Ich verzweifele ...

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  • patrickw
    patrickw

    #16
    Ich hatte mich meinem nichtkönnen keine Chance, leider!

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    • webGandalf
      webGandalf

      #17
      AW: Ich verzweifele ...

      Zitat von patrickw Beitrag anzeigen
      Ich hatte mich meinem nichtkönnen keine Chance, leider!
      Aber den Heli hast Du schon wieder von Nachbars Dach runterholen können, oder? Oder liegt der ßrmste immer noch dort?

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      • patrickw
        patrickw

        #18
        Hab ihn wieder total schaden! Ist ziemlich heftig eingeschlagen! Leidet

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        • Johan
          Senior Member
          • 07.03.2011
          • 2061
          • Johannes
          • Dessau-Rosslau, wo mal die Schafe waren

          #19
          AW: Ich verzweifele ...

          Hi!

          Totalschaden beim msr- muss aber ein wirklich heftiger Einschlag gewesen sein.
          Draußen immer voller Servoausschlag, geht besser. Und der msr will geradeaus vorwärts am wenigsten. Man kann ihn bei Wind austriksen. Kreise fliegen oder (etwas anspruchsvoller) voll Nick, und wenn er dann die Nase unten hat mit viel Gas gegen den Wind schrauben- da kann man einiges machen!

          Gruß Jo!

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          • patrickw
            patrickw

            #20
            Soweit bin ich vom fliegen her nicht!
            Der schlug ein wie eine Bombe :-(

            Mal sehen ob ich am SIM zurecht komme oder ich untauglich für das Hobby bin!

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            • Johan
              Senior Member
              • 07.03.2011
              • 2061
              • Johannes
              • Dessau-Rosslau, wo mal die Schafe waren

              #21
              AW: Ich verzweifele ...

              Was ist denn nun alles kaputt? Das Schlimmste wäre nur, wenn die Platine einen weg hat. Ansonsten hält sich das mit den Preisen für Ersatzteile beim msr doch in Grenzen. Und das Auswechseln der Teile ist auch keine Zauberei.

              Gruß, Kopf hoch, das wird schon und basteln gehört zum Hobby, macht auch Spaß!

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              • patrickw
                patrickw

                #22
                Die Platine ist gebrochen und die Welle vom zum Rotor auch und der Heckmotor ist kaputt!

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                • Johan
                  Senior Member
                  • 07.03.2011
                  • 2061
                  • Johannes
                  • Dessau-Rosslau, wo mal die Schafe waren

                  #23
                  AW: Ich verzweifele ...

                  Das ist natürlich echt bitter Ich würde ihn trotzdem wieder reparieren aus zwei Gründen:

                  1. finde ich es für die Ordnung (auch die innere persönliche) wichtig, dass man kaputte Helis heilt, also so schnell wie möglich, wenn die Teile da sind. Nicht in die Ecke stellen und mit dem nächsten weiterfliegen. Es sollten immer alle ganz im Hangar stehen. Sonst verliert man mal den ßberblick und ich finde es für die Psyche echt schlecht- kein Witz!

                  2. Sim ist gut, aber der msr ist ein super Trainer, um Dich auf den Großen Rex vorzubereiten und das ist für die Reflexe sehr wichtig. Ich denke , es lag nicht nur am Wind, sondern auch am Können. Ich kenne das doch von mir, Heli da, jetzt mal Raus, Aufgeregt, Adrenalin, und uuups, verknüppelt

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                  • Johan
                    Senior Member
                    • 07.03.2011
                    • 2061
                    • Johannes
                    • Dessau-Rosslau, wo mal die Schafe waren

                    #24
                    AW: Ich verzweifele ...

                    Also mein Lieber,

                    ich habe eben mal in Deinen bisherigen Beiträgen gestöbert- sag mir jetzt nicht dass da noch zusätzlich ein kaputter Koax, ein kaputter 120 sr rumsteht...
                    Wenn Du die Teile alle schön fliegen kannst, dann kommt der T-Rex 500! Vorher würde ich den am Boden lassen, ich glaube Du bist ungeduldig. Fliegen lernt man durch viel Fliegen!!!

                    Gruß Jo!

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                    • webGandalf
                      webGandalf

                      #25
                      AW: Ich verzweifele ...

                      Hallo Patrick

                      Möchte mich Jo anschliessen. Mach unbedingt weiter. Ich selber hatte einen wirklich harten Einstieg und erst in letzter Zeit bessere Erfahrungen (schreib mir eine PN wenn Du da mehr wissen willst). Die Helis müssen Repariert werden und weiter gehts. Wärend der Reparatur immer wieder in den Sim - nicht Stundenlang sondern immer wieder ist wichtig. Ich habe mir auch einige Flugstunden bei einem Fluglehrer gegönnt. Das Geld ist dort am ende effektiver angelegt als zu viele Reparaturen ohne Flugerfolge.

                      Also ich ermutige Dich mach weiter. Wenn es dann gelingt - und es wird kommen - dann ist es ein absolut geiles Gefühl!

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                      • elmar
                        elmar

                        #26
                        AW: Ich verzweifele ...

                        Im Fall, dass noch ein Blade 120 da ist: Ich würde mit dem mSR im Haus/Halle fliegen und mit dem 120 draussen. Wobei beim 120 trotzdem kein Wind da sein sollte und der Heli auf den äusseren Anlenkungen der Taumelscheibe geflogen werden sollte, damit man bei einem Windhauch noch reagieren kann. Wichtig ist, den Motor vor einem drohenden Crash sehr schnell auszuschalten und den Heli nicht mit laufendem Motor in Hindernisse fliegen zu lassen. Ein Absturz aus bis zu 3m in die Wiese hat mit meinem 120 SR nie einen Schaden verursacht, solange der Motor schnell genug aus war. Bei Kollisionen mit der Hauswand oder dem Boden und laufendem Motor sah das anders aus.

                        ßber Sim kann ich wenig sagen, da ich am Sim ausser Crash gar nichts kann.

                        Inzwischen habe ich zum CP üben einen mCP X. Rundflüge, wie mit dem 120 SR, klappen damit aber noch nicht. Ausserdem bin ich mit dem CP sehr viel vorsichtiger, da der Heli schon mehr Dampf drauf hat. Allerdings kann ich den mCP X auch bei gutem Wind noch ganz gut schweben. Selbst Böen kann ich damit gut aussteuern. Trotzdem habe ich beim Kurvenflug schon einmal eine Notlandung gemacht. Aufgehoben weitergeflogen. Das dürfte mit dem 500er nicht so funktionieren.

                        Falls Sim nicht funktioniert oder keinen Spass macht, würde ich vor einem grossen CP noch einen kleinen, wie den mCP X einschieben. Kostet weniger als ein bis zwei Crashes mit einem Grossen.

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                        • patrickw
                          patrickw

                          #27
                          Ganz so kriminell ist es dann nicht!
                          Den koax hatte ich geschrottet nach ca 60 Akkus und der 120 sr hatte leichten schaden und wurde repariert verkauft, da ich das Hobby aufgeben wollte wegen Unfähigkeit! Aber es lässt mich nicht los

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                          • patrickw
                            patrickw

                            #28
                            Evtl bin ich zu doof

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                            • Rambole
                              Senior Member
                              • 19.09.2009
                              • 6877
                              • Rainer
                              • Schönaich,Raum Stuttgart

                              #29
                              AW: Ich verzweifele ...

                              Zitat von patrickw Beitrag anzeigen
                              Evtl bin ich zu doof
                              Eher zu ungeduldig....beim Helifliegen brauchst du nicht nur Wille und Ehrgeiz ....sondern viel Leidensfähigkeit , Gedult und Ausdauer

                              Grüßle Rainer
                              Vergesst nicht, wir sind alle Kollegen!

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                              • Johan
                                Senior Member
                                • 07.03.2011
                                • 2061
                                • Johannes
                                • Dessau-Rosslau, wo mal die Schafe waren

                                #30
                                AW: Ich verzweifele ...

                                Es geht doch nicht darum, mit welchem Heli Du fliegst. Wenn ich eben mal ein halbes Jahr brauche, um einen Koax wie im Schlaf zu fliegen, na und, hauptsache ich fliege.

                                Step by Step: erst wenn ich die eine Sache wirklich beherrsche, geh ich zu nächsten über- z.B. Heckschweben- der Rettungsanker muss bei jedem Heli sitzen, auch wenn man aus dem Schlaf gerissen wird. Und wenn mir jemand sagen würde, er fliegt nen 600er perfekt, kommt aber mit nem msr nicht klar, da wäre für mich irgendetwas faul...

                                Hier das hat mal jemand für Anfänger wie uns gepostet:

                                Um bei den ersten Versuchen nicht überfordert zu werden, solltest Du deshalb die Grundlagen wie Heck, Seiten, und Nasen-Schweben ausgiebig üben. Das Schweben in vielen Variationen gibt dir ein Sicherheitsgefühl, falls die ersten Versuche missglücken.

                                Egal in welcher Lage sich der Heli befindet- die Steuerbewegungen der Fernbedienung: Nase hoch oder runter usw. sind immer gleich. Auch beim Nasenschweben ist Roll rechts oder links gleich. Selbst auf dem Rücken sind es die gleiche Steuerbewegungen. Nicht die Steuerbewegungen sind verdreht, sondern der Heli ist verdreht!!! Die Schwierigkeit besteht halt nur, immer genau zu erkennen wo gerade welche Seite vom Heli ist.

                                Erkennst Du bei einer dir zugewendeten Person welcher der linke Arm ist?
                                Ja? - Dann ist der Anfang schon geschafft.

                                Hast Du dir schon einmal überlegt, ob Du im Heli sitzt, oder ihn vor dir fliegst? Spätestens beim ersten Looping würde dir übel. Beim 3D Fliegen ist es dann nur noch entscheidend zu wissen, welche Reaktionen der Heli im Flugraum macht, wenn Du die Knüppel bewegst, bzw. sich die letzte Aktion zu merken und demnach zu handeln.

                                Merke:

                                Sage dir deshalb beim Fliegen ständig: -Heli rollt nach rechts; Heli rollt nach links; Nase runter (*zum Landegestell); Nase hoch (*zum Rotor); Nase nach links; Nase nach rechts; Heli steigen (*zum Rotor); Heli sinken (* zum Landegestell) Heck herum (drehen).- (*Rückenflug).

                                -Glaube fest daran, dass dein Heli genau das macht, was Du möchtest.-

                                Ein rechtsdrehender Heli bleibt beim Standschweben (Heckschweben) nur auf der Stelle, wenn er leicht nach hinten und rechts geneigt ist.

                                So auch beim Nasen- und Seitenschweben ist der Heli leicht geneigt um auf der Stelle zu bleiben. Die Knüppelbewegung sind die gleichen wie beim Heckschweben. Lediglich der Heli wird aus einer anderen Perspektive gesehen.
                                Beim ersten Seitenschweben hilft schon dich mitzudrehen oder sich gedanklich hinter den Heli zu stellen. So als ob Du Heckschweben übst.

                                Nasenschweben: Die Standschwebe ist ein absolut instabiler Zustand, weil hier keinerlei aerodynamisch stabilisierende Komponente (wie z.B. beim Flug mit Vorwärtsgeschwindigkeit) greifen. Deshalb beim Nasenschweben (ist auch fürs Geradeausfliegen sehr nützlich) den Heli permanent mit ganz minimalen Roll/ Nick und Heckausschlägen hin und her schaukeln. Nicht von dem veränderten Fluggeräusch verunsichern lassen. Versucht er auszubrechen, mit leichtem -Pitch- zucken- gelegentlich etwas Energie aus dem Rotor nehmen. Lasse dabei beide Knüppelausschläge immer kürzer werden, um nicht hektisch zu werden.

                                Der Grund ist, zu sehen, dass der Heli ständig das macht, was man vorgibt und den Bewegungen der Knüppel folgt. So behältst Du ein gutes Gefühl, wie der Heli reagiert, wenn Du ihn wieder drehst. Er hängt somit an den Knüppeln.
                                Ohne Aktivität weiß man, besonders bei einem eigenstabilen Heli, welcher nur kleine Korrekturen erfordert, plötzlich nicht mehr genau, in welche Richtung steuern, falls der Heli ausreißt und die Steuereingabe notwendig wird. Ein allgemeines Problem sind Ausreißer, welche durch nervöse Finger des Piloten selbst verursacht werden.

                                Gewöhne dich daran, relativ zur Geschwindigkeit immer nur kleine kurze Knüppelausschläge zu geben. Um nicht zu übersteuern, nimmst Du sie, sobald der Heli die Richtung einschlägt, sofort wieder ein wenig zurück. Lasse öfter mal die Knüppel kurz (außer Pitch und bei schwierigen Passagen) in Mittelstellung zurückfedern um dich neu zu sortieren. Keine Angst, der Heli fällt so schnell nicht runter. Er folgt noch ein Stück der eingeschlagenen Flugbahn. Dadurch bleibt dir wunderbar Zeit den Flug weiter zu planen.
                                Du steuerst lediglich einzelne gewollte Richtungswechsel. Jetzt merkst Du, dass man einen Heli auch mal bewusst kontrolliert fliegen lassen soll; und nicht grundlos andauernd gegensteuern braucht, damit er das macht was man will. Du wirst überrascht sein wie gut dein Heli fliegt. Genial, gelle!

                                Beim parallelen Nasenschweben hat sich als anfängliche Nothilfe und auch bei Windböen bewährt, dass Du den Roll-/Nickknüppel einfach dorthin bewegst, wohin der Heli zu driften versucht. ßblicherweise driften rechtsdrehende Helis ja beim parallelen Nasenschweben von vorne aus gesehen, nach rechts ab (eigentlich nach links: also nach rechts korrigieren); und das sollte, um den Heli zu beruhigen, anfänglich auch die meiste Aufmerksamkeit beanspruchen. Also, um beim parallelen Nasenschweben zu korrigieren, immer den Knüppel dorthin bewegen, wo sich der Blattkreis nach unten neigt.
                                Sonst schwebt der Heli gewöhnlich auch in die geneigte Richtung weiter.

                                Wenn Du unsicher, oder beim Fliegen gänzlich die Orientierung verloren hast, nicht versuchen auf einmal mit allen möglichen Lenkbewegungen zu korrigieren. Schon während der Schrecksekunde Knüppel lockern und ohne Hektik, sofort im Schwebepitch nach und nach die Nasen- Hecklinie zum Erdboden gerade stellen, das Heck in erkennbare Ansicht drehen und den Heli mit schnell kürzer werdenden Knüppelbewegungen auspendeln. Lenkst Du irrtümlich die falsche Richtung, bleibt nur eine Gegenseite, um schnell auszugleichen, was Du selbst verursacht hast. Mitunter kann es aber in Extremsituationen sinnvoller sein, die ungewollte Richtung weiter zu steuern; zur wegdriftenden Seite mit etwas Pitch geben hoch in eine erkennbare Fluglage zu fliegen� Eigentlich der Aktion des Heli etwas voreilen, wodurch Du Zeit gewinnst die Kontrolle zu behalten.

                                Bedenke hierbei, dass ein Heli bei 0° Grad Pitch am agilsten auf Roll und Nick reagiert, für schnellstmögliches lenken. Ist natürlich kein Allheilmittel, weil situationsbedingt- jedoch besser etwas davon anwenden, als paralysiert den Absturz zu beobachten.

                                Merke:

                                -Nicht zeitgleich alles steuern. Erst Nasen- Hecklinie, danach Rotor bodenparallel ausrichteten, erst dann wieder Pitch geben.-

                                Weil ein Heli, wie später noch erläutert wird, nicht selbstständig fliegt, und abhängig von den Kommandos des Piloten aktiv in der Luft gehalten wird, ist es natürlich sinnvoller das Erstgesagte zu beherzigen, die Fluglage in der Bewegung genau zu wissen und bewusst die geplante Flugrichtung anzugeben.
                                Alles Andere hilft zwar auch; aber es entstehen Denkfehler, welche irritieren und die Sache verkomplizieren.

                                Hast Du das erstmal verinnerlicht, dann wirst Du feststellen, dass z.B. beim auf der Stelle schweben in jeder Ansicht die Knüppelbewegungen gleich sind.
                                Also: Der Pilot wartet nicht ab bis der Heli weg driftet, sondern bestimmt selbst die Flugmanöver; und sollte dann immer wissen wohin er lenken will�

                                Weil der Vollkreis komplexe auf einander folgende Steuerbefehle verlangt, ist es von Vorteil die Knüppel mit nur ganz leichtem Druck der Daumenspitze von oben auf die Knüppel so entspannt zu halten, dass sich Daumen und das erste Glied des seitlichen Zeigefingers berühren. Oder halte die Knüppel einfach so wie es dir am besten passt. So können Bewegungen nach allen Seiten schnell, kontrolliert ausgeführt werden; und Du behältst die ßbersicht der jeweiligen Stellung.

                                Merke:

                                -Je entspannter Du die Knüppel führst umso leichter fliegt auch dein Heli.-

                                Gruß!

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