Also ich finde stundenlanges Simulator-Training langweilig (deshalb bin ich noch so weit).
Gerade am Anfang will man doch fliegen, und nicht nur am Computer sitzen (ist natürlich auch eine Frage der persönlichen Mentalität).
Klar, wenn der Herbst kommt, und man eh nicht draußen fliegen kann, könnte der Simulator der richtige Einstieg sein. Also den Herbst und Winter über reines Simulatortraining und dann bei den ersten Sonnenstrahlen direkt mit einem CP anfangen... *)
Solange man aber noch die Chance hat raus zu gehen, wäre es schade...
Meine Meinung ist auch, mit einem FP anfangen, aber schon mit einer richtigen Funke.
Und solange es nicht stört, dass der mQX nicht aussieht wie ein Heli, wäre der meine erste Wahl.
Damit sollte man mehr lernen als mit einem normalen FP, die Crashkosten halten sich in Grenzen, aber er vermittelt trotzdem ein wenig das Gefühl in der Magengrube, wenn man zum ersten Mal abhebt.

Außerdem ist er noch klein genug um auch drinnen die ersten Schwebeübungen machen zu können.
Ja, ich weiß... ich besitze keinen mQX, darum sollte ich dazu auch nicht raten... ich habe halt mit einem kleinen FP angefangen (V200) der dann doch etwas zu groß und hibbelig für die Wohnung war... also erst ein "Rückschritt" auf einen winzigen FP (CB100), und dann einen 450er Rex aufgebaut. Die kleinen und der Simulator reichten irgendwie nicht...
Aber ich habe extrem wenig Zeit zum fliegen... darum bin ich noch nicht wirklich voran gekommen.
Ich bin aber auch jemand, dem entspanntes Schweben schon Spass macht. Bzw. habe ich schon meine Freude alleine an der Technik, und daran dass ein von mir aufgebauter Heli tatsächlich fliegt.

Und bei einem Budget von 200 Euro würde ein mQX und eine DX6i fast passen...
Ein schönes Wochendende noch allen.
*) Aber nur Simulator und dann direkt einen großen CP wäre nichts für mich gewesen.
Ich hätte mich am Simulator gelangweilt und beim ersten Flug den CP gecrashed, um dann frustriert zu sein und viel Geld für die Reparatur auszugeben.
Denn der erste Crash kommt mit Sicherheit.
Und ich war halt froh, dass die ersten Crashs bei mir mit dem CB100 stattfanden. So gab es keine Verletzten, das meiste konnte ich per Smartrepair flicken, und die Kosten der Austauschteile beliefen sich insgesamt auf unter 20 Euro.



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