Hatte damals einen Rex500 und es waren halt immer so 100 EUR pro Crash und nen Abend
schrauben. Aber dafür hab ich's eigentlich in einer Saison gelernt (ca. 750 Flüge).
Ich denke, man muss halt einen Kompromiss finden zw. zuviel Risiko und zuviel Sicherheit.
Wenn du nur Risiko fliegst und ständig crashst ich keinem geholfen, aber andererseits
nur Sachen machen, die man kann, bringt dich nicht auch nicht wirklich weiter.
Gruß, Gernot


ich bin nun mal so
Ich denke das ist normal, wenn man einer gewissen Sucht ausgeliefert und vom Ehrgeiz gepackt ist 
der einem auch erklären kann, was man falsch gemacht hat und wie man es richtig macht. Findet man in der Nähe keinen privaten Fluglehrer, bleiben3 Optionen: Flugschulurlaub, ein System mit Rettungsfunktion - oder es sein lassen.
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