Hallo Thomas gucks Du hier:
Schritt für Schritt zur Flugfigur?
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SR1978
AW: Schritt für Schritt zur Flugfigur?
Ich finde es für neue Manöver immer hilfreich, sich einfach seinen Micro Heli wie mCPX zu schnappen und das ganze händisch durchzuspielen. Aber deine Beispiele oben sind richtig.Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigen[...]
Denn so wie ich das verstanden habe, führt man die Taumelscheibenbewegung analog zum Stand des Hecks aus. Man steuert also z.B. immer gegen die Seite, welche gerade zu einem zeigt.
Beispiele:
Heck zeigt zu mir: Nick
Heck steht 90 Grad zu mir: Roll
alles dazwischen entspricht der entsprechenden Mischung aus Nick und Roll.
Ich denke ich kann gut nachvollziehen was du meinst. Man rührt am Sender ein bisschen rum, das Gerät wirbelt wild durch die Luft und zufällig wirds sogar ein erkennbarer Piroflip oder ein halber. Aber man ist genauso schlau wie vorher, hat nicht wirklich bewußt was erkannt oder gar gesteuert und ein riesiges Fragezeichen im Kopf. Man denkt sich unweigerlich, dass es das ja nicht gewesen sein kann. Ists auch nicht.Zitat von Vicente_cgn Beitrag anzeigenIn der Theorie leuchtet das alles ein aber wie soll man sowas bewußt steuern? Geht das wirklich? Das kommt mir momentan sogar mit der Verzögerung nahezu unmöglich vor.
Gestern habe ich dann einfach an der Taumelscheibe einen Halbkreis gesteuert und versucht, die Geschwindigkeit dieser Bewegung mit der der Pirouette einigermassen zu synchronisieren was, wie gesagt, halbwegs gut geklappt hat. Aber ob das wirklich der richtige Ansatz ist wage ich mal zu bezweifeln.
Man muss sich einfach optisch an die verschiedenen Fluglagen bzw an deren Abfolge gewöhnen, da hilft nur wiederholen. Irgendwann bildet sich aus dem Wirrwarr vom umherfliegenden Heck und rotierender Haube erkennbare Lagen heraus, die man dann in einem langen ßbungsprozess bewusst beeinflussen kann. Mit nochmehr ßbung erkennt man dann, wo man unsauber gesteuert hat und wie man das ausgleichen kann. Dann gilt es noch, die Pitchsteuerung zu meistern um ihn halbwegs auf Höhe zu halten und seitliche Drifts mit gezieltem Pitchversatz auszugleichen.
Dann fängt man nochmal von vorne an und lernt das ganze sauber.
Das ist zumindest mein derzeitiger Erkenntnisstand, umsetzen klappt leider noch nicht so ganz.
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