Hallo liebe Heligemeinde,mein traurigster Tag seit Langem war am Freitag. Brauchte auch bis heute um zu Posten weil ich so schrecklich DOOOOOOF war, und unheimliches Glück hatte.
Also: Wollte am Freitag noch die letzten Einstellungen am Rex 600 vornehmen bevor es am Sonntag zum Erstflug (mit hilfe eines erfahrenen Piloten) kommen sollte. Da hats mich gepackt, weis nicht warum**?, gehe in den Park vor unserem Haus und will eigenhändisch den Heckschweber versuchen. Funke an BEC an Hauptakku dran. Kurze Bewegung mit dem Pitchstick und die Mühle startet unerwarteterweise im Gouvener Mode, nicht wie geplant im Steller Mode.
Sitze ca. 1m vom Rex entfernt auf dem Boden mit der Funke in der Hand. Erschrocken über die doch so brachiale Gewalt des drehenden Motors will ich schnell auf Autorotation, und komme an Pitch. Der Rex schießt in die Höhe, und ich A...loch zieh den Hebel voll runter.
Der Rex schlägt mit voller Wucht 1m neben mir auf den Boden - Landekufe bricht -Rex kipt seitlich weg - Blätter schlagen in den Boden, auf meinen Handrücken und Oberschenkel.
Zum Glück flog schon bei der zweiten Blatt - Bodenberührung der Akku weg.
Schaden: Eine Oberflächlich angeritzter Handrücken und Oberschenkel, Jeanshose, Antenne der Funke, HRZ und Heckgertiebe haben Karies, Landegestell, natürlich die Blätter, Canopy, Cellog 8s, Paddelstange.
HRW ist noch gerade, auch sonst keine anderen Defekte. Ach ja da wäre noch das Herz
und der angeknaxter Stolz.Habe eigentlich alles falsch gemacht was man Falschmachen kann.
Dennoch ein RIESEN Glück im Unglück. Mag mir garnicht ausmalen was hätte noch alles passieren können.
Resümee an alle Anfänger: Erstbetrieb immer mit Profi.




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