danke für die vielen antworten.
ich werde wohl am sonntag mal zu einer flugshow hier in der nähe gehen und meinen heli von jemand erfahrenem einstellen lassen, danach werde ich wohl einfach üben, üben, üben ich werd das schon irgendwie hinbekommen.
danke euch
PS: falls hier jemand aus coburg oder umgebung kommt und mich unter die fittiche nehmen würde, wäre ich natürlich sehr dankbar.
danke für die vielen antworten.
ich werde wohl am sonntag mal zu einer flugshow hier in der nähe gehen und meinen heli von jemand erfahrenem einstellen lassen, danach werde ich wohl einfach üben, üben, üben ich werd das schon irgendwie hinbekommen.
danke euch
PS: falls hier jemand aus coburg oder umgebung kommt und mich unter die fittiche nehmen würde, wäre ich natürlich sehr dankbar.
Och, redet Euch Euren Schrott doch einfach schön und beratet die Kollegen hier im Forum weiterhin so toll
Frank.. 1)Der BUB hat den Heli schon.... Sein Problem ist das DING zwischen seinen OHREN...Er traut sich nicht as ding abzuheben.. ist deswegen der BElt schlecht??
Wenn sich dein RTF copterx auseinandergeschüttelt hat weil Du keine Alignwellen verbaut hast ist es doch der BeltCp nicht schuld.. Ich habe ledeglich nur meine Erfahrungen bezüglich des BeltCP mitgeteilt...
Aus Deinem post meine ich herauszulesen, dass es imho einfach am Basiswissen zu fehlen scheint.
Pitch /Gas auf einem Poti, das mag zwar bei diesem Heli so sein
Immernoch!! Die Pitchkurve wird mittels DREHPoti verändert damit mehr oder weniger pitch bei vollpitch anliegt und ggf der kurvenverlauf.. Er verändert nicht den Pitch im flug mit dem Drehpoti..dafür nutzt er schon ganz normal den Stick.
Woher soll ein Anfänger Grundwissen haben... Wenn er logisches verständnis hat und einen Heli zur hand dann kann er ES erlangen.. Oder Theoretisch in Netz nachlesen..
Mir ging es auch nicht anders.. habe mir einen belt CP gekauft und kurz danach eine Funke die sich Programieren ließ.. Aber was ne Gas oder Pitchkurve ist wusste ich nicht.. Dank des RTF Modells wusste ich aber was Die Taumescheibe machen muss damit die Blätter ihren Anstellwinkel verändern.. und so ging es schritt für schritt weiter..
Und wie ich geschrieben habe..hat mein Belt CP jeden Tag mindestens 3 Flüge gemacht und zwar von November bis März.. also 3x3x30..also locker 270 akkuladungen ohne Teiletausch..Das ist nicht schlecht für einen damals 199€ heli RTF..
Klar geht das FBL mehr auf servos und heute lache ich drüber wenn ich wieder einen BeltCp sehe.. aber schönreden tue ich mir da nix..
Probleme fingen dann nach dem ersten crash an.. als ich zB 325 Blätter verbaut habe ..weil diese so für einen BeltCp angeboten wurden... dieser jedoch nur 315 Blätter fliegen sollte.. so ging mir der reler in der luft kaputt.. aber bis dahin war das ein top heli..
Ich würde heute natürlich keinen BeltCp mehr kaufen.. Aber wenn ihr ehrlich seid.. ein Blade 300 kann bis auf FBL mit nichts besserem überzeugen.. weder Der Motor noch die servos halten bei ARTgerechten Betrieb keine 100Flüge aus. und wenn ich bedenke , dass die 8,5g servos von esky nur 7,50€ kosten und FBL fähig sind ... hatte ich schon in einen MasterCP eingebaut..
Aber wie gesagt zeitgemäß ist der Belt nicht mehr..
naja, ohne Grundwissen gehts halt nicht.
Ich hab einige Wochen nur gelesen bevor ich den ersten Heli gekauft habe.
Für die, die dazu keine Lust haben, hab ich das hier gemacht:
Hallo Tobi83
Das Gefühl was du beschreibst kenne ich zu genüge.
Eimal in den Sand gesetzt, und danach mit vermeindlich einfacherem Heli pur Angst wieder die Grasnarbe zu Testen.
Wie hier schon beschrieben: Es gibt keinen Königsweg.
Fast 70cm Rotordurchmesser ist nicht wenig, wenn man keine ßbung hat.
Deshalb habe ich mit einem erheblich kleineren CP angefangen.
Das muss nicht heissen, dass du einen kleinen Kaufen musst.
Als erstes ist ein Simulator hilfreich um Bewegungen des Helis zu sehen und zu reagieren ohne nachdenken zu müssen ( dann ist es zu spät).
Ein Trainingsgestell gibt Sicherheit.
Und, wenn möglich, auf grosser freier Fläche üben, üben, üben.
Jemand der Erfahrung hat neben dir gibt zusätzlich Mut.
Nach den ersten Hoopsern allen Mut zusammen nehmen und Höhe gewinnen.
Höhe ist dein Freund, da dann Zeit zum Reagieren bleibt.
Und wichtig lesen.
Diese Seitem haben mir z.B. viel geholfen:
1)Der BUB hat den Heli schon.... Sein Problem ist das DING zwischen seinen OHREN...Er traut sich nicht as ding abzuheben.. ist deswegen der BElt schlecht??
Naja, ein mies fliegender Heli erleichtert es einem Anfänger in keiner Weise, das Fliegen zu erlernen. Daher mein Tipp an den TS, er soll den Heli zuerst mal checken lassen.
Und zum Thema Billigheli: Ich stekce doch kein gutes Geld in so ein schlechtes Ding und pimpe einen CopterX mit Align Teilen. Ich hatte meinen damals verkauft und mir einen 500er Rex gekauft. 6 Wochen später konnte ich Rundflug, Loopings und Turns.
GruÃ? Frank
"Wenn's einfach wäre, könnt's jeder"
Voodoo's/TDR 1/Diabolo's/Banshee's/Huey
Ich habe den Zusammenhang schon verstanden, aber genau das ist es doch, was ich meine: Pitchkurve mit Drehpoti verändern...... .
Die Pitchkurve wird im entsprechenden Sendermenue eingestellt, sei es nun z.B. als klassisches -5/+10, oder Zero-Setup mit +/- 12 und sonst nichts.
Man eignet sich doch so erst etwas an, was den Heli dann irgendwie in die Luft bringt, hat aber im Grunde die Zusammenhänge der einzelnen Parameter nicht verstanden. Wenn man dann weiter in die Materie eindringt, erkennt man schnell, das wesentliche Teile dessen, was man meinte gut verstanden zu haben für -den täglichen Gebrauch- nicht taugen; warum also nicht gleich das -richtige- (er)lernen?
Natürlich hat ein Anfänger kein Grundwissen, deswegen ja die Empfehlung zum Buch . . . .
Im Netz, hm tja, das ist ja nun auch wieder so ne Sache, denn vieles, was da, gerade Anfängern, empfohlen wird, ist mitunter mehr als hahnebüchen und wegen des nicht vorhandenen Grundwissen kann er dann richtig nicht von falsch unterscheiden.
Er ist schon auf dem richtigen Weg, Grundlagen beherrschen, grosse freie Fläche suchen und dann üben, üben, üben dann wird das schon.
Und die Fragen, die sich dann stellen, lassen sich hier im Forum umso besser beantworten.
Weiterhin viel Spass und Erfolg an unserem schönen Hobby
Bis denne
CU
Ulf
[FONT="Comic Sans MS"]Fliegen kann ich noch nicht, aber weit werfen klappt schon super
T-Rex 600E,T-Rex 450L 6S[/FONT]
Erste Grundvoraussetzung für einen CP-Heli eine gescheite Funke , Drehzahl
gesteuert mit Paddel auch noch das wird nichts .
Der Rotorkopf braucht ordentlich Drehzahl , wenns geht konstant , dann kann
die Paddelstabilisierung auch korrekt arbeiten .
Je langsamer das System arbeiten muß umso ungeauer und lascher wird nicht
nur das Steuerverhalten auch die mechanische Stabiwirkung läßt drastisch nach .
Mit Idleup (Flugphasenschalter) wird nur nach geprogter Gaskurve der Motor
aktiviert und Abheben und Sinken ausschließlich über collektivem Pitch .
Gesünder für Paddler als auch für FBL-Helis .
Natürlich ist da eine gewisse ßberwindung dabei , natürlich stehen einem die
Schweißperlen auf der Stirn mit Kabelbrand im Herzschrittmacher .
Ordendliches Deppengestell drunter , die ersten Hüpfer machen , nicht zu stark
aufknallen lassen , mit Ruhe und Gelassenheit rangehen und für´s erste den
Heli immer mit Heck zu mir , egal wie und wo .
Erste Grundvoraussetzung für einen CP-Heli eine gescheite Funke , Drehzahl
gesteuert mit Paddel auch noch das wird nichts .
Der Rotorkopf braucht ordentlich Drehzahl , wenns geht konstant , dann kann
die Paddelstabilisierung auch korrekt arbeiten .
Je langsamer das System arbeiten muß umso ungeauer und lascher wird nicht
nur das Steuerverhalten auch die mechanische Stabiwirkung läßt drastisch nach .
Gruß Franz
Er traut sich doch nicht mal richtig abzuheben......
Wenn du bei einem CP Paddelheli die Gaskurve und die Pitchkurve ordentlich zusammen anpasst und D/R reduzierst, kannst du wunderbar damit Schweben üben, ohne große Angst!
Dazu braucht man allerdings eine gute Funke, das stimmt!
Ausserdem eine ebene große Fläche und ein Trainingsgestell unter dem Heli.
Gerade eine hohe Drehzahl und womöglich auch noch + 10 - 10 Grad Pitch macht den Heli sehr empfindlich was hoch und runter angeht!
Ausserdem ist es ja auch die hohe Drehzal, die die Angst auslöst.
Wenn man dann richtig gut und sicher Schweben kann , kann man immer noch Gasgerade verwenden.
Zu diesem Thema gehen die Meinungen jedoch ca. 50 - 50 auseinander......
Nun , mein Anfang war 2006 mit ´nem Reely Dragonfly 3D RTF CP-Heli mit Bürste für
Haupt und Heckmotor .
Der flog keineswegs aus der Kiste , war nicht möglich , im Betrieb verstellte sich
andauernd der Spurlauf , Ursache ganz simpel die Blätter hatten Unterschiede in
der Breite um 2 mm .
Besonnen aufs Flugzeug , unterschiedliche Tragflächen geht in die Hose , der
Schwerpunkt an sich schlecht , normal bestückt total Schwanzlastig .
Tja in der Kiste sind ja noch 2 Blätter , leider so ungleich schwer keine Chance .
Wat´n nu , rotierendes System muß im Gleichgewicht sein , woher jetzt Blätter
nehmen und nicht stehlen ?
Dann eben Blätter selber schnitzen , Material Bankhiray Tropenholz hat keine
Jahresringe nur Röhrenstruktur .
Rohlinge auf der Formatkreissäge herstellen und mit Ziehklinge nachbearbeitet ,
Profil tragend gewählt (heißt heute unsymmetrisch) .
Austarriert und draufgetackert , im ersten Idle Motor hochlaufen lassen und
dann umgeschaltet auf Idle 2 , anders verträgt das ein Bürsti nicht .
Damit ist das Scheißding endlich geflogen , danach kam ein Vision 450 Elite von
Ikarus als Kit , also selbst bestücken mit Elektrik und Elektronik .
Und ganz wichtig eine programmierbare Funke und endlich Regler mit aktiver
Drehzahlkontrolle .
Idle0 geht nur das Pitchwerk Motor kalt , starten Pitch auf Null bringen dann können die Blätter beim Hochlaufen nicht nach unten klappen im Schwenkgelenk .
Schalten auf Idle1 das aktiviert die Gasgerade und Motor läuft im Sanftanlauf
hoch Heli kann nicht steigen oder sinken da Pitch Null anliegt .
Beherzt Pitch geben und das Ding hebt ab , wird gleichermaßen nach links weg-
gedrückt durch Heckrotor .
Da reicht ein kleiner Klick Roll rechts und wieder auf Mitte zu , auf keinen Fall den
Stick in die Rechte Ecke jagen und schlimmstenfalls halten , dann gibt´s eine
Rolle um die Achse mit Grasbatzen .
Zumindest das jetzige Wissen um die Helis kommt weder aus dem Netz oder
irgendwelche Literatur , fein säuberlich auf die altmodische Art angeeignet .
Alles ausprobieren und einfach machen , wer es nicht tut wird´s auch nicht
erfahren .
Zumindest das jetzige Wissen um die Helis kommt weder aus dem Netz oder
irgendwelche Literatur , fein säuberlich auf die altmodische Art angeeignet .
Hallo Franz & all,
war bei mir ähnlich und hatte auf diese Weise meine Helis zum Fliegen gebracht. Simulator hatte ich anfangs keinen.
Das Forum kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Ich habe gelesen, gelesen und nochmals gelesen.
Nach zwei Jahren bin ich einem Verein beigetreten in dem es auch aktive und erfahrene Helipiloten gibt.
Ab diesem Zeitpunkt ist meine Lernkurve drastisch gestiegen.
Zuletzt geändert von Klaus O.; 27.06.2015, 16:20.
Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
ich wollte nicht dein Wissen anzweifeln, hoffe du hast das nicht so verstanden
Habe nur meine persönliche Erfahrung beschrieben!
Ich kann keine Rotorblätter herstellen, aber das finde ich jetzt auch nicht so wichtig, ob man das kann oder nicht.
Mein Anfang war so wie beim Klaus ohne Forum, Verein und Simulator .
Mein erster CP war der T-Rex 450 SE V2, bei dem ich alles ausser Motor und Regler zusammen stellen musste und natürlich auch einstellen und programmieren.
Ich habe wie in der Align Anleitung eine Gaskurve für Anfänger von 0 - 100 eingestellt.
Pitch hatte ich - 4 + 9 Grad und das Gas habe ich entsprechend der Pitchkurve angepasst, bin prima damit klar gekommen, da der Heli schön "soft" reagierte.
Na so schlimm ist das nicht , jeder kommt nunmal als Anfänger auf die Welt ,
nietnagelneu und beim Laufen lernen fällt man eben öfters auf´s Windelpaket .
Wer viel weiß muß auch viel machen (Volksmund) eine Sorte behälts für sich und
die andere Sorte tut es kund .
Wobei alles mit Physik , Mathe und reiner mechanischer Natur ist und die meißten
Schäden am Fluggerät eben in der Anfangsphase selbst fabriziert werden .
ßbungsheli sollte eigentlich eine Top Maschine sein , gute Struktur , genügsam in
der Wartung , stabil und über ausreichende Steuerpräzißion verfügen , die Heli-
größe spielt da eine untergeordnete Rolle .
Sowas konnte ich kaum im kaufbaren Sektor finden .
Bin da jetzt nicht der Mäkelfritze , aber mit der Zeit hatte sich in diversen Schachteln und Kistchen soviel angesammelt , so daß für mich immer mal ein
Eigenbau realisierbar war .
Wie die Kiste aussieht ist mir da Wurst , universal gebrauchbar von FP - CP alles
machbar , ganz normale 90° TS kann gepitcht werden oder nicht .
Größe 450er wiegt mit 2400 mAh 3S Akku vollbestückt 660 gr. ein Langläufer .
Hallo Franz,
ich verstehe nicht so ganz, wie das dem TS Tobi83 und seiner Angst vorm Abheben weiter helfen soll?
Soll er sich jetzt einen ßbungsheli selber konstruieren, oder was willst du mit deinem Beitrag sagen?
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