Vor etwa 4 Monaten habe ich das erste mal einen Hubschrauber in die Luft befördert. Beigebracht habe ich mir alles selbst, ohne L/S oder jemanden in echt. Ich hab zwar 20 Jahre Erfahrung auf der Fläche, aber alles was mir nicht bekannt war hab ich mir selbst erarbeitet oder lange nachgelesen.
Heute hat mein kleiner Bruder mal gefilmt als ich mit dem 500er geflogen bin:
Ich finde, dass das für 4 Monate Heli fliegen nun schon recht vorzeigbar ist...
Da hast du wahrlich recht
sieht echt sauber und schön flüssig aus ... fliege auch ca. seid 4 Monaten ... vllt mach ich auch mal ein Video von mir. Keine Angst, will keine Schw*** längen vergleichen, beim fliegen hast du mich deffinitiv schon überholt
Naja aber Spaß haben ist ja schließlich alles
L.g. Felix
GruÃ? Felix[CENTER]Goblin 700 | Mikado Logo 600 SE l Blade 450X l mcpx | Strohhut[/CENTER]
hey super, so zu fliegen is mein ziel
das hat doch nix im anfängerforum zu suchen ...
hast du mit diesem heli angefangen vor 4 monaten ?
weisst du ungefähr was dich die ersatzteile gekostet haben ?...ich gehe mal davon aus das du welche gebraucht hast ?...^^
ach und : der himmel ist wirklich toll bei euch
gruss , torsten
Angefangen habe ich mit einem tyrann 450, der ist nach 10 flügen runtergefallen da der gyro einen aussetzer hatte. Totalschaden.
Hab mir dann einen hk450 aufgebaut der einmal runtergefallen ist weil mir der senderakku zusammengebrochen ist. Standart 450er schaden.
Hab dann den hk450 verkauft weil ich den 500er günstig erstanden habe. Der ist mir noch nie runtergefallen, aber unter nicht erklärbaren umständen hat bei einstellarbeiten der motor angedreht. Blätter, zahnrad, blattlagerwelle usw...
Zusätzlich hab ich nun noch den mcpx zum rücken und rückwertsfliegen lernen.
Sprich: richtig durch eigenverschulden oder verknüppeln hab ich noch keinen crash fabriziert, aber die doch benötigten ersatzteile dürften bis jetzt so auf 100€ gekommen sein. Davon waren natürlich die teile für den 500er am kostenintensivsten...
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Bei grundlegenden Sachen wie das gegenverkehrte Steuern beim Nasenschweben und generell beim Rundflug sehr viel, beim Schweben selbst dafür recht wenig.
Das Pitchmanagement ist natürlich etwas dass man vom Flächenfliegen her gar nicht kennt und erlernt werden muss.
Vom Fliegen selbst ist es natürlich schon ein Vorteil wenn man Winde und das allg. Verhalten eines Flugobjekts in der Luft schon kennt.
Ich würde also sagen dass es mir schon einen Vorteil gebracht hat, aber weniger als man vielleicht denkt...
Da ich aber schon weiß was Sache ist und auch vor der Höhe keine Angst habe, habe ich in brenzligen Situationen natürlich immer den "vollgas Ausweg nach oben" genommen, das hat sicher einige Ersatzteile gespart und ist im Vergleich zu "Drehzahl raus und ihn aus 50cm auf den boden plumpsen lassen" sicher die besere Wahl. Als absoluter Anfänger ist das halt leider etwas was man sich weniger traut...
Was ich auch sehr stark trainiert habe, ist dass man ihn jederzeit aus einer unkontrollierten Flugposition wieder in das kontrollierte Heckschweben bringt. Bzgl. Lageerkennung und der darausfolgenden Steuerreaktion hat man als langjähriger Flächenpilot sicher auch den ein oder anderen Vorteil...
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Schön geflogen aaaber; Wenn ich so einen geilen Flugplatz zur Verfügung hätte, bliebe der Heli zu Hause und würde auf Fläche mit mehr als drei Metern Spannweite umsteigen.
Wenn du nach 4 Monaten so fliegst dann machst du bestimmt vielen anderen auch Mut.
Was mich mehr interessiert als die 4 Monate sind aber die Anzahl Flüge bzw. Akkus. Hast du da einen ungefähren Wert? Es gibt ja welche die fliegen 10 Akkus pro Tag und andere 4 pro Woche... Unterschiedlicher Fortschritt vorprogrammiert.
Wie sieht es mit Simulator aus? Auch viel geübt?
Bei mir war es auch so, einfacher Rundflug ist der Fläche gar nicht mal so unähnlich aber Schweben natürlich schon.
Der Flugplatz ist mir auch aufgefallen. Wo fliegst du?
Toll übrigens dass du nicht mehr für Ersatzteile ausgeben musstest! Weiter so!
Unser Flugplatz ist in St. Georgen bei Judenburg in der schönen Steiermark. Leider sind wir nicht mehr viel mehr als 3 aktive, dafür ist von Saalflugmodellen (falls jemand sowas noch kennt) bis zum 3 Meter Kunstflugmodell und Turbinen F16 alles dabei...
Bis heute bin ich mit beiden 450ern insgesamt etwa 40 Akkus und mit dem 500er etwa 30 Akkus verflogen. Sicher Schweben konnte ich etwa nach Akku 20 und der Rundflug klappte mit Akku 30 schon recht gut. Den mCP X habe ich jetzt seit etwa zwei Wochen, schätze der hat 10 Akkus durch...
An den Simulator habe ich mich erst so ab Akku Nr. 15 gesetzt, bin aber nie allzuviel zum Simulatorfliegen gekommen. Hab erst seit einen Monat den Phoenix, den sehe ich aber eher mehr als Unterhaltung und Spaß. Lediglich Rückenflug und Rückwertsfliegen bin ich im Moment am Phoenix und mit dem mCP X am trainieren.
Aber der Simulator ist vorallem zum Schwebenlernen mit Sicherheit eine sehr große Hilfe die man benutzen sollte wenn man die Möglichkeit hat!
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