Frage zum Blattspurlauf
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Aexxl
AW: Frage zum Blattspurlauf
... und dazu brauchst nichtmal nen Stift....Zitat von Juky Beitrag anzeigen
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AW: Frage zum Blattspurlauf
Hallo,
das ist mir auch klar, nur wenn man als Anfänger, so wie es damals war, die Servo´s nicht genau auf 90 Grad einbaut, und jetzt die neuen Servo´s richtig einbaut, dann überprüft man das halt komplett.ßbrigens hat der Spurlauf gar nichts mit den Servos zu tun
kann ich nur mit dem Kopf schütteln, aber na ja, vielen Dank für den Tipp.Meine Vorgehensweise - muss nicht jedem gefallen:
- Blätter bei null Pitch auf Drehzahl bringen
- mit einem weichen Stift (wichtig!!) gaaaaanz langsam von oben auf die Rotorkreisebene gehen. Dabei ist es wichtig, das der Stift locker festgehalten wird, das er dann bei Blattkontakt einfach zwischen den Fingern nach hinten klappen kann.
- Das "obenliegende" Blatt wird als erstes Kontakt zum Stift bekommen und eine Markierung erhalten, sofort den Stift weg.
@ Stefan Reusch,
Und noch was zum Tisch,
der Tisch stand gerade, die TS wurde vorher genau ausgerichtet, und es sind Radix Blätter drauf. Also ich glaube noch genauer geht es nicht. War halt nur der Blattspurlauf, den ich mal kontrollieren wollte weil ich schon in anderen Thread´s mein Problem mit dem Heck dargestellt hatte, da dieses immer noch ständig am Zucken ist wegen (sehr wahrscheinlichen) starken Vibrationen und ich Anfangs noch nicht so viel Ahnung vom Blattspurlauf hatte.
Aber trotzdem möcht ich noch mal Danke an dieser Stelle sagen für eure Hilfe.
Werde dann noch berichten ob es jetzt einwandfrei ist.
Gruß MarkoTRex 600+700 N |TDR| Logo 700| JETI| Kontronik| Airwolf PHT3 1,8m| VStabi | BD Axon
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Gero Adrian
AW: Frage zum Blattspurlauf
Moin
wie schon gesagt - muss nicht jedem gefallen. Aber da ein Stift duchaus 10cm lang ist, ist man weit genug vom Rotor weg.
Eine andere Methode (aus der Rotor) die gut für Mehrblattköpfe geeignet scheint.
-Die Blattenden mit unterschiedlichen Wachsmalkreiden färben.
- Rotor wieder bei Nullpitch auf Drehzahl bringen
- ein Stück Depron oder weisse Pappe (an einer Verlängerung) an den Rotorkreis heranführen.
- Je nach Abweichung wird die Farbmarkierung unterschiedlich eingeritzt sein
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AW: Frage zum Blattspurlauf
Hi Gero,
ich muss da jetzt einfach was dazu schreiben, gehört zwar nicht direkt hierher, aber sonst wenden andere Leute die Methode auch noch an.
Es gibt Leute die bringen sich bewußt in Lebensgefahr. Wenn das bei Dir auch so ist, OK.
Wennst aber nur einen Funken Sicherheitsbewußtsein hast, dann ist die Methode die du da anwendest einfach ein no-go.
Ich denke da nur drann das dir vielleicht auch andere Leute im Verein zuschauen und das dann vielleicht so übernehmen.....
Die Wahrscheinlichkeit das etwas passiert ist relativ klein das gebe ich zu, aber wenn durch irgendwelche andere Umstände eine Ablenkung zustande kommt dann ist die Gefahr groß das etwas passiert.
Du brauchst nur stolpern beim Weg zum Heli, oder du wirst durch irgendetwas erschreckt und bewegst Deine Hande, eine Biene sticht dich und du bewegst die Hand, du hast eine Störung beim Heli und der steigt weg oder kippt um.
Die Liste könnte ich jetzt noch ein paar Seiten weiterführen.
Du solltest dich einem Heli mit drehendem Motor einfach nicht nähern.
Ich dachte eigentlich auch immer das man den Spurlauf bei 0° Pitch gar nicht einstellen kann.
Ich habe das mal versucht und der hat im Flug dann trotzdem wieder nachgestellt werden müssen weil sich der Spurlauf verändert wenn die Blätter mehr angestellt sind.
Ich persönlich mache es so, dass der Spurlauf in der Werkstatt relativ genau eingestellt wird.
Beim fliegen ist dann meistens nicht mehr viel zu machen.
Wenn aber doch merke ich mir einfach ein Blatt un drehe dann mal, wenns besser wird OK wenn nicht drehe ich in die andere Richtung.
Ein paar Leute bei uns im Verein nehmen verschiedenfarbige Klebebänder die sie auf die Blätter kleben, das geht natürlich auch.
Du hast es ja auch sicher erwartet das jemand etwas schreibt dazu, ich finde es nur aus dem Grund wichtig dies hier auch zu verdreutlich weil auch Anfänger unterwegs sind und die sehr schnell etwas übernehmen könnten ohne sich der Gefahr bewusst zu sein.
Wenn aber jemand selber ohne dass er andere gefährdet sein Leben aufs Spiel setzt ist das seine Sache da kann eh niemand etwas sagen.
LG
HansLogo 600SX mit Mikado Vbar
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AW: Frage zum Blattspurlauf
Das geht viel einfacher und ohne Stift. Jeweils ein Blatt mit wasserlöslicher Farbe anmalen, das eine rot - das andere blau. Den Heli auf den Boden stellen, 0 Pitch, und auf maximale Drehzahl bringen, also Idle up. Danach Schuhe ausziehen, und - falls nicht schon vorhanden - weisse Socken anziehen. Bei Turbinen Helis empfehlen sich Socken aus Asbest. Jetzt den Fuss langsam dem Motorkreis nähern. Ist der Socke rot oder blau - das entsprechende Blatt einstellen. Fehlt der Fuss - dann war es perfekt eingestellt!wie schon gesagt - muss nicht jedem gefallen. Aber da ein Stift duchaus 10cm lang ist, ist man weit genug vom Rotor weg.
Eine andere Methode (aus der Rotor) die gut für Mehrblattköpfe geeignet scheint.
-Die Blattenden mit unterschiedlichen Wachsmalkreiden färben.
- Rotor wieder bei Nullpitch auf Drehzahl bringen
- ein Stück Depron oder weisse Pappe (an einer Verlängerung) an den Rotorkreis heranführen.
- Je nach Abweichung wird die Farbmarkierung unterschiedlich eingeritzt sein
/ironie off
Für Mehrblatt- und VStabi Köpfe gibt es heutzutage Bevelboxen. Ich finde Deine Methoden mehr als nur fragwürdig, die hier zu posten fast schon verantwortungslos.
Gruss, PhilippZuletzt geändert von Kholdstare; 12.11.2008, 12:39.6 x AC3X, 3 x T14, 33 x BLS 253, 3 x TREX, kein TDR.
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Gero Adrian
AW: Frage zum Blattspurlauf
Moin
wie schön da man Dinge übertreiben kann. Anyway, wenn wir alle wirklich so unglaublich sicherheitsbewusst wären
- würden wir den drehenden Rotor nicht mit der flachen Hand stoppen
- würden in alle unsere Elektrohelis Sicherheitsschütze einbauen
- vor dem Vergasereinstellen den Motor ausmachen
- den Heli nicht mit laufendem Motor zum Startplatz tragen
Ich gehe einmal bei Helipiloten von einer gewissen sittlichen Reife aus - da die nicht bei jedem Helipiloten gegeben ist - klar.
@Phillip - bevor Du Dich allzusehr aufregst, schreibe bitte an die Rotor, das ihr Verfahren nichts ist. Dann editiere auch Deinen Beitrag. Sonst hält wirklich noch einer den Fuss in den Rotorkreis
Achso, was ist an der Kartonmethode fragwürdig, was sind Deines Erachtens Risikofaktoren, die nicht auch im normalen Betrieb auftauchen
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AW: Frage zum Blattspurlauf
Tja, das sind die Niederungen des gewöhnlichen Hubschrauberpilotenlebens.Da ich nur TOP Bätter verwende, kenne ich dieses Problem nicht.
KurtBauberichte und viele Fotos auf meiner Homepage - siehe dazu im Profil
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AW: Frage zum Blattspurlauf
ich will mich jetzt nicht als Moralapostel aufführen, ich denke auch nicht das die Dinge übertrieben sind.Zitat von Gero Adrian Beitrag anzeigenMoin
wie schön da man Dinge übertreiben kann. Anyway, wenn wir alle wirklich so unglaublich sicherheitsbewusst wären
- würden wir den drehenden Rotor nicht mit der flachen Hand stoppen
- würden in alle unsere Elektrohelis Sicherheitsschütze einbauen
- vor dem Vergasereinstellen den Motor ausmachen
- den Heli nicht mit laufendem Motor zum Startplatz tragen
Zwar wird im Straßenverkehr das Risiko höher sein aber es soll doch beim Hobby nichts passieren oder? Ich schreibe nur deshalb weil sich Deine Methode ja sehr einfach anhört und vielleicht von einem Anfänger dann nachgemacht wird.
Ich denke aber schon das es ein riesenunterschied ist ob ich mich dem Heli bei laufendem angetriebenen Rotor nähere oder ob der Rotor gerade beim Auslaufen ist.
Wenn der Rotor beim Auslaufen ist und er erwischt dich hast du halt einen blauen Fleck. Bei voller Drehzahl hast du mindestens eine tiefe Schnittwunde, ich glaube das wird zum teil noch immer unterschätzt welche Energie in dem Rotorsystem gespeichert ist.
Und auch bei allen anderen Punkten die du angeführt hast ist der Motor und somit auch der Rotor nicht auf Drehzahl.
Aber da du wie du schreibst über ausreichend Erfahrung und Sicherheitsbewußt verfügst wirst du ja wissen was du tust.
Ich möchte auch echt nur verhindern dass andere sowas nachmachen weil es andere sichere Methoden gibt.
Somit brauchen wir hier auch nicht mehr weiterdiskutieren denn du hast Deine Meinung ich die meine.
LG
HansLogo 600SX mit Mikado Vbar
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AW: Frage zum Blattspurlauf
Macht doch jetzt nicht ne grosse Krise daraus.
Klar ist Geros Variante gefährlich, aber er weiss auch ganz genau was er wie macht.
Für alle anderen (sowie mich) eben die Mädchenmethode:
1. Markiere eine Blatt/Blatthalter.
2. Schwebe und beobachte den Spurlauf
3. Verdrehe die Kugelpfanne des Blattanlenkgestänge des markierten Blatts und merke dir auch wie du es verdreht hast
4. Schwebe und beobachte den Spurlauf
5. Ist der Spurlauf schlechter geworden, dann war es die falsche Richtung der Gestängeverdrehung.
6. Korrigiere die VerdrehungWenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten oder nachfragen!
Der Dunning-Krueger-Effekt ist immer und überall!
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AW: Frage zum Blattspurlauf
Hallo noch mal,
also ich hab jetzt die Gestänge zum 6. oder 7. Mal abgenommen und nachgemessen (Digital Messschieber) und alles passt jetzt laut Anleitung ganz genau.
Jetzt habe ich den Fehler gefunden:
Ein Kugelkopf am Alu Blatthalter war verbogen und auch recht lose.
Neu eingedreht und wieder Loctite dran.
Jetzt bekomm ich auch auf beiden Blättern den Wert.
Danke noch mal an alle.
Gruß MarkoTRex 600+700 N |TDR| Logo 700| JETI| Kontronik| Airwolf PHT3 1,8m| VStabi | BD Axon
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