Ich habe so langsam das Microbeast, meine Anlage und die Mechanik abgestimmt, dass sie perfekt für meinen Rumpfheli geht.
Also fange ich auch langsam an, ein paar Details zu trainieren, die auf einem Flugtag gut zu gebrauchen sind.
Die einfache ßbung, gaaaaanz langsam und sachte abheben, wenn die Pitchkurve im Bereich des Abhebens etwas Expo programmiert hat, geht das auch
ßbung zwei, vom Startplatz langsam, in konstanter Höhe von vielleicht 30 bis 50 cm höhe parallel zu einer gedachten Startbahn fliegen, 90° bogen auf die Startbahn, auf der Startbahn gen Startrichtung ausrichten und dann langsam beschleunigen, dabei vorzugsweise noch die Höhe halten oder nur gaanz langsam anfangen zu steigen, ab erreichen der "Endgeschwindigkeit" die Nase langsam hoch nehmen und Höhe aufbauen.
Ey, Leute, alleine das hinfliegen zur Bahn, dabei die Linie halten ohne abzudriften, weil der Heli ja etwas zur Seite hängt, man ich aber irgendwie nach Kufenlage geflogen bin, dadurch driftete der Heli ab.
Das langsame beschleunigen und dann Steigen selbst ist recht easy, wenn da nicht wieder das Höhe halten wäre.
Und dann der letzte Knackpunkt, das Absetzen, das muss ja ähnlich sanft sein, wie das Abheben, am besten mit der linken, der hängenden Kufe zu erst und dann langsam auf die zweite, leicht negativ Pitch und den Motor runterfahren.
Da man aber zunehmend in den Bodeneffekt kommt wird es natürlich mit jedem cm den man dem Boden näher kommt auch kniffeliger.
Sicher kann ich nen Heli weich absetzen, aber wirklich SOOO WEICH, klappt auch nur, bei absoluter Windstille
GAAAANZ ehrlich, mit Aktionen wie Rücken-Rückwerts fliegen, Rückwerts fliegen, Tic-Tocs, Snake etc. hab ich einfacher empfunden, als das.
Sicher, die Figuren auch noch SAUBER zu fliegen ist noch eine andere Geschichte, aber da kann man mal sehen, auch KAMPFSCHWEBEN will gelernt sein.
HUT AB vor den F3C Jungs







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