Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
YGE lernt die Drehzahl mit der maximalen Spannung ein. Also mit einem voll geladenen Lipo, Zellenspannung 4,2V. So wird das in der Anleitung empfohlen. Heli mit Rotorblättern und einer Gasgeraden von 100% hinstellen, dem Regler die Knüppelwege einlernen, dann den Gov.Store Mous auswählen und einmal kurz Vollgas drehen lassen. Fertig eingelernt.weder YGE noch Kontronik lernen die Drehzahl mit der Nennspannung ein
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Aber recht hat er schon irgendwieZitat von jessyjames Beitrag anzeigenKomisch, ich finde eher sowas muss nicht sein. Aber naja.....
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Wozu ...
... mit unsicheren Größen herumrechnen und dann erst nicht sicher sein, ob´s stimmt, wenn es einfache und zuverlässige Messmethoden (Stroboskop, Log, Telemetrie, ...) gibt?
LG, Philipp
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Die Nennspannung (4,2V)hat du im Betrieb unter Last nicht.Zitat von kobalt Beitrag anzeigenIch lese es immer wieder und verstehe es dennoch nicht: weder YGE noch Kontronik lernen die Drehzahl mit der Nennspannung ein.
Für die Berechnung der maximalen Drehzahl muss man (je nach Regler) mit 4.1V oder 4.2V rechnen. Hier würde ich 4.1V, also 49,2V gesamt ansetzen.
Da sind Spannungen von 3,6 bis 3,7V realistisch.Diabolo 700, TDSF,LOGO 600 SE, OMP M2
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AW: Wozu ...
Jetzt kommst du mit FaktenZitat von <<Philipp>> Beitrag anzeigen... mit unsicheren Größen herumrechnen und dann erst nicht sicher sein, ob´s stimmt, wenn es einfache und zuverlässige Messmethoden (Stroboskop, Log, Telemetrie, ...) gibt?
LG, Philipp
Diabolo 700, TDSF,LOGO 600 SE, OMP M2
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Erstmal sind 4,2V nicht die Nennspannung, sondern die Ladeschlussspannung. Die Nennspannung ist 3,7V.Zitat von Aussenläufer Beitrag anzeigenDie Nennspannung (4,2V)hat du im Betrieb unter Last nicht.
Da sind Spannungen von 3,6 bis 3,7V realistisch.
Dann wird zum Einlernen der Drehzahl 0° Pitch angelegt, während der Heli noch auf dem Boden steht. Da bricht die Spannung im Leben nicht auf 3,7V ein, außer der LiPo ist eh schon durch. Etwas aber schon, deshalb habe ich als Berechnungsgrundlage 4,1V vorgeschlagen.
Es ist aber eh nur ein ungefährer Wert. Der Motor hat eine Toleranz und das Gesamtsystem auch. Gleicher LiPo, gleicher Motor, anderer Regler ergibt eine andere Drehzahl. Die Unterschiede sind manchmal größer als man glaubt.[FONT="Comic Sans MS"]Gru� Kai[/FONT]
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Physik sagt Dir etwas?Zitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigenHast du in Mathe gefehlt?

Damit Du Dich besser fühlst?Zitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigenSorry, das musste jetzt sein!
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Mag sein,das es für die meisten eine recht simple Sache ist, aber docjoga hat anständig und vernünftig gefragt, also kann man auch vernünftig antworten, oder garnix schreiben.Zitat von Fetzi Beitrag anzeigenAber recht hat er schon irgendwie
Lernt man zwar nicht in Mathe, aber meist von seinen Eltern
Look the speed.......It function so well
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Mein Gott, die deutschen Moralaposteln wieder!
Ihr seid ja sowas von unfehlbar!
Hiermit entschuldige ich mich aufrichtig für meinen unüberlegten Beitrag!Grüsse Robert
MC20/HoTT, TT-Helis mit GR18/Spirit II und ein paar Flieger!
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
nochmal,Zitat von kobalt Beitrag anzeigenErstmal sind 4,2V nicht die Nennspannung, sondern die Ladeschlussspannung. Die Nennspannung ist 3,7V.
Dann wird zum Einlernen der Drehzahl 0° Pitch angelegt, während der Heli noch auf dem Boden steht. Da bricht die Spannung im Leben nicht auf 3,7V ein, außer der LiPo ist eh schon durch. Etwas aber schon, deshalb habe ich als Berechnungsgrundlage 4,1V vorgeschlagen.
Es ist aber eh nur ein ungefährer Wert. Der Motor hat eine Toleranz und das Gesamtsystem auch. Gleicher LiPo, gleicher Motor, anderer Regler ergibt eine andere Drehzahl. Die Unterschiede sind manchmal größer als man glaubt.
egal bei welcher spannung du einlernst,
die spannung kann unter last nicht gehalten werden.
folglich sind deine 4,1V unrealistisch.Diabolo 700, TDSF,LOGO 600 SE, OMP M2
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Sorry, aber Du hast nicht verstanden, was ein Governor (Store) tut.Zitat von Aussenläufer Beitrag anzeigennochmal,
egal bei welcher spannung du einlernst,
die spannung kann unter last nicht gehalten werden.
folglich sind deine 4,1V unrealistisch.
ßber das Einlernen gibst Du dem Regler die maximale Drehzahl vor. Im Sender bestimmst Du dann, wieviel Prozent dieser maximal möglichen Drehzahl Du haben willst. Stellst Du zum Beispiel 70% ein, dann beziehen sich diese 70% auf die beim Einlernen festgelegte maximale Drehzahl.
Bricht die Drehzahl dann beim Fliegen ein, entweder weil die Spannung des Akkus nachgibt oder durch die Flugfigur verursacht, versucht der Regler das auszugleichen und wieder die gewünschte Drehzahl herzustellen. Das macht er, indem er "aufmacht". Statt 70% gibt er 80/90/100% frei. Funktioniert in der Praxis natürlich nur, wenn der Regler noch nachregeln kann. Ist die Gasvorwahl zu hoch, der Akku zu schwach oder der Flugstil zu leistungshungrig, hat der Regler keinen Spielraum mehr und die Drehzahl bricht tatsächlich deutlich ein.
Fazit: es spielt bei der Betrachtung keine Rolle, ob die Spannung gehalten werden kann oder nicht. Solange das Gesamtsystem in der Lage ist, zu reagieren, wird die Drehzahl gehalten. Daher stimmt die Berechnung mit 4.1V deutlich genauer mit der Realität überein als mit 3.7V.
Wenn Du andere Beobachtungen in der Praxis gemacht hast, würde mich interessieren, was Du wie gemessen hast. Oder wie kommst Du zu Deiner Einschätzung?[FONT="Comic Sans MS"]Gru� Kai[/FONT]
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
... die MoralapostelZitat von Robert Englmaier Beitrag anzeigenMein Gott, die deutschen Moralaposteln wieder!
Ihr seid ja sowas von unfehlbar!
... den Moralaposteln (Dativ)
in `Deutsch´ gefehlt?
nun winsel bitte nicht rum, wenn jemand retourniert!
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Natürlich kann sie! Wir reden doch von einem aufeinander abgestimmten System von Motor, Regler und Lipo.nochmal,
egal bei welcher spannung du einlernst,
die spannung kann unter last nicht gehalten werden
Mein YGE LVT 35 wird von einem 2650mAh 45C Lipo gespeist. Da stehen also 119A zur Verfügung, der Regler sollte maximal mit 35A betrieben werden. Ich hab selten Spitzen von bis zu 20A. Da bricht nichts ein.
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
also wenn der Akku dann auf seine Nennspannung zurückkommt, macht der Regler aus 3,7 Volt wieder 4,1 Volt, weil du ja mit 4,1Volt gerechnet hastZitat von TheFox Beitrag anzeigenNatürlich kann sie! Wir reden doch von einem aufeinander abgestimmten System von Motor, Regler und Lipo.

So einen Regler möchte ich auch !!
Grüßle Thomas
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AW: Berechnung für Rotorkopfdrehzahl ???
Irgendwie reden wir aneinander vorbei, oder? Es ist doch jetzt wirklich keine neue Erkenntnis, wie ein Regler eingelernt wird und zu welchen Drehzahlen das führt. Kann man doch auch in den Anleitungen nachlesen.Zitat von Thomas L. Beitrag anzeigenalso wenn der Akku dann auf seine Nennspannung zurückkommt, macht der Regler aus 3,7 Volt wieder 4,1 Volt, weil du ja mit 4,1Volt gerechnet hast
Es gehört glaube ich zu den allgemein anerkannten Grundsätzen der Elektrofliegerei, dass die LiPo-Spannung beim Fliegen kontinuierlich abfällt. Hat hier nie jemand angezweifelt.
Aber: 3.6V / 4.2V (in Worten "geteilt durch") = 0,85. Oder anders ausgedrückt: 85%.
Heißt: solange die Spannung des LiPos nicht unter 3.6V abfällt und die Gasvorwahl kleinergleich 85% ist, kann die mit 4.2V eingelernte Drehzahl (nahezu) gehalten werden.
Das ist auch der Grund, warum Gasvorwahlen >85% nicht empfohlen werden. Es bleibt kaum noch oder kein Spielraum zum Nachregeln.[FONT="Comic Sans MS"]GruÃ? Kai[/FONT]
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