Ich hatte schon zwei 450er T-Rex. Mit einem habe ich angefange (ging total nicht > vom Einstellen, flog nie gescheit!!!) habe dann einen T_rex 550 geholt und es klappte auf anhieb Nun habe ich mir als Trainings und Spaßheli den 450er nochmal geholt und bin richtig zu frieden, könnte nicht besser sein! Finde deine Entscheidung sehr gut
So ein großer hat nämlich einiges an Masse, die viel länger braucht, um in einer brenzligen Situation weg zu fliegen.Durch die Trägheit geht der Heli nämlich nicht sofort nach vorn, sondern kommt viel weiter zurück als ein 450er, den du innerhalb von einem Bruchteil einer Sekunde wegfliegen kannst!
Und gerade das finde ich bei einem Anfänger, der noch nicht so sicher mit den Knüppeln ist extrem wichtig!
Ja - das sehe ich genauso. Habe mit einer alten Kyosho-Bürstenmühle das Crashschweben gelernt und mir dann einen 450er und ein paar Wochen später einen 600er EFL PRo von Align zugelegt. Der 600er ist für Schweben lernen mit viel Expo in der Funke gut geeignet. Aber man muss immer genau wissen, wo man steht, was man tut und wer gerade in der Nähe ist. Denn eines kann er absolut nicht ab: hektische Reaktionen - dann steht er nämlich nach 0,8 Sekunden direkt neben deinem Schädel, und das fühlt sich an, wie in "Perfect Storm". Die Kraft dieser Maschine ist für einen Anfänger eine enorme Gefahr, und die Geschwindigkeit, die daraus resultiert auch.
Also: mit dem 600er lernen - jawohl, aber mit viel Expo und wenig rpm (1.110 haben mir am Anfang gereicht!). Inzwischen schwebe ich mit 1.200 ode 1.300 und fliege mit 2.300 oder 2.400 - das geht gut.
Habe mir jetzt auch einen 700er zugelegt, den ich mir als "Stressausgleich" zur Low-RPM Maschine aufbauen will.
Da hast du dir aber den falschen 700er ausgesucht, da der 700 Rex NICHT für Low RPM ausgelegt ist!
Hi Rainer,
prinzipiell richtig. Aber ich habe mir die Version 2 des Heli-Chris Umbaukit gekauft. Mit passendem Motor (z.B. Scorpion 500 KV), Ritzel und 2*6s 5.000 mAh Akku parallel erlaubt er laut Hersteller 16 Minuten mit 1.200 rpm. In der Zeit kann mein 600er EFL PRO bequem abkühlen.
Bei diesem Thread geht es, nur um das noch klar zu stellen, ja nicht darum, dass der TO Andi direkt mit einem ganz Großen anfangen will. Er schrieb, dass er einen 450er dastehen hat, mit dem er im Lehrer-Schüler-Mode in die Luft will.
"Einfach so" mit einem 600er aufwärts anzufangen halte ich für eine heikle Sache, was ich, gerade weil ich selber noch am Anfang stehe, glaube ich recht gut einschätzen kann. Bin nämlich nicht unbedingt ein Schisser, was Helis angeht, aber mir macht der 450er noch Respekt genug. Und ich behaupte, so wird es auch der Mehrheit aller Newbies gehen.
Aber jemand, der solche großen Brummer toll findet, und es vernünftig angeht (wie es z.B. bei Andi der Fall zu sein scheint), wird wohl auch damit klar kommen und Freude daran haben!
Aber jemand, der solche großen Brummer toll findet, und es vernünftig angeht (wie es z.B. bei Andi der Fall zu sein scheint), wird wohl auch damit klar kommen und Freude daran haben!
Du hast schon recht, Gerald - und sorry für OT.
Jeder ist anders, und der eine liebt mehr Risiko als der andere.
Entscheidend ist - ob mit oder ohne Trainer, ob 250er oder 600er - dass man sich in seiner persönlichen Komfortzone aufhält. Da sollte man sich von Niemandem reinreden lassen, dann kann man auch die Verantwortung dafür übernehmen - und man wird schneller lernen.
Also Andi: 450er mit Trainer und parallel 600er aufbauen PASST!
Wenn wir mal zusammen 600er fliegen wollen, und wenn Du sehen willst, was der EFL aus dem Zittern meiner Finger macht, komme ich gerne mal aus Köln innen Pott!
Entscheidend ist - ob mit oder ohne Trainer, ob 250er oder 600er - dass man sich in seiner persönlichen Komfortzone aufhält. Da sollte man sich von Niemandem reinreden lassen, dann kann man auch die Verantwortung dafür übernehmen - und man wird schneller lernen.
Das ist der Punkt! Gut formuliert, und hier liegt bestimmt auch die Ursache für manch bösen Chrash und schlechte Erfahrungen aller Art. Man macht sich ja manchmal selber Druck (dabei ist es doch ein Hobby!), oder läßt sich eben, wie Du sagst reinreden. Wenn dann nämlich was passiert, steht derjenige allein da, der die Verantwortung trägt. Das sollte man auch umgekehrt immer im Kopf haben, wenn man "gute Ratschläge" verteilt. Ich würde niemals jemandem sagen, "mach das definitiv soundso, ist das einzig Wahre!".
Wenn man Fortschritte machen will, muss man natürlich auch immer wieder aus der Komfortzone raus, oder ganz an deren Rand, dann aber bewußt, nur wenn man sich absolut fit fühlt, idealerweise am Kabel (Lehrer an der Seite wirkt natürlich Wunder), und schrittweise in der richtigen Dosierung.
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