Eine Windmuschi und Schwimmflügel sollten bei schlechtem Wetter ausreichen !
Nein im ernst ich finde ein Heli gehört nicht in den Regen auch wenn man ihn Wasserdicht macht .
Ein kleiner Nieselregen ok aber richtig im Regen fliegen das würde ich nicht machen .
Ich hab hier grad bei mir so eine art Flüssiges Latex gefunden, ist eigentlich für Zangen und so das man da die Griffe neu isolieren kann. Ich werd mal ein bissel rum probieren ob das auf dem Plaste gut hält.Damit könnte man auch Kabeleingänge und sämtliche ritzen und so versiegeln, das sollte mit nem Pinsel gut gehen ist schön schtreich fähig.
also bei nieselregen "kurz" fliegen find ich ok.da ich kein ganzkörperkondom für mein rex besitze
aber selbst wenn du ihn halbwegs wasser"unempfindlich" bekommst wird wahrscheinlich sich früher oder später kondenswasser im beast oder empfänger ,regler setzen und was dann passiert kannst du dir ja vorstellen.
also wenn ich reich wäre würde ich es probieren !
wie gesagt wenn
da ich es nicht bin und mein heli mir heilig ist versuch ich es erst garnicht.
da oben schwirrt zu viel geld herum um mit ihm russisch roulett zu spielen"
Hm.
Jubiläum in Soltau. zwischenzeitlich relativ ergiebiger Regen. Timo Wendtland wollte nochmal fliegen, vor der Abreise. Und tat dies dann auch. 15 Minuten Low RPM Flug mit dem TDR, geschützt durch Regenschirm, gehalten von Simone.
Ich glaube nicht, dass der Heli extrem leidet, nur weil er gelegentlich dem Wetter ausgesetzt wird. Ich bin relativ sicher, dass der TDR unter der Haube danach noch trocken war. Könnte man mal erfragen.
Timo hatte jedenfalls spass und ich denke nicht, dass er sich Sorgen um seinen Heli gemacht hat. Sah nicht danach aus.
Wie schon gesagt, Servos sind eh Spritzwassergeschützt. Der rest ist relativ gut unter der Haube untergebracht. Da sollte nix passieren und was unsere E-Helis angeht, die werden doch eh regelmässig geschmiert?! Beim Nitro würd ich mir noch weniger Gedanken machen, der feine ßlfilm ist eh überall am Heli, da hat das Wasser kaum eine Chance.
Einzige Schwachstelle... der Mensch. Ich steh nicht gern im Regen auf dem Flugplatz. Erstens weils nass ist und zweitens, weils Fliegen allein langweilt. Kommt ja schon bei Wind keiner raus. Bei Regen erst recht nicht.
früher oder später kondenswasser im beast oder empfänger ,regler setzen
Eher nein. Kondenswasser bildet sich nur bei Temperaturunterschieden, da ist fliegen bei Temperaturen nahe dem Nullpunkt, wenn der Heli aus der warmen Bude kommt, kritischer.
Bei gleichmässig nieseligem Wetter und annähernd stabilen Temperaturen kondensiert nix in den Komponenten.
Eher nein. Kondenswasser bildet sich nur bei Temperaturunterschieden, da ist fliegen bei Temperaturen nahe dem Nullpunkt, wenn der Heli aus der warmen Bude kommt, kritischer.
Bei gleichmässig nieseligem Wetter und annähernd stabilen Temperaturen kondensiert nix in den Komponenten.
Grüße
Markus
Nein ist genau anders herum :-)
"Kaltes Bier in der prallen Sonne Prinzip"
Die Mechanik müsste im klimstisierten Auto deutlich unter die Umgebungsthemparatur
runter gekühlt werden.
Wenn man dann den kalten Bock aus dem Auto holt und die warme feuchte Umgebungsluft "prallt" darauf ensteht Schwitzwasser.
(die letzte Schulung ist 10 Jahre her,falls Unsinn korrigieren)
Aber hier hat Taumel schon die passende Lösung gepostet----versiegeln!!!
Anderes Problem:
Kappilarwirkung an den Kabeln bzw. wo die Kabel in das Gehäuse von Regler,Servo usw. verschwinden....
@Scheich, Du irrst Dich wirklich. Das Wasser kondensiert auf der Flasche, da sie innen kalt ist, trifft warme, feuchte Luft auf die Flasche, kondensiert das wasser. Auf einem warmen Bier (Umgebungstemperatur) tut sie das nicht.
Den Heli zu kühlen wäre genau der falsche Weg.
Teste im Bad, ohne Heizung heiss duschen gehen... alle Spiegel und Wandfliesen beschlagen.
Teste erneut mit aufgeheiztem Bad, versuch 25° und mehr und Du wirst sehen, das an den warmen Wänden und Fenstern nichts mehr beschlägt oder zumindest deutlich später.
Sobald der Heli wärmer als die Umgebungsluft ist, beschlägt da nix. Ist er kälter, durchaus. Daher ist das Fliegen im Winter auch erst NACH dem Fliegen ein Problem, wenn er wieder in die warme Bude kommt. Hatte mich da wohl umgedreht ausgedrückt.
@Scheich, Du irrst Dich wirklich. Das Wasser kondensiert auf der Flasche, da sie innen kalt ist, trifft warme, feuchte Luft auf die Flasche, kondensiert das wasser. Auf einem warmen Bier (Umgebungstemperatur) tut sie das nicht.
Den Heli zu kühlen wäre genau der falsche Weg.
Teste im Bad, ohne Heizung heiss duschen gehen... alle Spiegel und Wandfliesen beschlagen.
Teste erneut mit aufgeheiztem Bad, versuch 25° und mehr und Du wirst sehen, das an den warmen Wänden und Fenstern nichts mehr beschlägt oder zumindest deutlich später.
Sobald der Heli wärmer als die Umgebungsluft ist, beschlägt da nix. Ist er kälter, durchaus. Daher ist das Fliegen im Winter auch erst NACH dem Fliegen ein Problem, wenn er wieder in die warme Bude kommt. Hatte mich da wohl umgedreht ausgedrückt.
Grüße
Markus
Scheich hat im Prinziep das gleiche geschrieben wie du gerade.
Kalter Spiegel/ Kaltes Bier , Warme feuchte luft vom Duschen / Warme feuchte luft aufm Feld . Das mit dem Auto war als besipiel gedacht wenn man das so machen würde dann würde es Kondens geben.
Ja und zu meinem Test mit der Latex Pampe hier hab schon mal einen Servo versiegelt. Kabel eingang sowie Ritzen von den einzelnen teilen. Also luft dicht ist das ganze, hab Pressluft durch die ßffnung oben gejagt ( keine Riztel mehr drin ) Also bei 6 Bar Platzt das Servo mit nem ordentlichem Knall Habs also Put gemacht
wenn also keine Luft mehr raus kommt dann kommt auch kein Wasser rein
auch die Motoren sollten kein Problem darstellen. Wir kippen ja keine Liter da durch, und in den Tropen kann ja wie auf unzähligen Videos zu sehen ist geflogen werden, dort herscht ja auch des öfteren 99-100% Luftfeuchtigkeit. Selbst ein paar angesogene Tropfen kühlen den Motor ja eher. Der Luftspalt zwischen Rotor und Anker sollte da noch ausreichend sein um keinen Kurzschluß zu erzeugen.
Ich bin am letzten Sonntag auf dem Göttinger Helitreffen mit meinem Diabolo auch drei mal je 8 Minuten im Regen geflogen. Ist für die Mechanik eigentlich überhaupt kein Problem gewesen. Meine Akkus sind komplett eingeschrumpft, die gesamte Elektronik befindet sich unter der Haube und den Sender habe ich in eine improvisierte Sendermuschi gepackt (Plastiktüte ).
Das größte Problem war das mir der Regen ständig in die Augen gelaufen ist da ich keinen freiwilligen Schirmhalter gefunden habe. Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht und ich hatte null Wartezeit.
Michael
Genialität liegt in der Vereinfachung einer Funktion, nicht in ihrer Komplexität
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