...ja ich gebs zu, ich hab mich ebenfalls infiziert und bin seit ca. 3 monaten heli-abhängig.
zu meinem werdegang:
- seit ca. 25 Jahren Flächenflieger (vorallem Segler), Papi hat mir als Kind immer gesagt: "Hubschrauber sind viel zu gefährlich und zu teuer für dich"- recht hatte er
;- vor 3 Jahren nach mehrjähriger Pause wieder mit Seglern begonnen;
- vor 3 Monaten mit einem Koax (Big Lama Esky) die ersten Rotoren zwischen die Finger genommen;
- vor 2 Monaten einen T-Rex 500 Esp zugelegt und fleissig geübt;
So und jetzt zu meiner Frage: ich habe vorgestern den Servohebel meines Heckservos (Futaba 9254) gegen einen längeren Hebel getauscht. Grund hierfür war, das sich bei kurzen Pitch-/ Gasstößen das Heck des Rexes leicht weggedreht hat. Nach kurzem überlegen (was wohl der Fehler ist
), hab ich das ursprüngliche Servohorn (Hebellänge ca. 8mm) gegen ein größeres mit Hebellänge 13mm getauscht, um ein schnelleres Regelverhalten des Gy 401 zu bewirken. Um nun den größeren Weg des Servos zu begrenzen musste ich das Limit am Gyro auf das minimum von "60" begrenzen und zusätzlich im Sendermenü die Servoendpunkte des Heckservos (Endpunkte-ATV bei meiner Futaba FX30) ebenfalls auf minimalste Werte einstellen. Beim anschliessenden Testflug war ich zwar anfangs erfreut, das das Wegdrehen nun sehr gut kompensiert wurde, allerdings ist gleichzeitig die Drehrate um die Hochachse rapide in den Keller gegangen! Ich wär sehr froh wenn mir jemand von euch diesen Effekt kurz erklären könnte! nach meiner ßberlegung dürfte sich die Drehrate beim Gieren doch nicht ändern, da die Endanschläge ja auch wieder am Maximium sind. Ansonsten hab ich ja auch nichts verändert, weder Drehzahl noch Pitchkurve.
Falls ich jetzt einen typischen Anfängerfehler gemacht habe, dann zieht mir ruhig eins mit dem virtuellen Nudelholz über

vielen Dank noch an euch Alle für eure tollen Beiträge in diesem Forum, die es mir als Rookie ermöglicht haben, ohne große Fehlschläge einen Heli in die Luft zu bekommen.
Grüße aus Augsburg,
Andreas




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