Nick-Wippen ist ein deutliches Zeichen für harte Kopfdämpfung bei unpassender Drehzahl. Die Drehzahl zu reduzieren hat irgendwo Grenzen, ob dann der gewünscht Effekt erreicht wird und die Drehzahl noch zum abheben reicht ist ne andere Sache. Aber auch das anheben der Drehzahl ist nur ein Kompromis, weil nicht jeder mit +2500 RPM am Kopf rumdonnern will. Und da komtm dann die weichere Kopfdämpfng ins Spiel. Und das kriegt man schon hin, wenn man die Konusscheiben um 1/10 mm flacher schleift. Dann ist der Druck auf Lager und Dämpfer geringer und das ganze läuft weicher und federt Massebeschleunigungen besser ab. Ich flieg meinen Rex 500 GF mit dieser kleinen Modifikation mit 1800 - 2500 rpm, ohne das er in dem Bereichen rummucken würde, fliege aber auch kein 3D sondern nur bisl Kunstflug.
Heck schwingt auf und ab beim T-Rex 500
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AW: Heck schwingt auf und ab beim T-Rex 500
Nick-Wippen ist ein deutliches Zeichen für harte Kopfdämpfung bei unpassender Drehzahl. Die Drehzahl zu reduzieren hat irgendwo Grenzen, ob dann der gewünscht Effekt erreicht wird und die Drehzahl noch zum abheben reicht ist ne andere Sache. Aber auch das anheben der Drehzahl ist nur ein Kompromis, weil nicht jeder mit +2500 RPM am Kopf rumdonnern will. Und da komtm dann die weichere Kopfdämpfng ins Spiel. Und das kriegt man schon hin, wenn man die Konusscheiben um 1/10 mm flacher schleift. Dann ist der Druck auf Lager und Dämpfer geringer und das ganze läuft weicher und federt Massebeschleunigungen besser ab. Ich flieg meinen Rex 500 GF mit dieser kleinen Modifikation mit 1800 - 2500 rpm, ohne das er in dem Bereichen rummucken würde, fliege aber auch kein 3D sondern nur bisl Kunstflug.
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AW: Heck schwingt auf und ab beim T-Rex 500
Hi,
also ich glaube daß die Gummis nur dann was mit dem Nickschwingen zu tun haben wenn sie total fertig sind.
Ansonsten hat Spiel in den Kugelköpfen und das fixieren des Rotorkopfes was gebracht.
Ich hab die Stelle zwischen HRW und Rotorkopf Zentralstück mit Loc-Blau geflutet.
Die Stelle die von der Klemmschraube ( Jesusschraube ?) geklemmt wird. ( Oder sollte, weils nicht richtig klemmt)
Ich hab mittlerweile den Verdacht daß es genau diese Stelle ist, die für die ausgeprägte Nickschwingungsneigung des 500er verantwortlich ist.
Ich hab jetzt sehr harte Gummis drin, und er geht, mit nagelneuen original Align Kugelpfannen am Kopf, wie beschrieben, auch noch bei 1600 U/min. Da ist die Tendenz zum Nicken aber wieder sichtbar.
Mit Loc-blau ist es auch leicht zu demontieren, nur anwärmen.Schweigen bedeutet nicht Zustimmung. Es ist das Desinteresse, mit Idioten zu diskutieren
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AW: Heck schwingt auf und ab beim T-Rex 500
Hi,
bin nun mit den härteren "schwarzen" Kopfgummis geflogen. Keine Verbesserung.
Ich möchte sagen, dass es mit den grauen ähnlich war. Vielleicht ein wenig besser.
Das Wobbeln ist nicht ganz weg. Es tritt gar nicht mal in den Schwebephase auf, sondern beim Korrigieren der Flugrichtung.
Werde wieder die grauen verbauen und wahrscheinlich die Alternative mit dem Abschleifen der Konusscheiben in Erwägung ziehen! Soll ja oft die beste Lösung bei dem Problem sein.
Gruß
CarstenBlade msR - T-Rex 450 Pro - T-Rex 500 ESP - DX6i
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AW: Heck schwingt auf und ab beim T-Rex 500
Ich denke, dass ich wahrscheinlich einem kleinen Problem des leichten Restwackelns des Hecks (auf und ab) auf die Schliche gekommen bin.
Ich habe festgestellt, dass sich die beiden Blatthalter nicht ganz freigängig auf der Blattlagerwelle bewegen! Eine Seite ging etwas schwerer (leichtes Rasten) die andere butterweich.
1.) Auf der schweren Seite habe ich folgendes festgestellt:
- beim Drehen des Blatthalters bewegt sich der Distanzring (Kupfer) sowie das ganze Drucklager im Blatthalter mit!
- das innere Drucklager in Kombination mit der davor befindlichen Beilagscheibe, lässt sich nicht mehr lösen. Sprich, befindet sich fest im Blatthalter!
2.) Auf der leichten Seite:
- beim Drehen des Blatthalters verläuft alles reibungslos und flüssig (keine Rastpunkte). Weder der Distanzring (Kupfer), noch das komplette Drucklager bewegen sich hierbei mit!
Drucklager wurden richtig verbaut.
zu Punkt 1.) so sollte es doch nicht sein oder?
zu Punkt 2.) so sollte es bei beiden Seiten sein, richtig?
Ich habe wahrscheinlich beim Zusammenbau zu viel Schraubensicherung auf der einen Seite reingegeben.
Habe alles probiert um die eine Drucklagerscheibe aus dem Blatthalter zu lösen. Mit Lötkolben erwärmt, Bremsenreiniger, Schraubendreher, nichts...
Hat jemand eine Idee wie ich das wieder hinbekomme, bzw. ob meine Schlussfolgerung richtig ist?
Gruß
CarstenZuletzt geändert von firstfly; 12.09.2010, 22:12.Blade msR - T-Rex 450 Pro - T-Rex 500 ESP - DX6i
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AW: Heck schwingt auf und ab beim T-Rex 500
So, habe nun die Distanzringe (Kupfer) an einer Seite abgeschliffen und die Blatthalter mit Drucklager wieder zusammengesetzt. Es blieb mir nichts Anderes übrig, da ja das innere Drucklager des einen Blatthalters nicht mehr rausging und die Freigängigkeit nicht mehr gegeben war. Und ehe ich mir einen neuen Blatthalter kaufe...
Jetzt haben beide Blatthalter wieder freies Spiel!
Probeflug ergab, dass der Heli im Schwebeflug tatsächlich ruhiger in der Luft liegt!
Es ist nicht perfekt, aber was ist schon 100%ig?! Ich würde sagen, zu 96% ist es weg. Nur bei leichten Nick oder Rollbewegungen ist es kurz da und dann wieder weg. Ist kaum sichtbar. Denke ein wenig Toleranz haben alle!
Danke für die Tipps!
Viel Spaß beim Fliegen!
Blade msR - T-Rex 450 Pro - T-Rex 500 ESP - DX6i
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