ßhm, den Schwerpunkt stellt man doch nicht mit einer Waage, die das Gewicht misst, sicher, sondern indem man die Blätter gegeneinander ausbalanziert.
Da hast du recht. Hat auch niemand etwas anderes behauptet.
Nochmals danke für die Antworten. Denke mir jetzt mann kann die Blätter bei solch einer geringen Differenz auswuchten, muss man aber nicht.
Da bei allen anderen Blättern die ich bisher hatte (1x SAB & 1x Radix) die Differenz deutlich unter 0,1g lag, dachte ich, ich frag mal lieber nach.
Und wenn ich 500 Gramm schwere Blätter hätte mit einer Gewichtsdifferenz von verlässlichen 0.1 Gramm: Ich würde sie gleich machen...... Natürlich, wie erwähnt, wenn eine Waage dies überhaupt reproduzierbar messen kann. Diese bis 20- Euro- Waagen sind m.A. dafür aber echt nicht zu gebrauchen.
Warum sollte man nicht das Optimum herausholen ? Schaden tut´s bestimmt nicht !
MfG
Jochen
klar kannste das machen..... nur nen Unterschied wirst du bei 0,11g (0,18%) nicht merken.... dann müsstest du wirklich zwischen jedem Flug alle Insekten entfernen. Machst du das?
klar kannste das machen..... nur nen Unterschied wirst du bei 0,11g (0,18%) nicht merken.... dann müsstest du wirklich zwischen jedem Flug alle Insekten entfernen. Machst du das?
nein.... zumindest nicht regelmäßig.... schließlich möchte ich mich ja auch daran erfreuen, daß ich ein paar Plagegeister erlegt habe, die mir während des Fliegens auf den Geist gehen.
Aber im Ernst: Meine Meinung ist, wenn ich mit vertretbarem Aufwand das Beste herausholen kann, dann mache ich dies. Schließlich ist das ja ein Hobby und mir macht auch solche Pfriemelei Spaß.
Aber, wo ich meine Zweifel habe, daß man diese geringe Gewichtsdifferenz nicht merkt. Gerade hochfrequente Vibrationen, die man nicht unmittelbar sieht, wirken auf die ganzen el. Gerätschaften ein.
Mach mal einen kabelbinder ans Heckrohr, so, daß die Zunge z.B. nach unten schwingen kann und lass verschiedene Drehzahlen durchlaufen. Dann sieht man ziemlich genau, wo noch etwas schwingt.
also ich versuche meine Blätter immer auf 0,01g gleich zu haben, sowie auch den selben Schwerpunkt zu haben.
Meiner Meinung ist die halbe Stunde bis Stunde schon iO vom Aufwand her, wenn ich bedenke, dass die Blätter an einen 2k€ Heli geschraubt werden...
Naja ich mag's halt wenn das super passt, dann aber auch nicht wundern wenn was vibriert...
Also nadem der Hinweis mit den Insekten mehrmals genannt wurde, habe ich langsam das Gefühl das es vielleicht ernst gemeit ist.
Eine Mücke z.B. wiegt 2-2,5mg, also 0,0025g. Wenn die Mücke von Rotorblatt erwischt wird, fliegt der größte Teil des Insekt weg und es bleibt nur ein geringer Teil am Blatt hängen.
Ich denke selbst nach einem 6 Std. Dauerflug am Amazonas hätte man nicht genug Masse an den Rotorblättern um 0,05g zusammen zu bekommen
Das kommt dann aber schon drauf an, wo am Blatt du die Mücken erwischst und wo dann der resultierende Schwerpunkt dann sitzt. Ggf. musst du dann eben noch ein paar Ausgleichsfliegen klatschen gehen.
Mann, wegen 0,0wieviel ?g mach' ich also wirklich kein Fass auf.......
Also 0,3 g (Schwerpunkt identisch) bei einem 500er im Rumpf waren mehr als deutlich zu sehen. Ausgewuchtet war der Heli nicht mehr wieder zu erkennen. Ich habe auch so eine billige Waage mit 200g/0,01g. Die Wiederholgenauigkeit ist sehr hoch und im Vergleich mit einer 3k€ Waage braucht die sich nicht zu verstecken. Vorausgesetzt richtig kalibirert, was bei Laborwaagen nach jedem Standortwechsel selbstverständlich ist, besonders von China nach DE. Für unsere Zwecke, besonders für Vergleichsmessungen mehr als ausreichend. Ich versuche auch immer die Blätter, auch am Heck, auf 0,01-0,02 g zu wuchten, mehr kann ich nicht tun. Gleichzeitig kann man noch den Schwerpunkt angleichen falls nötig wenn man schon was draufklebt. Sind keine 10 min Arbeit. So fliegt auch der HK450Pro TT mit den Originalblätter sauber, trotz 4mm Unterschied im Schwerpunkt vor der Korrektur.
Zuletzt geändert von ChristophB; 09.04.2010, 20:41.
Logo 600SE,Logo 500 3D,Raptor 50V2 E,HK450TT Pro,HK500GT,mCPX,mSR
MX22 (Spektrum 2G4)
Ja das muss man aber halt erst wissen. Ich denke Horsterei wusste das nicht und hat darum auch gefragt.
klar, ist ja auch richtig das er fragt. Und man kann sehen wie da die Meinungen auseinander gehen..... Wenn es jemand auswuchten möchte kann er es ja gern machen. Ich persönlich würde es bei dem geringen unterschied net...
Also nadem der Hinweis mit den Insekten mehrmals genannt wurde, habe ich langsam das Gefühl das es vielleicht ernst gemeit ist.
Eine Mücke z.B. wiegt 2-2,5mg, also 0,0025g. Wenn die Mücke von Rotorblatt erwischt wird, fliegt der größte Teil des Insekt weg und es bleibt nur ein geringer Teil am Blatt hängen.
Ich denke selbst nach einem 6 Std. Dauerflug am Amazonas hätte man nicht genug Masse an den Rotorblättern um 0,05g zusammen zu bekommen
Vor allem ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Insekten nur an einem der beiden Blätter hängen bleiben auch gleich null...
Das 0,11g 0,18% sind wusste ich nicht da ich es nicht ausgerechnet habe. Meine ßberlegung war eher ob 0,11g eine zu starke Belastung (Hauptrotorwellenlager) oder Vibrationen hervorrufen.
Wieviel g oder kg das bei ca 2800 rpm wären weiß ich nicht. Habe auch keine Ahnung wie man das ausrechnet. Bin halt kein Matheprof. o.ä. sondern Sozpäd.
Daher geht es jetzt mir auch besser nachdem wir darüber gesprochen haben
Mei o mei,
Physiker unter sich, oder was?
Die Fliehkraft, und die allein ist entscheidend, errechnet sich aus dem Quadrat der Umlaufgeschwindigkeit x Masse x Schwerpunktabstand.
Also, da beide Blätter vermutlich gleichschnell rotieren, ist nur das Produkt aus Masse und Schwerpunktabstand entscheidend und dieses lässt sich auch stationär ermitteln, nämlich mit einer geeigneten Rotorblattwaage, mit der die Hersteller die Blätter in der Regel paaren und diese Sätze dann versenden.
So erklären sich auch geringfügige Massendifferenzen zwischen zwei Blättern, die völlig unbedeutend sind, solange die Blätter zueinander passen.
Btw: Beim Einblattrotor ist das Gegengewicht meist 3-5 mal so schwer wie das Blatt, trotzdem geht´s scheints irgendwie ;-)
Hat er nicht eigentlich schon alles erklärt, der Tobias? Oder hast du es nicht verstanden, Horsterei
Eine Küchenwaage kann dir nicht sagen, ob die Blätter gut gewuchtet sind!
Wenn es jemand auswuchten möchte kann er es ja gern machen. Ich persönlich würde es bei dem geringen unterschied net...
Sven
Also ich mach da grundsätzlich überhaupt nix. Wenn die Blätter am Heli sauber laufen ist das gut, wenn nicht mach ich mir erst nen Kopf. Bis jetzt waren meine paar Blätter immer ok, weil ich hätte auch gar keine Ahnung ab welcher Abweichung man da bei gehen sollte.
Aber das mit den toten Getier ist ne gute Idee, sollte die mal alle paar Monate entfernen und wiegen
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