folgende Frage an die Praktiker:
Ein Regler wird im Stellermodus betrieben z.B. mit 80% - 60% - 80% Gas-ßffnung von Pitch Knüppel 0 - 100% (bzw. -100 bis +100).
Das heißt doch, z.B. grob gesagt, dass die Motordrehzahl im Sinkflug zu nimmt und auf dem Rücken eher konstant bleibt. Eine steigende Motordrehzahl im normalen Sinkflug will ich ja eigentlich gar nicht haben. Die Roll-/Nick-Steuerbefehle werden ggf. direkter umgesetzt wg. höherer Kopfdrehzahl usw.
Insgesamt habe ich doch ständige ßnderungen in der Drehzahl, die mir das Aussteuern erschweren, oder nicht?
Oder fällt das nicht so auf?
Wirklich sauber mittels den Werten im Sender abstimmen, so dass die Kopfdrehzahl konstant bleibt - wie mit Governor-Mode - kann man vermutlich nicht, da der Kopf recht träge ist. Wurde z.B. mit starkem Pitch Ausschlag nach oben beschleunigt um dann zu schweben, ist die Kopfdrehzahl erhöht, obwohl zu diesem Zeitpunkt Pitch bereits wieder zurückgenommen wurde etc.
Es geht also um die Frage, ob es ein echter Nachteil ist, nicht im Governor-Mode zu fliegen.
Hintergrund der Frage:
Habe einen Align RCE-BL70G in einem Gaui X5 gebraucht gekauft und bislang noch nicht geflogen. Den Align Regler soll man wohl nicht im Governor Mode betreiben (sagt schon die Anleitung). Ausserdem ist das BEC anscheinend nicht besonders zuverlässig.
Stellt sich die Frage, ob ich nicht bereits vor dem Erstflug den Regler gegen einen anderen austausche (z.B. Roxxy, der soll nicht schlecht sein und kostet um 110 €).
Eigentlich schon lustig, dass der Marktführer Align in einem gängigen Produkt wie dem T-REx 550 einen Regler verkauft, der nicht regeln kann :dknow:

Danke
Grüße Sven

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