Genau das habe ich versucht zu sagen.
Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Zitat von MaJa Beitrag anzeigen
Genau das habe ich versucht zu sagen.Bazinga
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MaJa
AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Ja, sorry, Du hast natürlich Recht.Zitat von 4D Daniel Jetschin Beitrag anzeigenGenau das habe ich versucht zu sagen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Mein Fehler, beim 2. Lesen ist alles klar!
mfg. Maik
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Mastereye
AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Hallo,
Danke an alle die sich hier beteiligt haben. Gemeinsam geht es einfach schneller als alleine.
Ich habe die Grafik nochmal aktualisiert und angehängt.
Ihr habt vollkommen recht. Da die Blattlagerwelle nicht geteilt ist wirkt auf sie die volle Kraft und nicht nur die Hälfte.
Also wirken da über 5000N an der Blattlagerwelle und was noch schlimmer ist auch an den Gewinden der Blatthalterschrauben!
Mir ging es hier nicht so sehr darum wie hoch die Zentrifugalkraft nun absolut ist, sondern eher um den Unterschied der beiden Auslegungen. Also den Abstand zwischen den beiden Kurven und dass die Kuve des Trainers unter der des T-Rex liegt.
MfG
ThomasAngehängte Dateien
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
ok verstanden
das soll jetzt heißen das das 0,2kg rotorblatt jetzt eine fliehkraft entwickelt die das 2000fache seines gewichts entspricht*? also 2000G*?
wenn ich den heli senkrecht halte ziehen also 0,2kg an der schraube.
wenn sich das jetzt mit 94m/s drehen tut, sind das also 400kg*?das 2000fache seines gewichts*
das heißt dann ja auch das cfk bis 2000G belastbar sein muss, oder was*?Radikal G20FBL
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Michael62
AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Ohne die genauen Zahlen, dass ist in etwa so.
Deswegen sind ja hochdrehende Systeme so gefährlich.
Sie enthalten eine unheimliche Spannung und auch eine sehr grosse kinetische gespeicherte Energie.
Ist halt Phüsigg.
Seitdem Mitte der 70er mit der Schulreform Mathe/Physik als Leistungsfächer abwählbar waren, haben die Grundkenntnisse auf dem Gebiet stark gelitten.
Viele denken seitdem, dass Pi der Vorname von Raten ist.
Zugfestigkeit Kohlefaser
Kohlenstofffaser - Wikipedia
andere Werkstoffe
Zugfestigkeit - WikipediaZuletzt geändert von Gast; 09.11.2013, 07:41.
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
was ich mir vorstellen könnte ist das das blatt wenn es irgendwo anschlägt die energie/kraft von 400kg ausübt, aber auch nur auf eine fläche von 1mm². je größer die fläche ist wo sich die kraft verteilt müste es also auch weniger kraft einwirken da sich die kraft immer auf die fläche bezieht und verteilt.
wenn das rotorblatt z.b. an einem punkt wo gegen kracht zerbricht es unter der kraft von 400kg da die fläche auf die die 400kg drücken sehr klein ist, sollte aber das blatt auf seiner vollen länge aufschlagen könnte es heile bleiben da sich die 400kg auf eine viel größeren fläche verteilen z.b auf die 100fache, also sind zwar immer noch 400kg kraft vorhanden aber auf die 100fache fläche vertielt was dann nur noch einen druck von 4kg entspricht mit immerhin noch vorhandenen 94m/s...Radikal G20FBL
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
also müste doch auch die 3900N fliehkraft nur auf den 1mm² beziehen, verteilt auf die fläche von X wo das rotorblatt befestigt ist.
also verteilt sich die kraft von 3900N auch auf 14,2mm².
wir feilen ja nicht die schraube auf 1mm² runter damit am ende 3900N dran ziehen sondern insgesamt nur noch 274N/mm²
da doch aber auch die 0,2kg sich auf 14,2mm² verteilen, müsten also nur 2N/mm² ziehen.
dann müste also das rotorblatt ungefair das 140fache seines gewicht wiegen, oder ist das jetzt wieder voll daneben*
(274N/mm²:2N/mm²=137)
müste also 27,4kg blattgewicht entsprechenZuletzt geändert von Muki19; 09.11.2013, 08:15.Radikal G20FBL
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
kleiner tip fehler.
0,2kg:14,2mm²=0.014kg auf den mm², oder*
das müste also 0,14N/mm² entsprechen*
das sind dann doch quasi fast das 2000 fache seines gewicht?
274N/mm²:0.14N/mm²=1957Radikal G20FBL
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
aber kann man das wirklich so hinnehmen*
das größte gewicht vom blatt wäre ja die wurzel, durch die länge des blattes ergibt sich ja ein schwerpunkt bei z.b. 0,45m, sagen wir mal in der mitte.
aber rotiert die eigendliche masse nicht am halter und weniger in der mitte des blattes*
also dreht doch der wirklich schwerere punkt mit deutlich weniger geschwindigkeit als der schwerpunkt des blattes in der mitte.
bei der rechnung müste also wirklich 0,2kg bei 0,45m radius rotieren, wieviel gewicht würde den noch übrig bleiben wenn nur die wurzel des blattes montiert wird*Zuletzt geändert von Muki19; 09.11.2013, 08:35.Radikal G20FBL
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Morgen,
Es stimmt schon dass sich diese 3900N auf die Querschnittsfläche von 14,2q/mm beziehen und somit pro q/mm ca.278,6N ziehen.
Wenn das Blatt stillsteht, ZIEHT da garnichtsdran, es wirken nur die Hebelkräfte im Blatthalter, da das Blatt ja nur nach unten gezogen wird wegen der Erdanziehung.
Man kann sagen, dass die Fliehkraft welche das Blatt entwickelt, ca das 1950-fache seines Eingengewichts beträgt.
Die Fliehkraft kann man jedoch nicht so einfach berechnen, da man nicht einfach die geschwindikeit an der Blattspitze nehmen kann, sondern man die Geschwindigkeit des Schwerpunkts bräuchte, um somit die Kräfte auszurechnen!
Gruß, Sebastian
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Stell Dir einfach vor Du hälst den Heli senkrecht und montierst statt des Rotoblattes ein ca. 400kg schweres Gewicht.
Die Schraube im Blatthalter muss die entstehende Zugkraft aufnehmen.
Ob Du nun die Gesamtzugkgraft auf den Gesamtquerschnitt der Schraube betrachtest oder
welche Kraft je mm^2 zu halten ist, ist doch egal. Die am Blatthalter hängende Masse von
ca. 400kg bleibt gleich.
Gruss,
Dirk
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Das ganze ist sozusagen ein dyn. Problem, da ßBERALL auf dem Blatt die Fliehkraft angreift, und man eigentlich keinen best. Punkt benutzen kann...
@ Blademaster: RßSCHDßßßSCH!
Gruß, Sebastian
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
Zitat von Sebastar Beitrag anzeigenDas ganze ist sozusagen ein dyn. Problem, da ßBERALL auf dem Blatt die Fliehkraft angreift, und man eigentlich keinen best. Punkt benutzen
Jo, man müsste ganau genommen die Fliehkraft über den Rotordurchmesser integrieren.
Einfacher und recht genau gehts aber auch wenn man als Radius die Entfernung vom Drehpunkt zum Blattschwepunkt nimmt. Im Bsp. wurden ja zuvor ca. 0,45m für einen 700er Heli angenommen.
Grüsse,
Dirk
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
wenn der radius den wir nehmen bei der hälfte vom rotorkreis liegt. z.b. so das die hälfte des gewichts zur drehmitte zeigt und die andere hälfte zur blattspitze.
das ist zwar das selbe gewicht, aber haben ja unterschiedliche geschwindigkieten.
wenn ich das rotorblatt am schwerpunkt teile habe ich zwar 2 gleich schwere teile, die sich aber unterschiedlich schnell bewegen und damit auch unterschiedliche kräfte entwickeln...
die 0,2kg gewicht die wir montieren ziehen ja am blatthalter (wenn der heli senkrecht steht, also müste man ja auch bei dem radius vom blatthalter das ganze ausrechnen...oder doch nicht*
wir hängen ein gewicht von 0,2kg an den blatthalter was sich auf einer länge von 700mm verteilt, nehmen dann die hälfte des blattes als drehpunkt und sagen das von blatthalter zu radius jetzt 0,2kg dran sind, obwohl die andere hälfte total wegfällt z.b. 0,1kg.Radikal G20FBL
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AW: Zugkraft am Blatthalter - Ist meine Annahme korrekt?
ich verstehe auch nicht wieso ihr überhaupt auf den schwerpunkt des blattes kommt bei der fliehkraft. wenn ich das blatt auf den tisch lege macht das ja sinn wegen der schwerkraft, aber wenn es rotiert wirkt doch das ganze gewicht nach aussen, ist ja das selbe wenn ich es an die wand hänge...
wo ist den nun der blattschwerpunkt wenn der rotokreis nicht horizontal steht sondern vertikal*?
wenn jetzt wirklich punkt genau 0,2kg bei 0,45m radius rotieren erzeugt das gewicht an der stelle 400kg, aber da rotieren ja keine 0,2kg weil die sich nach innen und aussen verteilen.... nach innen sind es z.b. 100g mit weniger als 94,2m/s
und die anderen 100g fallen komplett weg da sie ja ganz woanderst rotieren...
vielleicht muss man 2 punkte ausrechen und den unterschied der beiden werte ins verhältnis setzen um zusagen das auf 10cm radius so und soviel % mehr gewicht wirken und das blatt dann um dieses verhältnis im gewicht hochrechnen.Radikal G20FBL
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