Hallo. Wollt nur fragen, was man in so einem Fall am besten macht. Wenn zum beispiel in sicherheitshöhe ca 8 m rückenschwebe und der Motor geht plötzlich aus.
Heli mit Nick umdrehen oder Rollen? Was braucht da jetzt mehr Energie? Ich frag nur, weil jetzt einen neuen Motor drin hab. Anfang 2005 ging mit paar mal der Motor aus beim einfliegen, aber in normaler Fluglage. Heli hats auch immer überlebt.
Jetzt flieg auch schon am rücken und leichtes 3d, also rücken rückwärts über kurze strecken.
also wenn du vorwärts Fahrt hast ist es leichter über Nick den Heli umzudrehen.
Wenn du zu wenig Energie hast um ihn zu drehen musst du wohl auf dem Kopf laden.
Das heißt AR Schalter rum und ganz kurz über dem Boden so lange wie möglich den Heli aushungern lassen. Dabei geht dir wenn überhaupt einiges weniger kaputt wie wenn du beim drehen seitlich einschlägst.
Auf den Gedanken wäre wohl selber nicht gekommen. Aushungern... Bestimmt die beste lösung vor allem bei niedrigen Schweben am Rücken.
Wahrscheinlich bleibt mir erst mal das Herz stehen. Dann Gehirn neu booten. Dann is es e schon vorbei....
Also beim Sim reichts gerade noch den Heli kurz zu lupfen und mit nick zu drehen. Landegestell is dann evtl geschichte. In echt wohl sehr riskant
Beim rollen hat man das Problem, das noch seitliche bewegungenergie im Heli steckt. Somit fällt er leichter auf die Seite um. Beim Nick spielt das nicht so die große rolle.
Moin,
entweder du machst es wie Timo Wendtland auf dem Rücken landen (Video existiert hier irgendwo von dem Heidelberger Helitag) oder du drehst ihn über Nick um! Mir persönlich ist der Motor schon 2 mal auf dem Rücken in etwa 3 m Höhe ausgegangen und beide male nur mit etwa 1500 U/min ,eigentlich zu wenig um den Heli noch umzudrehen (deswegen bin ich nur noch mit 1800 auf dem Rücken geschwebt, nur dann ist es nicht mehr passiert)! Aber beide male ist mir lediglich das Landegestell weggebrochen aber das war meine Verbrennerzeit, jetzt gibs nur noch Elektro da kannst du sicher sein dass da nichts aus geht!
Also ich hab keine Scheu den Heli auf dem Rücken zu landen.
Das hab ich auch schon etliche Male gemacht, teilweise gänzlich ohne Schaden, und ich konnte danach weiterfliegen.
Wichtig wäre nur die Rotordrehzahl bis aufs äüßerste "auszuhungern" ganz knapp über den Boden. Und natürlich wichtig; mit den Blättern parallel zum Boden.
So einfach den Heli über Nick oder Roll umzudrehen muß auch geübt sein, besonders bei Nick. Ein klein wenig falches Pitch und schon "stehn" die Blätter.
Ich habe ´mehr Vertrauen in meine Flügkünste in Notsituationen den Heli auf den Rücken zu landen (wenns nicht anders geht).
Man hat etwas mehr Zeit und kann sich auf´s aufsetzen vorbereiten...
Alles klar. Dann kann ja nix mehr schief gehen. Flieg normal mit ca 1800 Kopfdrehzahl (mit GV1 geregelt)bei meinem Vigor CS und die V-Blades stecken ja echt viel weg.
Auch bau mir gerade einen Webra Regulator zur kostanten Spritversorgung noch ein in das system. Somit kann fast nix mehr schief gehen.
Hallo Uwe,
wie du ja nun gelesen hast, gibt es da mehrere Lösungen. Ich kann da auch aus der Praxis sprechen. Mir ist bei meinem NT auch schon im Rückenschweben in ca. max 10 Meter höhe der Motor schlagartig aus gegangen. Ursache wie sich rausstellte war ein abgegangener Drucknippel vom Reso. Ich konnte den NT fast ohne Mühe über Nick drehen und sauber auf die Kufen setzen. Nur eines ist wichtig, sehr wichtig. Nich überlegen was tun, sondern handeln. Denn sonst ist es zu Spät. Jede Umdrehung zählt
Ich Persönlich würde es immer versuchen zu drehen in einer bestimmten höhe. Ab Augenhöhe rückenschweben würde ich natürlich auch versuchen auf dem Kopf zu landen. Doch in 10 Metern würde ich ihn immer drehen.
Ich weis was du meinst. Mir is dieses Jahr ein Blatthalterzapfen gebrochen. Konnt da nix mehr machen. Nur zu sehen wie der Heli aus ca 40 Meter auf den Boden aufschlug. Das war bitter.
Selbst wenn an Autorot gedacht hätte, häts nix geholfen da der Zweite dann auch brach und die Blätter senkrecht standen. So steuerts sich gaaaanz schlecht. Motor ging dann auch no aus ;( Ein DRAAAMA
Mir ist heuer mal mein 30er Rappi beim Rueckenschweben in 5-6m Hoehe ausgegangen (leergeflogen). Hab ihn (reflexartig) ueber Nick rumgeholt und mit Vorwaertsfahrt aufgesetzt. Leider hat aufgrund der geringen Drehzahl ein Blatt leicht ins Heck eingeschlagen. Ausser der Beule im Heckrohr ist aber nix passiert. Wuerds wahrscheinlich wieder so machen, obwohl die Landung von Timo hat auch was 8) 8)
hi
Ich hatte das Problem vor einem halben Jahr auch mal.
Der Motor ging einem Meter über dem Boden auf dem Rücken aus .
Da ein Hubi länger als breit ist habe ich meinen Raptor 50 V.2 damals mit roll wider richtig gelegt. harte Landung und sonst nichts passiert.
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