Hehe,
ich hab da ja auch schonmal was zu geschrieben, Ich hab da eine änliche Methode wie Wolfgang:
Ich markiere eine Blattspitze mit einem Edding, lasse den Heli am Boden mit Schwebedrehzahl drehen, das er gerade so nicht abhebt, lieber etwas weniger.
Dann halte ich ein dünnes Stück Depron oder weiches balsaholz in Faserrichtung seitlich an die Blattspitzen. Auf diesem "Spurlaufteststreifen" kann man dann gut erkennen ob das markierte Blatt (hat eine schwarze kerbe hinterlassen) höher oder tiefer läuft als das mit der weißen kerbe. Es ist hilfreich, wenn das Depronstück so groß ist, das man es auf den boden stellen kann und dann langsam an die Blattspitzen heranführt, so hat man die richtige Höhe.
Dia ganze Aktion birgt natürlich einige Gefahren, man nähert sich zwangsläufig dem drehenden Rotor. Das sollte jeder selbst wissen ob er das machen möchte. Diese Methode wurde übrigens vor ca 15 Jahren noch bei Manntragenden Hubschraubern mit Erfolg angewendet. Man kann damit auch bei subjektiv als gut empfundenen Spurlauf noch unterschiede von bis zu 8mm feststellen.
Allerdings reicht in der Regel ein "auf dem Tisch" sauber eingestelter Heli vollkommen aus, leichte spurlaufdifferenzen, die man folglich nicht mal sehen kann, fallen nict ins gewicht.
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