Auch ein sich senkrecht nach unten beweg. Rotorsystem wird von Luft angeströmt, je mehr Neg.Pitch, desto mehr anström. Luftgegeschwindigkeit für das Rotorsystem. Natürlich ist das ganze auch noch abhängig von der Effizienz des ges. mech. Systems(Wirk.grad /mech. Reib.verluste,usw., leichte oder schwere Rotorblätter. )Der springende Punkt ist doch, daß die manntrag. Helis kein Neg.Pitch haben. Wir mit uns. RC Helis haben doch die Möglichkeit mit variablen Neg.Pitch die Sinkgeschwindigkeit und damit die Anströmung zu beeinflussen bzw erhöhen
Autorotation
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AW: Autorotation
Auch ein sich senkrecht nach unten beweg. Rotorsystem wird von Luft angeströmt, je mehr Neg.Pitch, desto mehr anström. Luftgegeschwindigkeit für das Rotorsystem. Natürlich ist das ganze auch noch abhängig von der Effizienz des ges. mech. Systems(Wirk.grad /mech. Reib.verluste,usw., leichte oder schwere Rotorblätter. )Der springende Punkt ist doch, daß die manntrag. Helis kein Neg.Pitch haben. Wir mit uns. RC Helis haben doch die Möglichkeit mit variablen Neg.Pitch die Sinkgeschwindigkeit und damit die Anströmung zu beeinflussen bzw erhöhenZuletzt geändert von rainerX; 27.09.2021, 17:27.3x XLPower550/ 5x TT E550FBL/ E550S-Paddel/ Beam(Hatz)SE/ MSH Mini-Protos/ #Graupner#
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AW: Autorotation
Vorwärtsfahrt.Zitat von RCO Beitrag anzeigenBin jetzt nicht der Fachmann, aber eine Auro braucht sehr wahrscheinlich Fahrtwind um zu funktionieren�
Je stärker der Gegenwind, desto steiler kann der Abstieg sein. - (meine Erfahrung)
Grüßle Thomas
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AW: Autorotation
Klar funktioniert das. Es funktioniert halt nur mit abnehmender Drehzahl aber für lediglich 4 Meter reicht das locker aus bei einem entsprechend großen Heli.Zitat von rainerX Beitrag anzeigenliebe Leute, ihr habt natürlich recht, aber jeder Pilot fängt mal langsam an sich vorzutasten. Meine Landungen beende ich meist im Schwebeflug aus 1bis 1.5m Höhe (Miniauro) mit Motor aus. (550er Heli). Die von mir beschriebene MiniAURO aus 4m Höhe war kein Test, sondern eine NotAURO, weil der Motor ausgesetzt hat.
Aber jeder sagt, eine senkrechte Auro ohne Vorwärtsfahrt mit einem gr. RC Heli funkt. nicht, aber keiner hat es je ausprobiert ?
Mit Vorwärtsfahrt kannst du halt den Rotor auftouren, dass geht bei der vertikalen Auro nach unten nicht. Bei nur 4m reicht die Energie im Rotor aber nach meiner Erfahrung aus.Kingtech KT-800, T-Rex 700X, Tarot 550, Bell 222 (600), MD500E (450), Devil 380
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Die Frage ist, ob man damit ausreichend kinetische Energie im Rotor speichern kann, um eine kontrollierte, weiche Landung (oder noch mehr) hinzubekommen.Zitat von rainerX Beitrag anzeigenAuch ein sich senkrecht nach unten beweg. Rotorsystem wird von Luft angeströmt, je mehr Neg.Pitch, desto mehr anström. Luftgegeschwindigkeit für das Rotorsystem.
Vergleiche es mit Halbwind-Kurs beim Segeln oder Dynamic Soaring.
Da ist es durch passende Anstellwinkel von Segel bzw. Tragflächen möglich, weit höhere Geschwindigkeiten als die des anströmenden Windes zu generieren.
ßhnlich ist es in der Autorotation. Ohne eine der vielen Erklärungen wirklich verstanden zu haben, Anströmung des Rotors im optimalen Winkel von schräg vorne unten gemeinsam mit dazu passendem kollektiven Pitch bringt einfach das beste Ergebnis. So kann man den Heli am brutalsten heulen lassen ...
LG
Philipp
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damit speichert man nicht, sondern baut auf oder erhält.Zitat von <<Philipp>> Beitrag anzeigenDie Frage ist, ob man damit ausreichend kinetische Energie im Rotor speichern kann,
Grüßle Thomas
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"Aufheulen" kommt immer durch Abbremsen.Zitat von <<Philipp>> Beitrag anzeigenDi
ßhnlich ist es in der Autorotation. Ohne eine der vielen Erklärungen wirklich verstanden zu haben, Anströmung des Rotors im optimalen Winkel von schräg vorne unten gemeinsam mit dazu passendem kollektiven Pitch bringt einfach das beste Ergebnis. So kann man den Heli am brutalsten heulen lassen ...
LG
Philipp
Geschwindigkeit = kinetische Energie ==> wird abgebremst und in Rotationsenergie, sprich Drehzahl umgewandelt. Auch kinetische Energie, aber mit Winkelgeschwindigkeit ^^
Das Hauptproblem ist immer, dass die meisten denken, sie würden mit passendem Pitch Auftouren. Abgebremst wird aber mit Nick meistens.
Siehe Video von mir mit Autorotation leicht gemacht mit dem Klappmove.
LG,
Daniel[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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maximal auftouren kann man nur mit dem dazu passenden Pitch !Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigendass die meisten denken, sie würden mit passendem Pitch Auftouren.
Grüßle Thomas
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AW: Autorotation
Das ja, aber je nach Fallwinkel muss man mit Pitch nichts machen. Nur wenn man schnell und flach daherkommt, muss man mit Pitch das wegsteigen verhindern.
Das Auftouren kommt dennoch über das Abbremsen und dieses Erfolg mit Nick i.d.Regel. Je nach Speed muss man dann eben noch mit Pitch arbeiten.
Grüße,
Daniel[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Da zeigt sich der Energieerhaltungssatz. Energie kann nicht verloren gehen, nur in andere Formen umgewandelt werden.Zitat von danielgonzalez Beitrag anzeigen"Aufheulen" kommt immer durch Abbremsen.
Wennst beim Auto auf die Bremse steigst, wird es langsamer und die Bremse wird warm. Aus kinetischer Energie des Fahrzeugs wird thermische Energie. Wennst nicht bremst, bleibt die Bremse kalt und die Geschwindigkeit annähernd unverändert.
In der Autorotation entsteht die Rotationsenergie aus der Umwandlung der kinetischen Energie des Helis.
Wenn die Rotordrehzahl steigt, muss zwangsläufig der Heli langsamer werden. Wo käme sonst die Energie zur Drehzahlsteigerung her?
Wenn es ordentlich heult, stimmt die Kombination aus Rotoranströmung (Nick) und kollektivem Pitch. Und je stärker der Drehzahlanstieg, desto stärker muss eben die Bremsung sein.
LG
PhilippZuletzt geändert von <<Philipp>>; 28.09.2021, 07:51.
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Genau so ist es
Deshalb sollten alle an Overspeed und Auros interessierten Abbremsen üben mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Der Optimale Klappwinkel ist der, den man ca. 2-3 Sekunden stehen lässt, damit die Geschwindigkeit bei 0 ist.
Dauert es kürzer, war der Klappwinkel zu groß, dauert es länger, war der Klappwinkel i.d. Regel zu gering gewählt.
Gute Faustformel für so 45-80 Grad Falllinien.
Für eine optimale Energieausbeutung sollte die Rotorebene zur Fallinie möglichst nahe einen 90 Gradwinkel bilden.
Folgende Bilder sind vor fast zwei Jahren mal bei einem Onlinetraining entstanden:
PS: Natürlich kann man auch so flach reinkommen, wie bei dem Anflug mit dem Kreuz. Nur sollte man da es eben richtig draufhaben, wenn man punktgenau und ohne Rutschen landen möchte. Die gezeigte Klappmovemethode geht um den meines Erachtens leichteste Auromethode.Zuletzt geändert von danielgonzalez; 28.09.2021, 11:04.[FONT="Arial Black"]Helischule Gonzalez[/FONT]
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Habe mich mal wieder mit dem Autorotieren beschäftigt.
An sich ja nix Besonderes, aber ich hatte sie mit meinem Test-Flugpanzer T REX 470 durchgeführt.
Hatte mit ihm eigentlich nur Highspeedtests (14 Grad Pitch bei 100% Regleröffnung) machen wollen. Highspeedtest war erfolgreich da kein plötzliches aufbäumen mehr vorhanden.….geht jetzt wirklich verdammt gut das Ding…
zur Belohnung durfte der REX seine erste Autorotation erleben….und ich musste mit erstaunen feststellen, dass es mit dem kleinen Scheisser überraschend gut geht. Habe es dann gleich noch mehrere Male wiederholt und habe in oft ganz weich aufsetzen lassen können.
Wenn er aufgrund der unebenen Wiese umgekippt ist, war das kein Problem weil fast keine Energie mehr im Rotor war.
Wer also noch so ein Versuchskaninchen im Keller hat und sich an Auros üben will…es geht und das nicht zu schlecht
Bekennender SAB Fan :-)
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Auros mit dem 470er? Respekt. Bis auf 550er war ich auch schon „runter“. Aber verglichen mit dem entspannten gleiten bei einem 700er ist der schon anspruchsvoller. Und dann ein 470er? Cool.Zitat von Commonrailer Beitrag anzeigenHabe mich mal wieder mit dem Autorotieren beschäftigt.
An sich ja nix Besonderes, aber ich hatte sie mit meinem Test-Flugpanzer T REX 470 durchgeführt.
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Wer also noch so ein Versuchskaninchen im Keller hat und sich an Auros üben will…es geht und das nicht zu schlecht
Nemo me impune lacessit
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Danke für die Blumen
. War aber auch nur eine vertikale Auro ohne Vorwärtsflug oder so. Das habe ich mich dann doch nicht getraut.
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Also nur hochgezogen, Motor aus, und runter wie eine reife Pflaume. Beim 470er ist durch die hohe Fallgeschwindikeit und die geringe Rotationsenergie das Einsatz-Zeitfenster sehr klein wo Du ihn abfangen kannst
Wie gesagt gings ein paar mal richtig schön und das ein- und andere mal war es schon anspruchsvoll für das Landegestell🤪Bekennender SAB Fan :-)
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Hallo zusammen, ich glaube ich bin soweit, mich an Auros zu wagen. Am SIM geht das schon mal ganz gut. Vorgenommen habe ich mir, zuerst Anflüge mit geringer Drehzahl "Andree RC Heli Tipp like". Schritt 2 wäre dann in Bauchnabelhöhe Motor aus und absetzen. Schritt 3 die Kombination aus beiden mit Motor aus und den Gonzales Klappmove nicht vergessen! Zur Verfügung hätte ich einen 550er Diabolo und einen 700er Raptor in 6s Konfig. Beide wiegen gleich. Da wäre der Rappi wohl die bessere Wahl, obgleich ich mich auf Grund der Ersatzteilsituation wohl eher für den Diabolo entscheide, sollte doch was schief gehen. Macht es Sinn, die Landekufen in Rohrisolierung zu packen? Dämpft doch ein bischen im Falle des Falles, oder?
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Ich würde es nicht machen. Da federt der Heli möglicherweise zurück und kippt um. - Ist aber nur mein erster Gedanke, vielleicht hat jemand Erfahrungen damit.Zitat von Ramius Beitrag anzeigenMacht es Sinn, die Landekufen in Rohrisolierung zu packen
Zur Heligröße: Ich habe meine ersten Auros mit dem Robbe Moskito Basic gemacht. (Der müsste so eine 500er Größe gewesen sein). Viel schwerer als die heutigen E-Helis. Der kam runter wie ein Stein, aber man konnte ihn ohne Bruch aufsetzen.
Als ich dann mit dem Millennium60 die erste Auro gewagt habe, war das eine Offenbarung. kein Vergleich.
Also wenn du die Möglichkeit hast, nimm den 700er. Natürlich wird ein Crash teurer falls etwas schiefgeht.
Schön langsam rantasten, dann wirds schon.
Es wird mit dem 550er auch gehen, aber damit hast du weniger Reserven am Ende der AR.
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