ich war Heute bei strahlendem Sonneschein mit meinen Helis im freien.
Ausgangssituation: Strahlend blauer Himmel, 21 Grad und etwas starke Windböen.
Als ich mit meinem Mini Titan ein wenig Schweben üben wollte hat es diesen ganz schön durchgebeutelt.
Der Heli ist in einer Windstillen Halle perfekt eigestellt worden. Nach dem Einstellen habe ich 4 Akkuladungen alle Schwebeübungen mit Ihm durchgeführt.
Nun, nachdem ich dann Heute etwas höher gestiegen bin um aus dem Bodeneffekt herauszukommen ist er durch den Wind ständig auf und Abgestiegen.
Dies stellte soweit kein Problem dar. Nun das eigentliche Problem:
Der Heli fing bei stärkeren Böen (diese kammen immer von der linken Seite von mir aus gesehen) damit an das Heck schlagartig um 90 Grad nach rechts zu drehen. Ich bin dann gelandet und habe die gesamte Hecksteuerung ohne Fehlerbefund untersucht.
Neuer Start, gleiches Symptom. Ich habe dann immer gegengesteuert und ab einem gewissen Zeitpunkt ging dann kein gegensteuern (Heck nach links) mehr.
Ich habe dann den Heli nach Rechts gedreht um Ihn wiedr mit dem Heck zu mir zu bekommen. Als ich Ihn dann endlich wieder zu mir stehen hatte begann das Spiel von vorne. Nachdem ich dann ca. 1,5 Minuten mit weichen Knien und zittrrigen Händen versucht habe den Helizu landen hat er sich nochmal wortlos um sich selbst gedreht und ist dann mit der Nase voran INS Feld marschiert !
Bilanz: Halbsymetrische Spinblades hin (heul), 3 neue Servogetriebe benötigt, Hauptrotorwelle mit einem Achter, Bodenplatte und Landegestell habe die spontane Plastikkaltverformung auch nicht überlebt.
Als ich dann Zuahuse Ursachenforschung betrieben habe funktionierte alles Einwandfrei !?
Ist diese Verhalten nun einem technischen Defekt geschuldet welcher sich auf dem Weg Nachhause davongestohlen hat ? Oder bin ich einem normalen Verhalten des Kreisels erlegen?
Damit sich die nicht wiederholt wüßte ich nun gerne von den Erfahrenen Piloten ob ich etwsas falsch gemacht habe.
Für Eure Antworten Danke ich Euch im vorraus.
LG
Michael



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