Am besten die Motorwelle und die Blattlagerwelle ausbauen und über einer Glasplatte rollen lassen. Dann merkt man sofort, ob sie krumm ist. Wenn du die Blattlagerwelle ausbaust, dann darfst du beim Zusammenbau nicht vergessen, Schraubensicherung an die Blattlagerwellenschrauben zu machen. Nicht das dir mal im Flug die Blatthalter davonfliegen.
Die Reparatur habe ich hinbekommen, und nun gibt es neuen ßrger. Beim Probelauf ist eine dünne Schnur in den Heckrotor gekommen, hat sich um die Achse gewickelt und diese dann blockiert.
Danach lief der Heckrotor nicht mehr richtig mit, und ich habe den Riemen nachgespannt. Der Heckrotor drehte wieder kräftig, und rein optisch schien alles in Ordnung.
Wenn ich den Heli nun starte, dreht er sich sofort um die eigene Achse, so als wenn der Rotor am Heck keine Wirkung hätte. Selbst wenn ich stark nach rechts giere, bleibt er in der Bewegung gegen den Uhrzeigersinn.
Kann es sein, dass der Riemen geschädigt wurde, was man von außen nicht erkennen kann?
Die Reparatur habe ich hinbekommen, und nun gibt es neuen ßrger. Beim Probelauf ist eine dünne Schnur in den Heckrotor gekommen, hat sich um die Achse gewickelt und diese dann blockiert.
Danach lief der Heckrotor nicht mehr richtig mit, und ich habe den Riemen nachgespannt. Der Heckrotor drehte wieder kräftig, und rein optisch schien alles in Ordnung.
Wenn ich den Heli nun starte, dreht er sich sofort um die eigene Achse, so als wenn der Rotor am Heck keine Wirkung hätte. Selbst wenn ich stark nach rechts giere, bleibt er in der Bewegung gegen den Uhrzeigersinn.
Kann es sein, dass der Riemen geschädigt wurde, was man von außen nicht erkennen kann?
Könnt ihr mir bitte Hilfestellung geben.
Beste Grüsse von Heinz
Hast du den Riemen richtig rum gedreht?
Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur :-)
hast du geschaut, ob der Heckrotor richtig herum dreht? Unten sollten die Heckblätter nach vorne laufen, oben nach hinten. Sollte das nicht der Fall sein, hast du den Riemen nicht richtig aufgelegt und mußt da nochmal ran.
Kommt darauf an, von welcher Seite man drauf schaut es gab deswegen schon öfter Verwirrung bei Neueinsteigern.
Wenn ich eine Uhr (mit transparentem Gehäuse) von der Rückseite aus anschaue ist "gegen den Uhrzeigersinn" auch rechts herum drehend, aber auf die komische Idee eine Uhr von hinten zu betrachten kommt keiner - warum also beim Heckrotor? - Aber... hast ja Recht, hab die Verwirrung auch bereits mehrfach mitbekommen !
Ich habe am Gyro nichts verändert, und beim Spannen des Riemens habe ich nur das Heckrohr etwas herausgezogen. Die grundsätzlichen Dinge verstehe ich mittlerweile, aber nun brauche ich mal wieder Hilfe.
Ist der Heli nach Deiner Reparatur überhaupt in der Luft gewesen oder passierte das "Schnurunglück" noch vor dem ersten Probelflug? Hattest Du zur Reparatur das Heck demontiert, sprich könnte der Fehler somit bereits beim erneuten Zusammenbau passiert sein? Drehrichtung des Heckrotors ist wirklich korrekt?
Das Heck hatte bei dem Crash nichts abbekommen, und ich hatte nur die Rotorblätter, Blatthalter + Welle, die Rotorwelle und das Hauptzahnrad erneuert. Beim ersten Probeflug war die Heckfunktion o.k. Danach passierte das Malheur mit der Schnur, wobei der Heckrotor blockierte. Bis zum Motor aus vergingen ca. 2 Sekunden.
Der Heckrotor dreht sich zwar in die richtige Richtung, und die Wirkrichtung der Blätter stimmt auch, aber der Schub ist wohl zu gering um zu wirken.
Wenn ich den Hauptrotor von Hand bewege, dreht sich natürlich auch der Heckrotor. Wenn ich diesen dann blockiere, braucht es nicht viel Kraft, um den Hauptrotor weiter zu drehen. Das Antriebszahnrad des Riemens rutscht dann durch. Ist das normal? Vielleicht sind die Zähne des Rades ja beschädigt und die Kraft wird nicht richtig übertragen.
Nach meiner Einschätzung liegt der Fehler in der Kraftübertragung, wobei ich aber über keinerlei praktische Erfahrung verfüge und auch völlig daneben liegen könnte. Bevor ich nun daran gehe, den Heli zu zerlegen, frage ich hier besser nochmal, ob jemand einen Rat geben kann. Dabei bedanke ich mich auch für die bisherigen Hilfen.
Das Antriebszahnrad des Riemens rutscht dann durch. Ist das normal? Vielleicht sind die Zähne des Rades ja beschädigt und die Kraft wird nicht richtig übertragen.
Genau das war bei mir vor rund 2 Jahren bei meinem 450 3D mal die Ursache für einen Heckausfall: ein durchrutschender Riemen hat am Tail Drive Gear zu Reibungshitze geführt so dass kaum mehr Zähne für den Transport des Riemens vorhanden waren... einfach weggeschmolzen !
Ist mir einmal bei einem Belt CP auch passiert, Riemen wegen Temperaturschwankung zu locker geworden und im Flug wurde das Heck unruhig. Da war aus dem Zahnriemenritzel schon eine Laufrolle geworden aber landen konnte ich ihn noch sicher.
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