Beim 450er ist halt nach dem aufrichten aus dem Flare die Energie fast schlagartig weg.
Demzufolge plumpst der Heli einfach durch wenn man den Flare zu hoch ansetzt.
Ist eine Sache der ßbung, den Flare in ca. 1m Höhe, dann kannste schön sachte absetzen.
Wichtig ist mit genügend Vorwärtsfahrt anzufliegen, dann kannste nämlich im Flare die Geschwindigkeit schön in Rotordrehzahl umwandeln.
Bist du sicher? Aus welcher Höhe machst du so eine AuRo?
Bin mir ziemlich sicher, da ich fast keinen negativen Pitch habe und mein Knüppel sehr weit oben ist. Wenn überhaupt gehe ich mal bis 0° bei einer Hovering AR.
Außerdem, ... Manntragende Fluggeräte haben auch keinen Negativen Pitch (außer die BO105 von RedBul) und Gyrokopter meine ich auch nicht. Und die Autorotieren doch ausschließlich.
Das funktioniert durch die Vorwärtsfahrt und die Anströmung des Rotors.
Ich gehe auch nicht extra auf Höhe oder sonst was, sondern ziehe einfach den Schalter, drücke die Nase etwas runter, Pitch Hebel ca. Mittelstellung was bei mir normalerweise Schwebepitch bedeutet und dann gleitet er in einer 45° Anflugkurve zu Boden. Dann nehme ich die Nase hoch, was nochmals Energie ins System bringt, was man am auftouren des Rotors merkt und setze mit Zugabe von Pitch so sanft wie möglich ab.
Kann man auch am Simulator mal probieren. Ich meine das Autorotationen mit Negativ immer etwas zu flott gehen müssen, weil er so schnell sinkt. Mit etwas mehr Pitch hat man da lange Zeit.
Aber das habe ich auch gemerkt. Mein Knüppel war auch fast in der Mitte. Max 1-2° Negativ.
Als ich mehr gegeben hab kam er viel zu schnell runter mit WENIGER Drehzahl.
Dazu eine Anmerkung: Im Phönix gleitet der Heli sanft zu Boden, wenn ihm während einer Autorotation die Drehzahl ausgeht. Im echten Leben sieht das -wir haben das ja am eigenen Leib erfahren- leider ganz anders aus: Da kippt der Heli beim Unterschreiten einer gewissen Drehzahlgrenze über Nick nach hinten und dongt dann mit dem Heck voraus in den Boden ein.
Von daher muss man wirklich ziemlich vorsichtig sein, wenn man mit wenig (bis keinem) Negativpitch autorotiert. Sonst erlebt man trotz Simulatortraining sein blaues Wunder
Zitat:
Bin mir ziemlich sicher, da ich fast keinen negativen Pitch habe und mein Knüppel sehr weit oben ist. Wenn überhaupt gehe ich mal bis 0° bei einer Hovering AR.
Außerdem, ... Manntragende Fluggeräte haben auch keinen Negativen Pitch (außer die BO105 von RedBul) und Gyrokopter meine ich auch nicht. Und die Autorotieren doch ausschließlich.
Das funktioniert durch die Vorwärtsfahrt und die Anströmung des Rotors.
Ist es tatsächlich so, dass auch ohne negativem Pitch die Rotordrehzahl aufrecht erhalten bzw. aufgebaut werden kann? Da steigt meine Vorstellung von der Physik der Sache aus.
Was natürlich geht, ist den Heli mit Nullpitch (und damit minimalen Energieverlusten des Rotors) ausgleiten zu lassen und die zur Landung nötige Drehzahl erst im Flare aufzubauen. Aber so war Amoks Aussage ja nicht gemeint, wenn ich ihn richtig verstanden habe?
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