ich habe der Einfachheit halber die Steuereingaben des Piloten nicht mit aufgenommen, sondern nur die Kräfte, die auf den Heli einwirken. Sie sieht man aber, was man aussteuern muss. Ist eben nur schnell mit Paint hingekritzelt.
K.a. aber warum würdest du das machen wollen? Dann wäre deine restliche Heckperformance doch total fürn A....
Wir haben letztes Wochenende einen lustigen Effekt beobachtet: Wenn man mit einem Raptor Nasenschweben machen, dann scheint es als stände er unglaublich schräg in der Luft, wenn man nun normal schwebt hat er kaum noch Krängung.
Wir haben letztes Wochenende einen lustigen Effekt beobachtet: Wenn man mit einem Raptor Nasenschweben machen, dann scheint es als stände er unglaublich schräg in der Luft, wenn man nun normal schwebt hat er kaum noch Krängung.
Hallo
Das kommt entweder von etwas seiten wind (von links), oder einfach weil man so gewöhnt ist Ihn nach rechts hängen zu sehen
Ich würde vorschlagen, Du kaufst Dir mal das Buch und liest ersteinmal die gesamte Theorie....
Ich denke, das Thema ist nun aber auch erschöpfend erörtert und klar..
Grüße
Andreas
Bücher helfen leider nur, wenn man auch lesen kann und dem gelesenen auch folgen kann.
Nichts für ungut, aber wer den Thread gelesen hat und immer noch glaubt, dass man mit der Höhe des HERO die Schräglage ändern kann. Dem wird das beste Buch nix helfen...
Aber der 2. Viktor wird uns sicher bald eines Besseren belehren. Ich lerne immer gern was dazu!
Martin, das ganze lässt mich nicht in ruhe... So habe ich etwas weiter nachgedacht:
Es könnte vielleicht doch etwas Einfluss haben:
Stelle dir vor das das zyklische links steuern vom Piloten (um den hero Rollmoment auszugleichen) den Hauptrotorschub etwas zur Seite 'biegt". Dann würde das Kräftegleichgewicht stimmen aber die Schräglage anders sein durch die Biegung...
Ob das jetzt der Fall ist oder nicht kann ich nicht sagen. Um es in der praxis zu sehen musste man mal einen schweren Seitenausleger testen. Wenn der mit viel trimm anders hängt dann ist der hauptrotorschub nicht mehr entlang der rotorachse.
Mir gehts mit dem Rollmoment des HeRos um die Theorie und nicht um praktische "ßbungen" / sichtbare Veränderungen...
Ist eben eine Kraft, die nunmal vorhanden ist und sich nicht wegdiskutieren lässt.
Zum Thema Bücher lesen: Lesen und verstehen ist nicht jedermanns Sache, da stimme ich Dir zu. Genauso iverhält es sich mit der Theorie und Praxis: Sind 2 Welten und manche leben eher (nur) in einer von beiden, weil sie von der anderen nix wissen (wollen) und/oder verstehen.
Die kraft ist natürlich vorhanden, aber wenn der Pilot nicht gegensteuert (oder eher gesagt gegen trimmt) dann würde dein heli dauernd weiter rollen, begreife das doch bitte...
Mach doch mal Urlaub an der Ostsee Hätte auch ein Gästezimmer. Ist nur die Frage, ob mein Frauchen davon so begeistert wäre, wenn noch ein Heli-verrückter im Haus ist ))
Grüße
Martin, das ganze lässt mich nicht in ruhe... So habe ich etwas weiter nachgedacht:
Es könnte vielleicht doch etwas Einfluss haben:
Stelle dir vor das das zyklische links steuern vom Piloten (um den hero Rollmoment auszugleichen) den Hauptrotorschub etwas zur Seite 'biegt". Dann würde das Kräftegleichgewicht stimmen aber die Schräglage anders sein durch die Biegung...
Ob das jetzt der Fall ist oder nicht kann ich nicht sagen. Um es in der praxis zu sehen musste man mal einen schweren Seitenausleger testen. Wenn der mit viel trimm anders hängt dann ist der hauptrotorschub nicht mehr entlang der rotorachse.
wer probiert es ?
gruss
Marcel
Hallo,
ich weiß was du meinst: Dadurch dass der Pilot aussteuert, ist der Schubvektor eventuell nicht mehr ein 90° Vektor, der senkrecht nach unten bläst und genau im Rotormittelpunkt angreift.
Die Frage ist jetzt, ob der Schubvektor nur aus der Mitte wandert, aber der Winkel gleich bleibt, oder ob auch der Winkel auf die Rotorebene von den 90° abweicht...
Ein Rotor schaufelt denke ich Luft nach unten, und die Zentrifugalkraft treibt welche nach außen.
Wenn da, wo mehr Auftrieb gemacht wird, auch mehr Luft nach außen geschaufelt wird, würde sich der Vektor verbiegen. Da bin ich mir aber nicht so sicher, weil die Rotorblätter vorne und hinten, sowie links und rechts den gleichen Anstellwinkel, und so auch den gleichen Luftwiderstand haben... hmm??
Jetzt stellt sich noch die Frage, ob man da die Phasenverschiebung berücksichtigen muss/darf. Vielleicht wird die Luft auch 90° vorher also auf der Nickache nach außen geschaufelt und treibt den Hubschrauber vor oder zurück beim steuern einer Rollbewegung.
Angenommen, der Schubvektor biegt sich wirklich in die Richtung die getrimmt wird, liegt der Heli tatsächlich schräger , wenn der Heckrotor tiefer liegt.
Aber um das wirklich zu beurteilen zu können müßte ich mehr über Hubschrauber wissen.
Jetzt könnt ihr eure Bücher doch auspacken!!
Probieren... also ich soll jetzt, 1kg ans Heck binden, schweben, und analysieren ob der Rotor noch genauso wagrecht steht wie vorher...
von mir aus - gebt mir bitte 2-3 Stunden!
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