hi leutz,
ich hab heute mal den schwerpunkt meines rex kontrolliert und der geht relativ schnell mit dem heck nach unten ( wenn ich ihn quer am rotorkopf halte).
wenn ich jetzt ca 150-200 gramm blei in die nase packe ist es ok. ich wollt nur mal wissen ob das normal ist oder ob 200 gramm schon sehr viel sind *
ich kenn das problem auch, momentan fliege ich noch mit einem fixierten durchschlag durch die gegend
der wiegt auch so um die 200 gramm...
werde aber noch auf einen größeren akku zurück greifen und wenn es dann nicht reicht, dann kommen noch klebegewichte vom netten reifenhändler nebenan rein
also ich hab schon nen 6S 5000 40 C von Turnigy, der hat seine 790gramm,
aber ganz reichts leider immer noch nicht.
Vielleicht genuegen auch 150, muesst ich mal ausprobieren.
Leider hatte ich keine Gewichte da und hab mal eben meinen Locher mit der Küchenwage ausgwogen (200 gramm ) vor den Lipo gespannt und dann nochmal den test gemacht, da blieb er fast in der mitte stehen, war aber nen bisschen mehr kopflastig.
Also ganz ehrlich, mein 600er hängt auch nach hinten wenn ich ihn an den Paddelstange halte und trotzdem fliegt er einwandfrei.
Hab SLS EP 5000 25C und APL 5000 30C+ = 839g u. 798g. Die 41g Unterschied merkt man auch nicht wirklich.
Gruß Ralph
Wie schon gesagt wurde, die Akkurutsche nach vorne anstellen.
Da sind mehrere Löcher im Radius, so dass man verschiedene Winkel einstellen kann. Wenn das nicht geht, irgendwas als Distanzstück zwischen Akku und Chassis. Blei braucht man nie beim 600er ohne Rumpf.
6S sind recht leicht für einen 600er, bei meinem Kollegen habe ich den Akku (6S 4Ah) letztendlich nicht an der Wippe befestigt die man verstellen kann, sondern auf der Bodenplatte vom Heli, damit ist der Schwerounkt wunderbar
[center][font=arial]Ja und dann? Getriebegemüse...[/font][/center]
Man könnte auch den 1900er BEC Akku nach vorne bringen und so das Blei einsparen.
Meiner ist original aufgebaut, also BEC Akku hinten und er ist auch leicht hecklastig. Fliegerisch ist es aber unkritisch.
also ich denke mal wenn man FBL fliegt, muß man das mit dem Schwerpunkt nicht all
zu genau nehmen.
Kleinere Ungenauigkeiten werden von der Steuerelektronik ausgeglichen.
Na ja und das mit dem Blei im Hubi...
Dann doch vielleicht ein größerer Akku oder so.
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