Heckrotor zerlegt, an den Schrauben und im Innengewinde sind Reste von Schraubensicherungslack vom Hersteller zurück geblieben, wie bekomme ich das sauber um meinen eigenen Sicherungslack erneut aufzutragen?

                          Kommentar

                          • Vincent
                            Senior Member
                            • 26.05.2009
                            • 1980
                            • Thomas
                            • AC Nieder Eschbach

                            #14
                            AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                            Theoretisch musst Du es nicht saubermachen. Einfach wieder reindrehen. Schraubensicherungslack macht das Eindrehen der Schrauben zäh - und das genau soll es auch. Auch im angetrockneten Zustand hält es noch prima. Du kannst es aber einfach grob abbröseln und nen Minitropfen neues draufmachen.
                            Grüße
                            Vince
                            [FONT="Comic Sans MS"]Logo700xx - Diabolo700 - EXO500 - Warp360 - T14SG[/FONT]

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                            • tk33
                              tk33

                              #15
                              AW: T-Rex 450 Pro - mein erster Eigenbau

                              So Rotorkopf zerlegt, Schraubensicherungslack überprüft und teilweise erneuert und das Ganze wieder zusammengesetzt... irgendwie Zweifel ich grade daran ob das Teil wirklich fliegen kann...

                              Frage: die Schraube (12mm), die den "Main Shaft" mit dem Rotorkopf verbindet wird ja mit einer Mutter gesichert. Die Schraube ist so lange, dass sie über die Mutter "hinausragt" ca. 4-5 mm, ist das normal?


                              Mein "Arbeitsplatz":


                              Der Rotorkopf bisher:

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