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Ausrede! Denn bei einem Defekt wäre er wohl vom Gas gegangen und/oder hätte sich geduckt.
Hinterher ist einem die Teilnahme am Darwin Award oft peinlich. Liegt in der Natur der Sache.
Only a little sympathy.
Da er eine Brille aufhatte, konnte er nicht sehen, dass das Ruder abfiel! Die Zeit das zu realisieren war zu kurz. Jeder hätte voll hoch gezogen, obwohl das Ruder weg war. Er konnte es ja nicht sehen!
Er hatte auch niemanden der seinen Flug überwacht hat und ihm dies hätte mitteilen können..
Alleine fliegen wäre da wohl besser gewesen Deshalb sollten/dürfen nicht alle mit FPV fliegen. Der andere Pilot, der getroffen wurde, hat keine chance zu wissen wohin der Crashpilot fliegt. Da noch in dieser Zeit dem andern zuzurufen, dass er sich ducken soll... funktioniert nicht. Da kommt höchstens noch ein wieso bevor es knallt.
Aber das spektakuläre Video ist gelungen.
So sehe ich das auch . das war nicht der eigene .
Für mich der absolute Albtraum . Einen Kollege mit dem eigenen Fluggerät verletzen .
FPV dürfen niemals beide gleichzeitig fliegen.
Gut, den erwähnten Darwin Award gewinnt er so nicht, da habt ihr recht, muss ich einschränken.
Aber leichtsinnig und verantwortungslos waren die beiden trotzdem.
Völlig blöder Thread-Titel (damit kann ich ja noch leben) aber ein halb aufgefledderter Kopf muss doch echt nicht im Startpost sein, oder!?
Für Leute, die sich das unbedingt angucken wollen, kann man das doch wohl auch anders verlinken!
Ich hatte schon mal über einen Helm nachgedacht. Fahrradhelm oder sowas. Sieht man auch auf manchen Speedevents. Sieht aber bestimmt blöd aus, wenn man dann so auf der Wiese steht und in die Luft guckt.
Ich fliege jetzt schon seit 2009 FPV mit Videobrille und im Allgemeinen alleine, sowohl mit Koptern als auch einem Logo 10 3D und es gab genau einen kritischen Vorfall, wo ich mal mit dem Logo kurz nach der FPV-Umrüstung den Kurvenradius vor einem Baum verschätzt hatte und nur knapp dran vorbei geschrammt bin. Wenn man halbwegs verantwortungsvoll mit der Sache umgeht und nicht dem Größenwahn erliegt, ist diese Art zu fliegen nicht gefährlicher als das "normale" Fliegen auf Sicht.
Wie kann man nur so dämlich sein und eine RTH nicht an den örtlichen Gegebenheiten anpassen...
Habe ich Hindernisse passe ich die Mindestanflugflughöhe an, der Copter bleibt dann dort stehen, ein Flächenflieger kreist dann mit dem eingestellten Radius um die Koordinate.
Ausserdem: FPV Flüge müssen zumindest aus Versicherungstechnischer sicht IMMER mit einem Spotter (Sichtflieger mit Lehrer-Schüler Verbindung) erfolgen.
Das nur mal so nebenher...
Schont die Frisur und erspart der Welt solche Aufnahmen.
Da es diese Funktion sowohl für Fläche als auch für Copter gibt habe ich beide Beispiele aufgelistet.
Schau dir das Video an, er ist hinter einer Baumreihe verschwunden, Bild war vielleicht weg, es kann also durchaus sein das er dann RTH aktiviert hat.
Obwohl die CL Antenne der Sender aufgrund des Kühlkörpers und die Entfernung eher dagegen sprechen.
Wie auch immer, beide fliegen, beide haben eine Brille auf, kein Spotter, kein Verantwortungsbewusstsein.
Schaut man genau hin sieht man das alle Ruder offensichtlich funktionieren.
Mit einem Spotter wäre das vielleicht zwar auch passiert, der hätte aber Sichtkontakt gehabt und entsprechend reagiert.
Auch ohne Spotter hätte ich erst mal Gas rausgenommen und einen Check gemacht anstatt nach links auf mich einzudrehen.
Der hat sich schlicht und ergreifend völlig überschätzt.
Darum geht es um meinen Kommentar, nicht mehr und nicht weniger.
RTH hat sowohl für Flächen als auch für Copter eine definierte mindest Höhe, in welcher das Gerät zurückfliegt - egal auf welcher Höhe das Gerät gerade ist
Bsp.:
Gerät auf 5m Höhe wenn RTH gezogen wird: Gerät steigt auf 20m, fliegt zum Homepoint zurück und landet dort bzw. umkreist der Punkt (Flächen haben idR eine "Kreisen über dem Startpunkt" Funktion, keine automatische Landung)
Gerät auf 200m Höhe wen RTH gezogen widR: Gerät bleibt auf der Höhe, fliegt zurück, sinkt auf 20m und umkreist den Punkt
Auf Sicht FPV fliegen ist ziemlich Sinnbefreit - aber nunmal der einzig legale Weg.
RTH ist ne tolle Sache, aber kann aufgrund des GPS auch nur auf 5-10m genau sein. Mein Copter ist beim ersten RTH im Baum gelandet weil ich nur 2m davon Weg stand...
Die GPS Signale die wir empfangen sind "scrambelt" d.h. die Amis haben in ihren System für das "Fussvolk" bewusst eine Ungenauigkeit von 10 Meter eingerechnet.
Das GPS wurde ja nicht entwickelt damit alle fröhlich mit dem Navi fahren können sondern aus militärischen Zwecken.
Diese Ungenauigkeit kann zwar runtergerechnet werden, aber auf 0m wird man nie kommen.
Ich betreibe schon Jahrelang Geocaching, ich kann Dir ein Lied davon singen wie fies GPS sein kann..
Mit Galileo wird es sich genauso verhalten, es kann zwar ebenso eine Zentimetergenaue Ortung, wird aber nicht für die Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
RTH ist ne tolle Sache, aber kann aufgrund des GPS auch nur auf 5-10m genau sein. Mein Copter ist beim ersten RTH im Baum gelandet weil ich nur 2m davon Weg stand...
Darum legt man auch die Mindesthöhe VOR jedem Flug fest ;-)
Die GPS Signale die wir empfangen sind "scrambelt" d.h. die Amis haben in ihren System für das "Fussvolk" bewusst eine Ungenauigkeit von 10 Meter eingerechnet.
Das ist doch schon ewig nicht mehr so! GPS ist bei 10m schon am Limit. Vor Anno 2000 waren es glaub eher 100m. Nurch durch gute Mittelwerte oder Differenzrechnung kann man theoretisch auf auch auf wenige cm kommen.
Bei Galileo muss man für die hohe Genauigkeit einfach zahlen.
Das ist doch schon ewig nicht mehr so! GPS ist bei 10m schon am Limit. Vor Anno 2000 waren es glaub eher 100m. Nurch durch gute Mittelwerte oder Differenzrechnung kann man theoretisch auf auch auf wenige cm kommen.
Das Scrambling existiert sehr wohl noch, es gibt einen militärischen Teil, ich glaub der heisst P-code, dann kommt das Korrektursignal direkt vom Satelliten.
Du kannst zwar mit DGPS (SAPOS-HEPS in D) Dich im Idealfall auf wenige mm. ranarbeiten, es bedarf aber hierzu Referenzstationen, dann kommt noch der Abstand der Stationen dazu.
Es bedarf also einer Datenverbindung zu den Referenzempfängern.
Der GPS Empfänger rechnet dann Latenz, Erddrehung,Sagnac Effekt usw. usw. mit ein.
Den Empfänger kannst Du aber nicht mehr an ein normales Modell schnallen, der ist etwas unhandlich
So arbeiten z.B Landesvermesungsämter oder in der USA die "Superbauern" mit mehreren Ha. Anbaufläche, sogennantes "precision farming" um diese riesigen Anbauflächen exakt zu bearbeiten.
Es ist ein ziemlich komplexes Thema das für unsere Zwecke niemals zum tragen kommen wird.
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