ich fliege seit ca. 3 Wochen täglich am Sim (Phoenix 3.0). Mittlerweile klappen Rundflug (inkl. Landung) und auch Looping, Rolle u. Rückenflug ganz gut. Zusätzlich übe ich seit zwei Wochen mit dem mSR fleißig Nasenschweben und Rundflug im Wohnzimmer. Klappt soweit auch recht gut, auch wenn der kleine hin und wieder mal im ßbermut eine Wand küsst� Parallel übe ich (wegen der pösen Winde draußen auch im Wohnzimmer) Kampfschweben mit dem mCPX. Auch das klappt mittlerweile unfallfrei und macht richtig Laune. Ich beschränke mich dabei aber auf etwas rechts-links Schweberei und lande den kleinen zwischendurch mal auf dem Couchtisch.
Nun zu meiner Frage: Macht es Sinn, so weiter zu üben (beim richtigen Wetter - und mit Versicherung - den mCPX auch draußen im Rundflug zu bewegen) und dann im Frühling direkt mit einem 550er voll einzusteigen? Ich würde mir den Weg über den 450er gerne sparen, da er ohnehin nur eine Zwischenstation wäre. Ziel ist auf jeden Fall (erstmal) ein 550er (wahrscheinlich TRex mit 3GX). Möchte kein 3D zappeln, sondern mich auf Rundflug (später Scale) und etwas Kunstflug (Rolle, Looping, Rückenflug) beschränken. Für die Einstellung des FBL und das Einfliegen würde ich auf fachmännische Hilfe zurückgreifen und mir dabei alles genau erklären lassen. Schweben im Verein dagegen möchte ich nicht so gerne.
Hat dieser Weg Aussicht auf Erfolg? Habe hier schon öfter Sätze gelesen wie -wer den kleinen mCPX fliegen kann, bekommt auch die großen in den Griff-. Das Prinzip CP ist ja das selbe. An Respekt gegenüber den -großen- fehlt es nicht, auch die finanziellen Auswirkungen möglicher (oder besser wahrscheinlicher) Erdungen kenne und verkrafte ich.


Hab auch schon einges in den mCPX gesteckt um den "Kugelsicher" zu bekommen. Neben Carbonlandegestell und Heck sind TS, Rotorkopf und Blatthalter jetzt aus Alu - für Blingbling und Crashresistenz.
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