Der Piuma ist relativ leicht für den Rotorkreis, das macht es nicht leichter, man kann ihn aber schon einigermaßen auftouren. Stell anfangs mal eine niedrige Drehzahl von 950RPM ein. Damit kann man den Piuma gerade noch fliegen - Achtung! Manche Piumas schütteln sich bei dieser niedrigen Drehzahl! Wenn das so ist, geh etwas höher bis er nicht mehr schüttelt.
Dann übst Du mit dieser Drehzahl die Auro. Man hört und sieht, ob der Motor wieder eingreift oder ob Du die Auro richtig gemacht hast. Zum Aufstieg kannst Du natürlich eine höhere Drehzahl wählen.
Wenn Du nicht eine deutliche Erhöhung der Drehzahl wahrnimmst, machst Du noch was falsch und Du solltest den Motor nicht ganz abschalten. Aber nach ein paar Versuchen solltest Du es raus haben.
Vielleicht jemand eine Idee oder Erklärung wie man so heftig Overspeeden kann, fehlt da einfach Gewicht?
Kurz und bündig, behaupte ich ja.
Ich bin zwar nicht der Spezialist und auch kein Könner, aber ein bisschen übe ich die Autorotation und es klappt auch so leidlich. Die Landeposition ist für mich schwer zu treffen. Der Energieaufbau im Rotor empfinde ich dagegen einfacher, solange das Modell schwer ist und die Blätter leicht. Mein aktueller Autorot Tariner ist daher ein 5,5kg Diabolo mit 710er Rapid 3D Blätter. Da die Rapids aber beim fliegen mit Antrieb das Modellgewicht/ die geflogenen Drehzahlen nicht sehr mögen, habe ich aktuell wieder auf Rotortech umgerüstet. Als nächstes werd ich nochmal 1st testen.
Nach meiner Beobachtung nutzen die wahren Könner relativ geringe neg Pitch Werte. Den Fehler den ich immer und wiederholend gern mache ist viel zuviel Neg Pitch zu steuern, wenn der Motor aus ist.
...
Wenn ich sehe wie die Leute in den Videos Overspeeden und die Drehzahl bei einer Autorotation anheben, ist mir das ein Rätsel.
Ich schaffe es nicht die Drehzahl anzuheben, egal wie sehr ich den Heli anstelle/ Abfange auch mit mehr oder weniger Pitch habe ich schon probiert, deswegen traue ich mich auch nicht den Motor Auszuschalten.
Modell ist ein 700er Piuma.
Vielleicht jemand eine Idee oder Erklärung wie man so heftig Overspeeden kann, fehlt da einfach Gewicht?
Du solltest die aerodynamischen Hintergründe verstehen. Wahrscheinlich fängst du den Heli "falsch" ab. Für nen Overspeed machst du faktisch die Windmühle. Dafür musst du die Rotorebene 90° zur Fallrichtung drehen ohne viel Geschwindigkeit zu verlieren, gebremst wird mit ca. 4 grad neg. Pitch -> Overspeed und dann mit positiv Pitch abfangen.
Um das Manöver ganz kurz zu beschreiben, Sturzflug idealerweise aus nem Looping (Rotorebene steht 0° zur Fallrichtung) -> dann wird die Rotorebene um 90° gedreht, um die Falllinie zu halten wird zusätzlich zu Nick max. neg. Pitch gesteuert, ist die Rotorebene 90° zur Fallrichtung ausgerichtet, wird der neg. Pitchwinkel (relativ schnell) auf -7 bis -4 Grad reduziert.
Gewicht und Geschwindigkeit helfen, den Rotor zu verstören. Dessen sollte man sich auch bewusst sein, bei 3000 rpm und nem 700ter Heli ziehen fast zwei Tonnen an der Blatthalterschraube! Drucklager etc. leider auch massiv unter diesem schwachsinnigen Manöver. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass das GFK-Gefüge in den Blättern auch Schaden nimmt.
Dennoch mach ich das auch gelegentlich, weil es so brutal klingt :-)
...Nach meiner Beobachtung nutzen die wahren Könner relativ geringe neg Pitch Werte. Den Fehler den ich immer und wiederholend gern mache ist viel zuviel Neg Pitch zu steuern, wenn der Motor aus ist.
​ Falsch, ne Auro wird mit nem positiven Pitch Einstellwinkel geflogen.
wird ab min. 3 ganz gut erklärt, hat mir jedenfalls geholfen den Unterschied zwischen Anstellwinkel und Einstellwinkel zu verstehen :-)
Das Video bezieht sich allerdings auf Manntragende Auros, mit nem Modellhubi hat man dann nochmal ein paar kleine Unterschiede bzw. Möglichkeiten. Grundlegend ist es aber das Gleiche.
Ich bin zwar nicht der Spezialist und auch kein Könner, aber ein bisschen übe ich die Autorotation und es klappt auch so leidlich. Die Landeposition ist für mich schwer zu treffen. Der Energieaufbau im Rotor empfinde ich dagegen einfacher, solange das Modell schwer ist und die Blätter leicht. Mein aktueller Autorot Tariner ist daher ein 5,5kg Diabolo mit 710er Rapid 3D Blätter. Da die Rapids aber beim fliegen mit Antrieb das Modellgewicht/ die geflogenen Drehzahlen nicht sehr mögen, habe ich aktuell wieder auf Rotortech umgerüstet. Als nächstes werd ich nochmal 1st testen.
Nach meiner Beobachtung nutzen die wahren Könner relativ geringe neg Pitch Werte. Den Fehler den ich immer und wiederholend gern mache ist viel zuviel Neg Pitch zu steuern, wenn der Motor aus ist.
Guten Morgen zusammen, lt. der Erfahrung die ich mit Auros gemacht habe kann ich das was Daniel Wiedenmann in seinem Video sagt nur unterschreiben. Max. 9° Pitch negativ ansonsten bremst alles ein. Meine eigen Auros habe ich mit 3-5° negativ angeflogen aus entsprechender Höhe mit einem RAW 700. Da war dann genug Energie im Rotorkopf um den Heli anzustellen und aufzutouren.MIr hat sein Tip, den Heli sobald mit dem anstellen keine Vorwärtsfahrt mehr hat, in sanft gerade zu setzen und dann gerade Richtung Boden sinkenzu lassen, wobei gleichzeitig der Pitch angemessen bis zum positiven Maximum geschoben wird. So das im Grunde der Heli mit dem Aufsetzen max. Pitch erreicht.
Grüße Peter
GruÃ? Peter - T14SG / Diabolo 700BE / OMPHobby M2 Exp. / TREX 700E V2 / LOGO 550SE uvm.
Man kann den Heli ja auch Auftouren lassen, indem man ihn bei Vorwährtsfahrt leicht nach hinten neigt und etwas negativ Pitch gibt.
Klar, dann kommt man in der Strecke nicht mehr so weit, aber er hält sehr stabil die Drehzahl.
Oder ist die Idee für eine Auro gänzlich falsch?
In Beitrag Visitor Messages ist das Video von Daniel gepostet. Das erklärt schon ganz gut wie die Handhabung der AURO ist.
* Heli auf ca. 100m leicht nach vorne kippen (achten auf Gegenwind und Vorwärtsfahrt)
* den Heli auf leichten negativen Pitch setzen und auf die zunehmende Geschwindigkeit der Rotorblätter achten.
* ab einer gewissen Höhe den Heli "klappen / anstellen" so das er die Vorwärtsfahrt stoppt.(je mehr Fahrt, umso mehr "klappen/anstellen")
-hier ist noch zu beachten das der Heli nicht wieder steigt, sonst verlierst du Energie am Kopf.
* Den Heli sanft waagerecht stellen ihn sinken lassen und gleichmäßig den pos. Pitch bis zum Maximum schieben.
Theoretisch wäre es das, ich empfehle das sooft am SIM zu üben wie es geht. In der Praxis geht es auch.
Die meisten Simulatoren haben auch einen AURO TRAINER den ich nur empfehlen kann.
Super wichtig ist die "BAIL OUT" Funktion am Regler einzustellen, so das du jeder Zeit die Auro abrechen kannst. Ich fand und finde es immer noch sehr schwierig die Geschwindigkeiten (Fall und Vorwärtsfahrt) zu kombinieren und den Heli in der richtigen Höhe zu klappen und Ihn dann "gerade" sinken zu lassen.
Grüße
Zuletzt geändert von ichbindran; 17.10.2023, 08:24.
GruÃ? Peter - T14SG / Diabolo 700BE / OMPHobby M2 Exp. / TREX 700E V2 / LOGO 550SE uvm.
Meine Autorotationen sind wohl weniger an Vorgaben aus der Bemannten Fliegerei gebunden. Ich mache das mitunter auch schon mal ganz ohne Vorwärtsfahrt. Wenn mir im Tic Toc z.b. der Regler zu macht, habe ich gar keine Zeit mehr über Fahrtaufnahme nachzudenken. Dann steuer ich neg Pitch und toure sogut es geht noch auf um die Maschine irgendwie mit ein wenig Energie noch zu retten/zu landen.
Ähnliches habe ich bei den "Profis" beobachten können, wenn es z.b. um Doppelautorotationen geht bei denen der Heli kurz vor der Landung nochmal senkrecht hoch geschossen wird und dann Orthogonal zum Boden wie am Falsschirm neu aufgetourt wird.
Gleiches gilt für die normalen Autorotationsübungen. Das auftouren mit negativem Pitchwert ist leicht und wenn ich mir unsicher bin, mit welchem Pitchwert ich das am besten mache, dann wird der Heli in Stufen abgelassen um zu prüfen wo die meiste Energie in den Rotor kommt.
Die eigentliche Schwierigkeit ist bei mir die Landeposition halbwegs zu treffen. Mit angestellter Vorwärtsfahrt und dem abfangen in der Autorotation gelingt mir das bisher eher spärlich. Da darf der Platz gern auch mal ein wenig größer sein. Einfacher ist es mit neg Pitch und wenig Fahrt herunter zu kommen.
Ich wuerde auch auf das Landegestell achten. Henseleit Helis sind nicht die optimalen Auro-Trainer. ICh habe meinen TDF z.b. eben erst bei einer harten Auro-Landung beleidigt, bei der das Landegestell etwas zurueckgefedert hat, und der Heli dadurch umgekippt ist. Und natuerlich ist das Karbon-Heckrohr hin...
Ansonsten ist der Bailout des Reglers dein Freund. Und HeliX. Grad das Auftouren ist am HeliX wirklich sehr realistisch.
Meine Autorotationen sind wohl weniger an Vorgaben aus der Bemannten Fliegerei gebunden. Ich mache das mitunter auch schon mal ganz ohne Vorwärtsfahrt. Wenn mir im Tic Toc z.b. der Regler zu macht, habe ich gar keine Zeit mehr über Fahrtaufnahme nachzudenken. Dann steuer ich neg Pitch und toure sogut es geht noch auf um die Maschine irgendwie mit ein wenig Energie noch zu retten/zu landen.
Ähnliches habe ich bei den "Profis" beobachten können, wenn es z.b. um Doppelautorotationen geht bei denen der Heli kurz vor der Landung nochmal senkrecht hoch geschossen wird und dann Orthogonal zum Boden wie am Falsschirm neu aufgetourt wird.
Gleiches gilt für die normalen Autorotationsübungen. Das auftouren mit negativem Pitchwert ist leicht und wenn ich mir unsicher bin, mit welchem Pitchwert ich das am besten mache, dann wird der Heli in Stufen abgelassen um zu prüfen wo die meiste Energie in den Rotor kommt.
Die eigentliche Schwierigkeit ist bei mir die Landeposition halbwegs zu treffen. Mit angestellter Vorwärtsfahrt und dem abfangen in der Autorotation gelingt mir das bisher eher spärlich. Da darf der Platz gern auch mal ein wenig größer sein. Einfacher ist es mit neg Pitch und wenig Fahrt herunter zu kommen.
Das meinte Daniel W. mit dem "Klappen / anstellen" des Helis im passenden Winkel zur Vorwärtsfahrt. Je schneller sich der Heli vorwärts bewegt, umso steiler sollte der Anstellwinkel sein, passend zur Vorwärtsgeschwindigkeit. Sobald der Heli keine Fahrt mehr hat, klappst du Ihn wieder auf die neutrale Positive Lage. Das zurückstellen des Helis sollte sehr "weich und gleichmäßig" erfolgen. Danach kannst du Ihn dann sinken lassen wie oben beschrieben.
Ein wichtiger Hinweis ist hier auch, das bei der AURO mit zwei Geschwindigkeiten gearbeitet wird. V1 = Fallgeschwindigkeit und V2= Fahrtgeschwindigkeit
Ich hatte die Gelegenheit bei Daniel eine Aurosession zu bekommen. Das war schon recht kniffelig am Anfang, die Fahrt, das Klappen und das absetzen zu kombinieren.
Er hat es verständlich und praxisnah vermittelt so das es keine Überfrachtung durch Erklärungen gab.
Timing ist hier der Schlüssel. Mir hat es zumindest geholfen die Auro besser zu verstehen, die Angst in Respekt umzuwandeln.
Ist halt immer noch ein komisches Gefühl ein laufendes, funktionierendes System abzuschalten.
Der Heli-X ist für AUROs echt gut, und kann diesen nur empfehlen. Und "BAIL OUT" ist für mich wie der Rettungsschalter beim fliegen.
Das üben am Sim hat mir bei meinen ersten UNGEWOLLTEN AUROs geholfen diese mit sehr geringen, bzw. ohne Schaden zu überstehen.
Zuletzt geändert von ichbindran; 17.10.2023, 10:33.
GruÃ? Peter - T14SG / Diabolo 700BE / OMPHobby M2 Exp. / TREX 700E V2 / LOGO 550SE uvm.
Bail Out haben meine Kontronik/YGE Regler an Board und ist auch entsprechend eingestellt. Den HeliX habe ich mir gestern als Vollversion gegönnt. Bisher nutze ich den Next und werde das auch weiterhin machen, da er mir eher zusagt von der Flugphysik. Den HeliX habe ich nur für das Auro Training gekauft. Bin mal gespannt, ob das sogut funktioniert wie du sagst.
mit dem Heli-X kannst du nichts falsch machen, letztendlich taugt ein Sim auch nur was wenn man ihn benutzt. . Ich kenne viele Piloten die schnell die Lust am Simmen verlieren, allerdings wenn ich bedenke wieviel Reparaturkosten ich gespart haben nur weil ich am Sim geübt habe.
Auf jeden Fall viel Erfolg beim üben der AUROs. Du wirst schnell feststellen das es keine Raktenwissenschaft ist, allerdings ein gutes Timing erfordert. Aber die Wiederholung macht den Meister, deshalb einfach dranbleiben.
Ich habe einen meiner Helis am WE geschreddert, weil ich einfach zu leichtsinnig war und so ziemlich den dümmsten Anfängerfehler gemacht habe. Auch das gehört dazu. Da hat auch das Timing nicht gepasst.
Liebe Grüße
GruÃ? Peter - T14SG / Diabolo 700BE / OMPHobby M2 Exp. / TREX 700E V2 / LOGO 550SE uvm.
Ich habe einen meiner Helis am WE geschreddert, weil ich einfach zu leichtsinnig war und so ziemlich den dümmsten Anfängerfehler gemacht habe. Auch das gehört dazu. Da hat auch das Timing nicht gepasst.
Würde es Dich viel Überwindung kosten zu beschreiben welchen Fehler Du gemacht hast? Das hilft mir (und sicher auch anderen die sich nicht zu Fragen trauen) eben diesen zu vermeiden.
Ja gerne, zuerst das hatte nichts mit der AURO zu tun. Ich bin in ca. 5m Höhe Rücken vorwärts geflogen, und habe mich dann hinreißen lassen nach unten in Richtung Positiv zu fliegen. Dabei habe ich im Abschwung zu früh, zuviel positven Pitch gegeben. Da war der Rasen einfach zu nah. Nach dem ersten Bodenkontakt ist er noch 3 mal über den Boden gesprungen. Schaden ca. 700,-- wenn ich alles neu kaufen müsste.
GruÃ? Peter - T14SG / Diabolo 700BE / OMPHobby M2 Exp. / TREX 700E V2 / LOGO 550SE uvm.
Danke für eure Tipps und Erfahrungen.
Mir ist es eig. nicht wichtig meine Helis mit Overspeeds zu quälen, eher verstehe ich nicht wie andere so einen Drehzahlanstieg hin bekommen, wo es bei mir irgendwie gar nicht klappen mag.
Ich muss meine Helis ja leider selber bezahlen und da fliegt man (ich) irgendwie vorsichtiger
Ich habe auf jeden Fall den Next als vollversion und mir auch mal den Heli X als Demo runter geladen, finde den eig. vom fliegen besser als den Next, nur bei der Grafik bekommt man irgendwie Augenkrebs, naja werde da mal meine Auros üben.
Ein Pech für den XLPower 550, aber der muss jetzt dran glauben, den habe ich mir zum üben zugelegt und auch Azur Blätter drauf, die sollen ja für Auros gut sein, bin mal gespannt und werde über meinen Erfolg oder auch Misserfolg berichten
Ich habe auf jeden Fall den Next als vollversion und mir auch mal den Heli X als Demo runter geladen, finde den eig. vom fliegen besser als den Next, nur bei der Grafik bekommt man irgendwie Augenkrebs, naja werde da mal meine Auros üben.
Viel Spaß beim AURO üben, Der Sim ist ja nicht nur für opulente Grafik gedacht. Klar geht schöner immer, allerdings der Rescuefaktor ist einfach höher wenn du genug Simmst.
Auftouren kannst du wenn du in der "Vorwärtsfahrt" quasi den Heli nach hinten klappst ( bei neg. Pitch -2° - -6°) das kannst du ach am Sim hören.
Genauso wie du es hören kannst wenn du bei Freiem Fall zuviel Pitch anliegt.
Das hört sich genauso an wie nach dem Abstellen wenn du den Rotor mit negativ Pitch bremsen willst.
In dem Moment wo das Geräusch lauter wird, kommst du in den "stoppenden" Bereich. Sobald du Pitch wieder etwas in pos. Richtung bringst wird es wieder leiser.
(War das verständlich?)
Bei der AURO ist es auch so, hier hast du ein zusätzliches Merkmal an dem du dich orientieren kannst
Liebe Grüße
Zuletzt geändert von ichbindran; 23.10.2023, 12:38.
GruÃ? Peter - T14SG / Diabolo 700BE / OMPHobby M2 Exp. / TREX 700E V2 / LOGO 550SE uvm.
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