Im Moment schwebe ich mit einem Spark 435M. Ist ein FP Heli mit ordentlicher Elektronik an Bord. Und ich bin begeistert. Damit macht das ßben viel mehr Spaß als am Simulator. 5 Akkuladungen und das Ding schwebt. Auf der Stelle, vor zurück, re li, und Heck immer schön zu mir. Die Flughöhe halten habe ich jetzt auch angefangen. (übrigens in einer Halle, weil der Versicherungsschutz noch nicht greift)
Es macht richtig Laune. Jetzt freue ich mich schon auf meine erste Flugunterrichtsstunde mit einem CP Heli.

Wenn mich jetzt jemand fragt, wie man am besten mit dem RC-Helifliegen anfängt, wäre meine Empfehlung wie folgt.
1. Sim mit Gamecommander (ca. 80€)
2. Fachliteratur
3. Wenn bei 1 die Steuerungsbefehle klappen, einen FP-Heli zulegen. Egal wie einfach der sich fliegen lässt. Aber man fliegt. Und dabei lernt man am meisten.
Ersten Akku bin ich rumgerutscht, zweiten Akku richtungsorientiert gerutscht und erste Hüpfer, dritter Akku abgehoben und wieder gelandet und jetzt schwebe ich die komplette Akkuladung durch (14min gemessen)
So bekomme ich ein Gefühl für die Steuerung, lerne bestens wie sich ein Heli verhält, überwinde die Hürde den Heli abheben zu lassen. Denn jetzt weiß ich, das der Heli bei rechtsdrehendem Rotor nach li wegdriftet. Gas und Roll re und schon steht er vor mir in der Luft.
Und eben diese kleinen Erfolge machen Lust auf mehr. Denn mit der gewonnen Sicherheit lassen sich prima neue ßbungen realisieren.
( Ich als Ex-Skirennfahrer würde auch keinem Anfänger einen Race-Carver unter die Füße schnallen. Da wäre die Abneigung zum evtl. neuem Hobby vorprogrammiert.)
Demnächst steht Flugschule an, werde gerne dann weiterberichten.
In diesem Sinne, Markus.

Das stimmt so einfach nun schon mal gar nicht. Eigenstabile FPs wie der mSR haben keinerlei Lerneffekte fürs CP-Fliegen. Es gibt aber sehr wohl FPs die Dir eine gute Grundlage vermitteln.

Youtube-Videos angucken und Figuren nachfliegen ist sicherlich auch spannend, aber ich finde die Try&Error Methode zumindest für mich extrem inspirierend.
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