Heli im Wasser ?

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  • Taumel S.
    Senior Member
    • 31.12.2008
    • 26320
    • Helfried
    • Ã?sterreich

    #16
    AW: Heli im Wasser ?

    Fantus, die Quelle habe ich in dem Thread weiter oben schon gepostet (Mikrokopter-Wiki, Stichwort "Plastik 70"). Bei meinem Mikrokopter sind die Controller tatsächlich sehr empfindlich und gehen bei einer Teichlandung oder Landung in nasser Wiese mit hoher Wahrscheinlichkeit kaputt, wenn man sie nicht schützt. Kann sein, dass Regler anderer Marken nicht so empfindlich sind.

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    • dl7uae
      dl7uae

      #17
      AW: Heli im Wasser ?

      Feldeffekttransistoren können und werden aber schon kaputt gehen, wenn sie eine Schneeflocke aus der Nähe sehen.
      Moin.
      Quatsch (sorry). Die Eingänge von Stufen sind u.U. in der Schaltung hochohmiger gestaltet (mit FETs gestaltbar), somit könnte die Leitfähigkeit von Feuchtigkeit evtl. eine größere Violine spielen. Das ist aber i.Allg. nicht der Fall, der Designer denkt auch daran.

      Wenn ich ein FET-Grab wie einen ESC unter Wasser setze, wird der die Flocke machen (hab' ich mal mit einem Jazz80 gemacht, unfreiwillig), das täte der aber auch mit bipolaren Transistoren in den Endstufen.

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      • Belu
        Member
        • 30.08.2009
        • 743
        • Benjamin
        • Simmern / Hunsrück

        #18
        AW: Heli im Wasser ?

        Hi,

        ich hab schon Laptops mit Rotwein / Handys in Wasser / Motherboards dank Wasserkühlung / DX7 Akku im Sender geladen und die 8 NiCd sind geplatz. Gerettet mit Ionisiertem Wasser.

        Desteliertes Wasser ist noch zu hoch von den Leitwerten. Also am besten Wasser mit einem Leitwert von unter 15 µS. Dieses Wasser ist so rein das es Isoliert. Denn nur die Salze und Mineralien im Wasser leiten.

        Bin immer so vorgegangen. Akku sofort raus. Teil sofort ausseinander geschraubt. grob mit dem Lappen alles abtupfen dann richtig im Ionisiertem Wasser geduscht. Danach Rivolta Hochstrom Platinien Reiniger. Dann für 30 min bei hoher Temperatur mit dem Fön behandelt. Danach ist das eigentlich alles OK.

        Habe so eigenltich immer wieder alles hinbekommen. Wichtig ist sofort Strom aus / Akku raus.

        LG Belu

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        • Taumel S.
          Senior Member
          • 31.12.2008
          • 26320
          • Helfried
          • Ã?sterreich

          #19
          AW: Heli im Wasser ?

          dl7uae, du hast nicht viel Mikrokopter-Erfahrung mit defekten FET?

          Belu, was hältst du von Waschbenzin?

          Kommentar

          • Belu
            Member
            • 30.08.2009
            • 743
            • Benjamin
            • Simmern / Hunsrück

            #20
            AW: Heli im Wasser ?

            @Taumel S.

            also Theoretisch verdammpft es rückstandslos. Aber das Benzol greift halt Sachen an is nicht ganz so kompatibel. Wasser is da wesentlich sensibler.

            Kommentar

            • Fantus
              Senior Member
              • 25.05.2005
              • 8357
              • Torsten

              #21
              AW: Heli im Wasser ?

              Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigen
              dl7uae, du hast nicht viel Mikrokopter-Erfahrung mit defekten FET?

              Belu, was hältst du von Waschbenzin?
              aber mit Sicherheit mehr Erfahrung mit elektronik als du

              Ein eingebauter FET ist auch nicht emfindlicher als ein 10W Lastwiederstand.

              Wenn ein Emfänger nass nicht funktioniert kann das eine Menge Gründe haben, aber höchstwahrscheinlich nicht die FETs
              GruÃ?, Torsten
              nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D

              "Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen können, weil es keine installierte Basis gab."

              Kommentar

              • Belu
                Member
                • 30.08.2009
                • 743
                • Benjamin
                • Simmern / Hunsrück

                #22
                AW: Heli im Wasser ?

                Hi,

                also kloppt euch doch... Is doch egal, nass funktioniert Elektronik selten gut bzw. lang!!!
                Was am ende kaputt geht kommt vielmehr drauf an wo das Wasser eindringt.

                LG Belu

                Kommentar

                • Fantus
                  Senior Member
                  • 25.05.2005
                  • 8357
                  • Torsten

                  #23
                  AW: Heli im Wasser ?

                  Zitat von Belu Beitrag anzeigen
                  Hi,

                  also kloppt euch doch... Is doch egal, nass funktioniert Elektronik selten gut bzw. lang!!!
                  Was am ende kaputt geht kommt vielmehr drauf an wo das Wasser eindringt.

                  LG Belu
                  da hast du sicherlich recht, mich nervt es nur extrem wenn hier mit dem Brustton der ßberzeugung Sachen behauptet werden, die schlicht nicht wahr sind
                  GruÃ?, Torsten
                  nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D

                  "Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen können, weil es keine installierte Basis gab."

                  Kommentar

                  • scrat
                    Senior Member
                    • 08.10.2008
                    • 2424
                    • Wolfgang
                    • Hangover

                    #24
                    AW: Heli im Wasser ?

                    Meine Poollandung mit dem Piccolo hat ein Servo und den Regler gekillt. War nur ca. 2 sek. im Wasser.
                    GruÃ?, Wolfgang

                    Pure Vernunft darf niemals siegen!

                    Kommentar

                    • Taumel S.
                      Senior Member
                      • 31.12.2008
                      • 26320
                      • Helfried
                      • Ã?sterreich

                      #25
                      AW: Heli im Wasser ?

                      Zitat von Fantus Beitrag anzeigen
                      mich nervt es nur extrem wenn hier mit dem Brustton der ßberzeugung Sachen behauptet werden, die schlicht nicht wahr sind
                      Kaputt ist kaputt, versuch mal einen Mikrokopter im Wasser zu versenken und dann schau, wieviele von seinen 4 Fahrtreglern noch funktionieren! Dann schauen wir, was da angeblich so "quatsch" ist oder "zum Kotzen", wie manche Exmods oft zu sagen pflegen.

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                      • Fantus
                        Senior Member
                        • 25.05.2005
                        • 8357
                        • Torsten

                        #26
                        AW: Heli im Wasser ?

                        Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigen
                        Kaputt ist kaputt, versuch mal einen Mikrokopter im Wasser zu versenken und dann schau, wieviele von seinen 4 Fahrtreglern noch funktionieren! Dann schauen wir, was da angeblich so "quatsch" ist oder "zum Kotzen", wie manche Exmods oft zu sagen pflegen.
                        bitte nicht persönlich werden, das hat hier auch nichts mit minicopter zu tun (somal meiner auch keine 4 Regler hat, sondern nur einen)

                        Du hast gesagt das die FETs beim Anblick einer Schneeflocke schon kaputt gehn, das ist eine gleichermaßen flapsige wie falsche Behauptung.

                        Ich habe nicht behauptet,. dass da unter Wasser nichts kaputt geht, aber die FETs haben damit als besondere Ursache keine Schuld


                        Bei einem Kurzschluss geht schon mal ne Endstufe hoch ( völlig egal ob FET, Bipolar oder Röhre) bei einem verstimmten Schwingkreis empfängt der Empfänger WDR2 und nicht mehr deinen Sender und wenn Kontakte korrodieren geht gar nix mehr
                        GruÃ?, Torsten
                        nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D

                        "Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen können, weil es keine installierte Basis gab."

                        Kommentar

                        • Taumel S.
                          Senior Member
                          • 31.12.2008
                          • 26320
                          • Helfried
                          • Ã?sterreich

                          #27
                          AW: Heli im Wasser ?

                          Du hast gesagt das die FETs beim Anblick einer Schneeflocke schon kaputt gehn
                          Naja, das mit dem Anblick war nicht so wörtlich gemeint (Smiley vergessen), ich habe natürlich schmelzende Schneeflocken bzw. Wassertropfen auf den richtigen Kontakten gemeint.

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                          • dl7uae
                            dl7uae

                            #28
                            AW: Heli im Wasser ?

                            Ach, Taumel...
                            Ist ein Transistor ein anderer, wenn er sich in einem Microcopter befindet, statt in einem Ghettoblaster?
                            Ist etwas Geschriebenes grundsätzlich wahr und richtig? Geil, dann habe ich immer Recht!

                            Die Jungs von mikrokopter.de sind pfiffige Kerlchen, bin öfter mal da Lesegast, haben bestimmt mehr Ahnung von Elektronik, Microcontrollern, Drehraten- und B-Sensoren, Fluglageregelung und GPS-RX-Protokollen etc. pp. als der Durchschnitt bei RCH. Aber auch die Jungs können sich irren bzw. mißverständlich ausdrücken.

                            Die HF-Leitfähigkeit einer Flüssigkeit bzw. deren kapazitive Beeinflussung einer Schaltung, hier im RX, ist eine Sache, die rein galvanische Wirkung aber wieder eine andere. In dem von Dir zur Basis genommenen Artikel bei mikrokopter.de ist u.A. von BL-ESCs die Rede. Sicher hat ein BL-ESC heutzutage immer FETs in den Brücken (Endstufen), ganz einfach, weil die Drain-Source-Strecke eines FETs niederohmiger werden kann als die Kollektor-Emitter-Strecke eines bipolaren Transistors. Sicherlich, das Gate eines FETs ist sehr hochohmig, der FET ist spannungsgesteuert, nicht stromgesteuert wie ein bipolarer Transistor.. Aber die Zeiten des elektrostatisch verursachten Durchschlagens von Gates ist mittels Gateschutzdioden schon seit Zeiten vorbei, da war ich noch jung und schön und Du vermutlich noch Weißkäse im Schaufenster.

                            In den allermeisten Fällen brauche ich diese Hochohmigkeit nicht, die stört eher, also beschalte ich den Eingang (das Gate) entsprechend, es werden in etwa die ohmschen Verhältnisse wie für bipolare Transistoren erreicht. Einfache Anwendung des Ohmschen Gesetzes per Spannungsteiler, - via FET passiert nicht mehr als via bipolarem Transistor. Verbliebe das Gate im Megaohmbereich und die Drain-Source-Strecke hätte eine niederohmige Last und eine rigide Spannungsquelle, könnte natürlich ein feuchter Furz den Gau auslösen. Ist aber i.Allg. nicht so, s.o.

                            Was nun mit BL-ESCs im Wasser passiert, ist was ganz anderes: Einerseits sind die Pins im Input-Mode des die drei FET-Brücken steuernden Microcontrollers selbst verdammt hochohmig, wenn nicht entsprechend von außen beschaltet. Andererseits könnten die Treiber per Kriechstrom wenigstens teilweise durchgesteuert werden. Was dann gautechnisch passiert, ist, dass beide Zweige einer FET-Brücke gleichzeitig durchgesteuert werden, die Folge ist ein klassischer Kurzschluss über die beiden beteiligten FETs (bzw. Parallelschaltungen davon), - die Dinger gehen in die ewigen Jagdgründe.

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                            • Wusel
                              Member
                              • 20.10.2001
                              • 382
                              • Frank
                              • Umgebung Rudolstadt

                              #29
                              AW: Heli im Wasser ?

                              Hallo,

                              ganz normale Elektronik kannst Du ohne Probleme im Backofen trocknen bei ca. 120Grad/C. Einschränkung Elektrolytkondensatoren halten je nach Typ nur 85 b.z.w. 105Grad/C aus und verlieren bei zu großer oder langer Erwärmung etwas Kapazität. Bei LCD-Displays oder ähnlichem würde ich aber bei ca. 60Grad/C die Obergrenze sehen. Auf meiner Arbeit werden auch Leiterplatten und bestimmte Schaltkreise bei 120Grad/C getempert um Feuchtigkeit aus dem Material zu bekommen, Leiterplatten um die 3h oder länger und Schaltkreise nach Herstellerangaben (12-48h).
                              Zur Reinigung der Baugruppen wenn der Heli im Schlamm gesteckt hat würde ich destilliertes Wasser nehmen, und wenn möglich vor dem trocknen mit etwas Druckluft abblasen damit das meiste Wasser schon weg ist.

                              mfg wusel
                              Vor einigen Jahren wurde Qualität noch hergestellt, aber heute wird die nur gesichert.

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                              • Moskito561
                                Moskito561

                                #30
                                AW: Heli im Wasser ?

                                Moin

                                wenn ihr unbedingt "unter Wasser " fliegen wollt nehmt das hier.

                                Meine "Unterwassermodelleisenbahn" fährt heute noch,..

                                Kommentar

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