Fantus, die Quelle habe ich in dem Thread weiter oben schon gepostet (Mikrokopter-Wiki, Stichwort "Plastik 70"). Bei meinem Mikrokopter sind die Controller tatsächlich sehr empfindlich und gehen bei einer Teichlandung oder Landung in nasser Wiese mit hoher Wahrscheinlichkeit kaputt, wenn man sie nicht schützt. Kann sein, dass Regler anderer Marken nicht so empfindlich sind.
Heli im Wasser ?
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AW: Heli im Wasser ?
Fantus, die Quelle habe ich in dem Thread weiter oben schon gepostet (Mikrokopter-Wiki, Stichwort "Plastik 70"). Bei meinem Mikrokopter sind die Controller tatsächlich sehr empfindlich und gehen bei einer Teichlandung oder Landung in nasser Wiese mit hoher Wahrscheinlichkeit kaputt, wenn man sie nicht schützt. Kann sein, dass Regler anderer Marken nicht so empfindlich sind.
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dl7uae
AW: Heli im Wasser ?
Moin.Feldeffekttransistoren können und werden aber schon kaputt gehen, wenn sie eine Schneeflocke aus der Nähe sehen.
Quatsch (sorry). Die Eingänge von Stufen sind u.U. in der Schaltung hochohmiger gestaltet (mit FETs gestaltbar), somit könnte die Leitfähigkeit von Feuchtigkeit evtl. eine größere Violine spielen. Das ist aber i.Allg. nicht der Fall, der Designer denkt auch daran.
Wenn ich ein FET-Grab wie einen ESC unter Wasser setze, wird der die Flocke machen (hab' ich mal mit einem Jazz80 gemacht, unfreiwillig), das täte der aber auch mit bipolaren Transistoren in den Endstufen.
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AW: Heli im Wasser ?
Hi,
ich hab schon Laptops mit Rotwein / Handys in Wasser / Motherboards dank Wasserkühlung / DX7 Akku im Sender geladen und die 8 NiCd sind geplatz. Gerettet mit Ionisiertem Wasser.
Desteliertes Wasser ist noch zu hoch von den Leitwerten. Also am besten Wasser mit einem Leitwert von unter 15 µS. Dieses Wasser ist so rein das es Isoliert. Denn nur die Salze und Mineralien im Wasser leiten.
Bin immer so vorgegangen. Akku sofort raus. Teil sofort ausseinander geschraubt. grob mit dem Lappen alles abtupfen dann richtig im Ionisiertem Wasser geduscht. Danach Rivolta Hochstrom Platinien Reiniger. Dann für 30 min bei hoher Temperatur mit dem Fön behandelt. Danach ist das eigentlich alles OK.
Habe so eigenltich immer wieder alles hinbekommen. Wichtig ist sofort Strom aus / Akku raus.
LG Belu
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AW: Heli im Wasser ?
aber mit Sicherheit mehr Erfahrung mit elektronik als duZitat von Taumel S. Beitrag anzeigendl7uae, du hast nicht viel Mikrokopter-Erfahrung mit defekten FET?
Belu, was hältst du von Waschbenzin?
Ein eingebauter FET ist auch nicht emfindlicher als ein 10W Lastwiederstand.
Wenn ein Emfänger nass nicht funktioniert kann das eine Menge Gründe haben, aber höchstwahrscheinlich nicht die FETsGru�, Torsten
nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D
"Gott hat die Welt ja nur in sieben Tagen erschaffen können, weil es keine installierte Basis gab."
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AW: Heli im Wasser ?
da hast du sicherlich recht, mich nervt es nur extrem wenn hier mit dem Brustton der ßberzeugung Sachen behauptet werden, die schlicht nicht wahr sindZitat von Belu Beitrag anzeigenHi,
also kloppt euch doch... Is doch egal, nass funktioniert Elektronik selten gut bzw. lang!!!
Was am ende kaputt geht kommt vielmehr drauf an wo das Wasser eindringt.
LG BeluGruÃ?, Torsten
nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D
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AW: Heli im Wasser ?
Kaputt ist kaputt, versuch mal einen Mikrokopter im Wasser zu versenken und dann schau, wieviele von seinen 4 Fahrtreglern noch funktionieren! Dann schauen wir, was da angeblich so "quatsch" ist oder "zum Kotzen", wie manche Exmods oft zu sagen pflegen.Zitat von Fantus Beitrag anzeigenmich nervt es nur extrem wenn hier mit dem Brustton der ßberzeugung Sachen behauptet werden, die schlicht nicht wahr sind
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AW: Heli im Wasser ?
bitte nicht persönlich werden, das hat hier auch nichts mit minicopter zu tun (somal meiner auch keine 4 Regler hat, sondern nur einen)Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigenKaputt ist kaputt, versuch mal einen Mikrokopter im Wasser zu versenken und dann schau, wieviele von seinen 4 Fahrtreglern noch funktionieren! Dann schauen wir, was da angeblich so "quatsch" ist oder "zum Kotzen", wie manche Exmods oft zu sagen pflegen.
Du hast gesagt das die FETs beim Anblick einer Schneeflocke schon kaputt gehn, das ist eine gleichermaßen flapsige wie falsche Behauptung.
Ich habe nicht behauptet,. dass da unter Wasser nichts kaputt geht, aber die FETs haben damit als besondere Ursache keine Schuld
Bei einem Kurzschluss geht schon mal ne Endstufe hoch ( völlig egal ob FET, Bipolar oder Röhre) bei einem verstimmten Schwingkreis empfängt der Empfänger WDR2 und nicht mehr deinen Sender und wenn Kontakte korrodieren geht gar nix mehrGru�, Torsten
nein, das wird tatsächlich ohne 'h' geschrieben) :D
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AW: Heli im Wasser ?
Naja, das mit dem Anblick war nicht so wörtlich gemeint (Smiley vergessen), ich habe natürlich schmelzende Schneeflocken bzw. Wassertropfen auf den richtigen Kontakten gemeint.Du hast gesagt das die FETs beim Anblick einer Schneeflocke schon kaputt gehn
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dl7uae
AW: Heli im Wasser ?
Ach, Taumel...
Ist ein Transistor ein anderer, wenn er sich in einem Microcopter befindet, statt in einem Ghettoblaster?
Ist etwas Geschriebenes grundsätzlich wahr und richtig? Geil, dann habe ich immer Recht!
Die Jungs von mikrokopter.de sind pfiffige Kerlchen, bin öfter mal da Lesegast, haben bestimmt mehr Ahnung von Elektronik, Microcontrollern, Drehraten- und B-Sensoren, Fluglageregelung und GPS-RX-Protokollen etc. pp. als der Durchschnitt bei RCH. Aber auch die Jungs können sich irren bzw. mißverständlich ausdrücken.
Die HF-Leitfähigkeit einer Flüssigkeit bzw. deren kapazitive Beeinflussung einer Schaltung, hier im RX, ist eine Sache, die rein galvanische Wirkung aber wieder eine andere. In dem von Dir zur Basis genommenen Artikel bei mikrokopter.de ist u.A. von BL-ESCs die Rede. Sicher hat ein BL-ESC heutzutage immer FETs in den Brücken (Endstufen), ganz einfach, weil die Drain-Source-Strecke eines FETs niederohmiger werden kann als die Kollektor-Emitter-Strecke eines bipolaren Transistors. Sicherlich, das Gate eines FETs ist sehr hochohmig, der FET ist spannungsgesteuert, nicht stromgesteuert wie ein bipolarer Transistor.. Aber die Zeiten des elektrostatisch verursachten Durchschlagens von Gates ist mittels Gateschutzdioden schon seit Zeiten vorbei, da war ich noch jung und schön und Du vermutlich noch Weißkäse im Schaufenster.
In den allermeisten Fällen brauche ich diese Hochohmigkeit nicht, die stört eher, also beschalte ich den Eingang (das Gate) entsprechend, es werden in etwa die ohmschen Verhältnisse wie für bipolare Transistoren erreicht. Einfache Anwendung des Ohmschen Gesetzes per Spannungsteiler, - via FET passiert nicht mehr als via bipolarem Transistor. Verbliebe das Gate im Megaohmbereich und die Drain-Source-Strecke hätte eine niederohmige Last und eine rigide Spannungsquelle, könnte natürlich ein feuchter Furz den Gau auslösen. Ist aber i.Allg. nicht so, s.o.
Was nun mit BL-ESCs im Wasser passiert, ist was ganz anderes: Einerseits sind die Pins im Input-Mode des die drei FET-Brücken steuernden Microcontrollers selbst verdammt hochohmig, wenn nicht entsprechend von außen beschaltet. Andererseits könnten die Treiber per Kriechstrom wenigstens teilweise durchgesteuert werden. Was dann gautechnisch passiert, ist, dass beide Zweige einer FET-Brücke gleichzeitig durchgesteuert werden, die Folge ist ein klassischer Kurzschluss über die beiden beteiligten FETs (bzw. Parallelschaltungen davon), - die Dinger gehen in die ewigen Jagdgründe.
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AW: Heli im Wasser ?
Hallo,
ganz normale Elektronik kannst Du ohne Probleme im Backofen trocknen bei ca. 120Grad/C. Einschränkung Elektrolytkondensatoren halten je nach Typ nur 85 b.z.w. 105Grad/C aus und verlieren bei zu großer oder langer Erwärmung etwas Kapazität. Bei LCD-Displays oder ähnlichem würde ich aber bei ca. 60Grad/C die Obergrenze sehen. Auf meiner Arbeit werden auch Leiterplatten und bestimmte Schaltkreise bei 120Grad/C getempert um Feuchtigkeit aus dem Material zu bekommen, Leiterplatten um die 3h oder länger und Schaltkreise nach Herstellerangaben (12-48h).
Zur Reinigung der Baugruppen wenn der Heli im Schlamm gesteckt hat würde ich destilliertes Wasser nehmen, und wenn möglich vor dem trocknen mit etwas Druckluft abblasen damit das meiste Wasser schon weg ist.
mfg wuselVor einigen Jahren wurde Qualität noch hergestellt, aber heute wird die nur gesichert.
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