hatte Vorgestern Erstflug mit meinem T-Rex 550 FBL.
Der Rex wurde mit dem Standard-Motor, einem Phoenix Castle Creations ICE100, den Align-Servos aus dem Bausatz (Heckservo wurde gegen DS650 getauscht), dem Microbeast und einem Turnigy 6s 5000 mAh gebaut.
Einstellung Beast lief problemlos und auch das Einlernen des Reglers war kein Problem.
Zuerst mit Fixed-Endpoints auf meine Futaba T12Z eingelernt, dann über USB den Einstellwert für 2100 U/min errechnen lassen und eingestellt.
Trockentest zuhause war i.O. Also raus auf´s Flugfeld, Akku rein und gestartet.
Drehzahl passte auf Anhieb, der Regler machte 2130 U/min am Rotorkopf - absolute Weltklasse.
Ersten Akku verflogen, Heli flog auch sofort perfekt ohne irgendwelche Nachjustierungen. Gelandet und zweiten Akku rein.
Kurz vor der Landung dann Absturz. Den Heli hat´s völlig zerrissen (230,- € Schaden).
Der Verdacht viel natürlich sofort auf´s Microbeast, da bei der Suche nach der Absturzursache auffiel, dass wenn ich sehr viel steuere plötzlich das ganze System anfängt zu spinnen.
Bin dann Heute mit meinen Einzelteilen zu Freakware, wo man so nett war und sich die Sache mal genauer angeschaut hatte.

Ende vom Lied. Beast ist in Ordnung, Servos auch i.O., aber sobald man das BEC vom Regler (5A auf 6V eingestellt) asymmetrisch belastet, bricht es völlig zusammen, was dann anschließend den Empfänger stört und auch das Beast durch die entstehenden Signalschwankungen aus der Ruhe bringt.
Daher meine Empfehlung, bevor noch einer wegen der Stromversorgung abstürzt, besser gleich ein externes BEC verwenden.




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