Sorry, für eine Frage, bei denen der eine oder andere von euch die Augen "roll"t:
Ich verstehe "Nasenschweben" so, dass der Heli mit der Nase von mir aus in meine Blickrichtung schwebt. Ist das so richtig?
Ich übe und übe und übe z. Zt. mit dem "heli-x Sim".
]Kennst du schon Trick 17 für Mode-2 Flieger? Einfach mit dem rechten Knüppel der Bewegung vom Heli folgen. Fertig ist das Naseschweben
Bei mir funzt das nicht .... der Heli macht genau das Gegenteil von der Knüppelsteuerung. Muß ich da was an der fernsteuerung umstellen? (WK-2402) - MODE 2 benutze ich
Wenn er mit Heck richtig schwebt und auf der Nase verkehrt dann stimmt die Einstellung.
Den genau das ist die Kunst des Nasenschwebens, also trained hard!!
Bei mir funzt das nicht .... der Heli macht genau das Gegenteil von der Knüppelsteuerung
Hast Du dir schon selbst beantwortet die Frage. Bei Mode2 muss immer entgegengesetzt zur Driftrichtung gesteuert werden (natürlich nur bei Nasenschweben).
Wenn er mit Heck richtig schwebt und auf der Nase verkehrt dann stimmt die Einstellung.
Den genau das ist die Kunst des Nasenschwebens, also trained hard!!
sorry.. das verstehe ich (noch) nicht.....
was heißt: wenn er mit Heck richtig schwebt....?
was heißt:... und auf der Nase verkehrt...?
was heißt: wenn er mit Heck richtig schwebt....? Wenn der Heckrotor zu dir zeigt und die Haube nach vorn.
Ganz einfach das ist nicht nur beim Heli so auch wenn du mit einem Flugzeug auf dir zu Fliegst
musst du entgegengesetzt Steuern .
Also wenn der Heli dich anschaut mit der Nase ist links rechts und rechts links auch das Heck musst du dann entgegen steuern.
Alles was du bei Heck Schweben in normal Richtung Steuerst machst du beim Nasen Schweben entgegengesetzt.
Ich verstehe "Nasenschweben" so, dass der Heli mit der Nase von mir aus in meine Blickrichtung schwebt. Ist das so richtig?
Also wenn der Heli mit der Nase in deine Blickrichtung steht und das Heck zu dir zeigt, nennt man das Heckschweben.
Nasenschweben heisst, das die Nase des Helis auf dich zeigt.
Ich hoffe ich habe deine Frage jetzt nicht falsch verstanden.
Ich verstehe "Nasenschweben" so, dass der Heli mit der Nase von mir aus in meine Blickrichtung schwebt. Ist das so richtig?
hallo,
vielleicht versteh ich dich jetzt falsch, aber "nasenschweben" heißt, dass die nase vom heli ZU DIR steht. oder besser gesagt: eure beiden nasen sehen sich gegenseitig an...
das gegenteil wäre, dass das heck zu dir gerichtet ist.
...hoffe ich hab´s verständlich ausgedrückt. vielleicht meinst du ja eh dasselbe
viel spaß beim üben!
[FONT="Tahoma"]HELICOPTER PILOTS DO IT BETTER[/FONT]
Ich bin eben davon ausgegangen: wenn meine Nase und die Nase vom Heli die gleiche richtung haben ist das "Nasenschweben"........... Welch ein Irrtum....
Ich bin eben davon ausgegangen: wenn meine Nase und die Nase vom Heli die gleiche richtung haben ist das "Nasenschweben"........... Welch ein Irrtum....
Egal in welcher Lage sich der Heli befindet- die Steuerbewegungen der Fernbedienung: Nase hoch oder runter usw. sind immer gleich. Auch beim Nasenschweben ist Roll rechts oder links gleich. Selbst auf dem Rücken sind es die gleiche Steuerbewegungen. Nicht die Steuerbewegungen sind verdreht, sondern der Heli ist verdreht!!! Die Schwierigkeit besteht halt nur, immer genau zu erkennen wo gerade welche Seite vom Heli ist.
Erkennst Du bei einer dir zugewendeten Person welcher der linke Arm ist?
Ja? - Dann ist der Anfang schon geschafft.
Hast Du dir schon einmal überlegt, ob Du im Heli sitzt, oder ihn vor dir fliegst? Spätestens beim ersten Looping würde dir übel. Beim 3D Fliegen ist es dann nur noch entscheidend zu wissen, welche Reaktionen der Heli im Flugraum macht, wenn Du die Knüppel bewegst, bzw. sich die letzte Aktion zu merken und demnach zu handeln.
Merke:
Sage dir deshalb beim Fliegen ständig: -Heli rollt nach rechts; Heli rollt nach links; Nase runter (*zum Landegestell); Nase hoch (*zum Rotor); Nase nach links; Nase nach rechts; Heli steigen (*zum Rotor); Heli sinken (* zum Landegestell) Heck herum (drehen).- (*Rückenflug).
-Glaube fest daran, dass dein Heli genau das macht, was Du möchtest.-
Ein rechtsdrehender Heli bleibt beim Standschweben (Heckschweben) nur auf der Stelle, wenn er leicht nach hinten und rechts geneigt ist.
So auch beim Nasen- und Seitenschweben ist der Heli leicht geneigt um auf der Stelle zu bleiben. Die Knüppelbewegung sind die gleichen wie beim Heckschweben. Lediglich der Heli wird aus einer anderen Perspektive gesehen.
Beim ersten Seitenschweben hilft schon dich mitzudrehen oder sich gedanklich hinter den Heli zu stellen. So als ob Du Heckschweben übst.
Nasenschweben: Die Standschwebe ist ein absolut instabiler Zustand, weil hier keinerlei aerodynamisch stabilisierende Komponente (wie z.B. beim Flug mit Vorwärtsgeschwindigkeit) greifen. Deshalb beim Nasenschweben (ist auch fürs Geradeausfliegen sehr nützlich) den Heli permanent mit ganz minimalen Roll/ Nick und Heckausschlägen hin und her schaukeln. Versucht er auszubrechen, mit leichtem -Pitch- zucken- gelegentlich etwas Energie aus dem Rotor nehmen. Lasse dabei beide Knüppelausschläge immer kürzer werden, um nicht hektisch zu werden.
Der Grund ist, zu sehen, dass der Heli ständig das macht, was man vorgibt und den Bewegungen der Knüppel folgt. So behältst Du ein gutes Gefühl, wie der Heli reagiert, wenn Du ihn wieder drehst. Er hängt somit an den Knüppeln.
Ohne Aktivität weiß man, besonders bei einem eigenstabilen Heli, welcher nur kleine Korrekturen erfordert, plötzlich nicht mehr genau, in welche Richtung steuern, falls der Heli ausreißt und die Steuereingabe notwendig wird. Ein allgemeines Problem sind Ausreißer, welche durch nervöse Finger des Piloten selbst verursacht werden.
Gewöhne dich daran, relativ zur Geschwindigkeit immer nur kleine kurze Knüppelausschläge zu geben. Um nicht zu übersteuern, nimmst Du sie, sobald der Heli die Richtung einschlägt, sofort wieder ein wenig zurück. Lasse öfter mal die Knüppel kurz (außer Pitch und bei schwierigen Passagen) in Mittelstellung zurückfedern um dich neu zu sortieren. Keine Angst, der Heli fällt so schnell nicht runter. Er folgt noch ein Stück der eingeschlagenen Flugbahn. Dadurch bleibt dir wunderbar Zeit den Flug weiter zu planen.
Du steuerst lediglich einzelne gewollte Richtungswechsel. Jetzt merkst Du, dass man einen Heli auch mal bewusst kontrolliert fliegen lassen soll; und nicht grundlos andauernd gegensteuern braucht, damit er das macht was man will. Du wirst überrascht sein wie gut dein Heli fliegt. Genial, gelle!
[SIZE="1"]Beim parallelen Nasenschweben hat sich als anfängliche Nothilfe und auch bei Windböen bewährt, dass Du den Roll-/Nickknüppel einfach dorthin bewegst, wohin der Heli zu driften versucht. ßblicherweise driften rechtsdrehende Helis ja beim parallelen Nasenschweben von vorne aus gesehen, nach rechts ab (eigentlich nach links: also nach rechts korrigieren); und das sollte, um den Heli zu beruhigen, anfänglich auch die meiste Aufmerksamkeit beanspruchen. Also, um beim parallelen Nasenschweben zu korrigieren, immer den Knüppel dorthin bewegen, wo sich der Blattkreis nach unten neigt.
Sonst schwebt der Heli gewöhnlich auch in die geneigte Richtung weiter.[/SIZE]
Wenn Du unsicher, oder beim Fliegen gänzlich die Orientierung verloren hast, nicht versuchen auf einmal mit allen möglichen Lenkbewegungen zu korrigieren. Schon während der Schrecksekunde Knüppel lockern und ohne Hektik, sofort nach und nach die Nase und Heck zum Erdboden gerade stellen, das Heck in erkennbare Ansicht drehen und im Schwebepitch den Heli mit schnell kürzer werdenden Knüppelbewegungen auspendeln. Lenkst Du irrtümlich die falsche Richtung, bleibt nur eine Gegenseite, um schnell auszugleichen, was Du selbst verursacht hast. Mitunter kann es aber in Extremsituationen sinnvoller sein, die ungewollte Richtung weiter zu steuern; zur wegdriftenden Seite mit etwas Pitch geben hoch in eine erkennbare Fluglage zu fliegen� Eigentlich der Aktion des Heli etwas voreilen, wodurch Du Zeit gewinnst die Kontrolle zu behalten.
Bedenke hierbei, dass ein Heli bei 0° Grad Pitch am agilsten auf Roll und Nick reagiert, für schnellstmögliches lenken. Ist natürlich kein Allheilmittel, weil situationsbedingt- jedoch besser etwas davon anwenden, als paralysiert den Absturz zu beobachten.
Merke:
-Nicht zeitgleich alles steuern. Erst Nase mit Heck, danach Rotor bodenparallel ausrichteten, erst dann wieder Pitch geben.-
Weil ein Heli, wie später noch erläutert wird, nicht selbstständig fliegt, und abhängig von den Kommandos des Piloten aktiv in der Luft gehalten wird, ist es natürlich sinnvoller das Erstgesagte zu beherzigen, die Fluglage in der Bewegung genau zu wissen und bewusst die Flugrichtung anzugeben.
Alles Andere hilft zwar auch; aber es entstehen Denkfehler, welche irritieren und die Sache verkomplizieren.
Hast Du das erstmal verinnerlicht, dann wirst Du feststellen, dass z.B. beim auf der Stelle schweben in jeder Ansicht die Knüppelbewegungen gleich sind.
Also: Der Pilot wartet nicht ab bis der Heli weg driftet, sondern bestimmt selbst die Flugmanöver; und sollte dann immer wissen wohin er lenken will�
theorie ist schon eine feine sache.
meine theorie ist:
üben, üben, üben. und keine platte machen über den nächsten ausschlag.
erstmal ein feeling für das fluggerät bekommen. sachte angehen.
am ende steuerst du intuitiv das richtige.
in der fahrschule war links abbiegen, blinken und gang wechsel auch schwer aufeinmal . nach ein wenig übung geht es von alleine man kann sich sogar noch entspannt unterhalten am steuer. mit dem heli ist es nicht viel anders.
das ist meine bescheidene meinung.
[Wenn Du unsicher, oder beim Fliegen gänzlich die Orientierung verloren hast, nicht versuchen auf einmal mit allen möglichen Lenkbewegungen zu korrigieren. Schon während der Schrecksekunde Knüppel lockern und ohne Hektik, sofort nach und nach die Nase und Heck zum Erdboden gerade stellen, das Heck in erkennbare Ansicht drehen und im Schwebepitch den Heli mit schnell kürzer werdenden Knüppelbewegungen auspendeln. Lenkst Du irrtümlich die falsche Richtung, bleibt nur eine Gegenseite, um schnell auszugleichen, was Du selbst verursacht hast. Mitunter kann es aber in Extremsituationen sinnvoller sein, die ungewollte Richtung weiter zu steuern; zur wegdriftenden Seite mit etwas Pitch geben hoch in eine erkennbare Fluglage zu fliegen� Eigentlich der Aktion des Heli etwas voreilen, wodurch Du Zeit gewinnst die Kontrolle zu behalten.
Alles Andere hilft zwar auch; aber es entstehen Denkfehler, welche irritieren und die Sache verkomplizieren.
Wenns nur immer so einfa wäre
@ oldgreenhorn
ßben ßben ßben im Simulator ist das beste was wir Anfänger so machen können
Ich probiere schon seit geraumer Zeit eine Acht schön zu fliegen ...
Wie ist denn dein anderer Flugfortschritt? Kannst du schon Rundflug?
Kurt
Mit dem Sim bin ich schon "klasse" - denn ich mache regelmäßig "Rundflüge" - ganz einfach deshalb, weil aus dem Heck- Seiten- Nasenschweben nach einer gewissen Zeit ganz automatisch ein "Rundflug" wird....... Aber immerhin: Der Heli im Sim bleibt für Minuten in der Luft...
Mit meinem Walkera cb180 z kann ich z.Zt. nicht fliegen, weil ich ihn wegen schlecht angelöteter Antenne zurückgeschickt habe - aber ich hoffe im Laufe der nächsten Woche wieder "mit dem Fluggerät" etwas üben zu können.
Dafür hab ich mit dem örtlichen Modellflugclub Verbindung aufgenommen und da kann ich nach Aufnahme mitfliegen.
Vorteil: Der Flugplatz ist keine 2 km von meinem Wohnort entfernt
Nachteil: Die fliegen dort nur Fläche - bis auf einen Heli-Piloten.
Im übrigen: Euch allen herzlichen Dank - denn ihr habt einem (fast schon) Süchtigen Wege gezeigt, mit der Sucht umzugehen......
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