wir haben uns einen Raptor 60 (700er Größe), leicht gebraucht gekauft.
Wirklich ein riesen Vogel mit 11,5 ccm TT PRO 70 Nitro Motor.
Gestern habe ich ihn mal zerlegt bzw. den Kopf. Dämpfergummis und Axiallager waren sowas von trocken, das ich erstmal ordentlich fett in Lager und Gummis geschmiert habe und Blattlagerschraube, anschließend wieder schön fest mit Loctite angezogen. Nun ließ sich danach die Welle wieder schön mit dem Inbus Schlüssel in den Gummis, drehen.
-Dann habe ich mir den fetten Motor mal vorgenommen, Starterwelle oben in den Sechskant gesteckt bloß ließ die sich zu leicht durchdrehen, kein "Plop Plop" sondern einfach nur leises durchdrehen. Dachte schon das Pleul oder so ist abgerissen, aber es waren die beiden Madenschrauben locker und der Sechskant ließ sich so durchdrehen. Mit Taschlampe, die beiden Abflachungen auf der Welle gesucht, und beide gesäuberte Madenschrauben mit Loctite gut fest auf der Welle angeknallt. Etwas WD 40 vorne ins Kerzenloch und der Motor Plopte wunderbar, auch der Kolbenboden sah aus wie fabrikneu.
-Nun meine Frage, ich kann den Sechskant, wo die Starterwelle reinkommt 2mm hoch und runter ziehen, mit einem leisen klacken, war da mal nicht etwas, das dort in der Thunder Tiger Anleitung, eine Unterlegscheibe nicht eingezeichnet war, war das beim R60 auch so? Oder kann man das so lassen, da dort ja nur zum Starten dran gedreht wird?
Ansonsten ist das ein wirklich toller Heli mit heftigen Ausmaßen
mit Starrantrieb und nirgends irgendwo Spiel oder sonstiges. Das war auch bestimmt der Verkaufsgrund wegen der lockeren Starterwelle das er ihn nicht mehr starten konnte und er deshalb noch so Neu aussieht , da man ganz trickey die Pitchwippe abmontieren musste, um die beiden Madenschrauben anziehen zu können, damit der Motor mitdreht .

da unverwüstlich. 

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