Glühe ebenfalls mit Bleiakku, finde, ne fest installierte glüheinrichtung ist sowieso nur unnötiges gewicht. Gibt aber auch schon eine ganze menge fernglüheinrichtungen auf dem Markt, mein Vater hatte diese immer in seinen Flächenmodellen.
Mit den 10 Ohm als Vorwiderstand der LED fließen etwa 30mA durch diese (OK), wenn es sich um eine grüne oder gelbe handelt (UF ca. 2,2/2,1V). Mit einer roten GaAsP-LED (UF ca. 1,6..1,7V) sollte man etwa 25 Ohm wählen.
Man kann von Folgendem ausgehen:
Die zwei Zellen der Spannungsversorgung (in Reihe) liefern ca. 2,5V unter Last.
Der Glühstrom beträgt ca. 3A (bei 1,5V sind's i.Allg. 2,8..2,9A).
Damit fallen an den 0,22 Ohm ca. 0,66V ab, die Kerze bekommt immer noch ca. 1,85V! Das könnte die auf die Dauer übel nehmen. Der Widerstand sollte eigentlich 0,33 Ohm betragen.
Allerdings darf man in diesen geringen Widerstandsregionen nicht die Leitungswiderstände und ßbergangswiderstände der Steckverbinder vernachlässigen. Ich schätze mal, Markus hat es einfach ausprobiert und ist für ~1,5V Ausgangsspannung an der Kerze auf die 0,22 Ohm gekommen.
Die Verlustleistung am Widerstand beträgt ca. 2 Watt, 3 Watt für einen 0,33 Ohm Widerstand. Durch die Wahl eines 5Watt-Typs wurde der Aufbau thermisch unkritischer, z.B. das Einschrumpfen.
Abschließend hoffe ich, dass mir Markus das Posten der Schaltung ("Realbild") nicht im Sinne des Urheberrechts übel nimmt, immerhin ist es ja nur eine andere Darstellung des von ihm veröffentlichten Aufbaus auf einer Streifenleiterplatine.
Kurzschlüsse am Ausgang sollte man vermeiden.
Der Widerstand würde es aufgrund seiner thermischen Trägheit und der Zementausführung eine Weile überleben, jedoch kann es die Basis-Emitter-Strecke des Transistors in nullkommanix himmeln.
Markus's Idee hat mir so gut gefallen, dass ich eben meine Variante zusammengepinnt habe (Attachment). Meine Spannungsquelle ist ein Bleigelakku 2V, 8Ah, eine Becherzelle, die es, glaube ich, immer noch beim großen C gibt. Wg. der geringeren Spannung MUSS die LED eine rote sein, UF unter 2V (ca. 1,7V). Den notwendigen Spannungsabfall runter zu ca. 1,5V mache ich statt mit einem Widerstand mit einer 3A-Si-Diode.
Die Schaltung wurde freidraht in's Abgangskabel gelötet und eingeschrumpft, am Ende ein Cinch-Stecker. Geladen wird via eine Cinch-Buchse an einem separaten kurzen Kabel. Beim Transport wird zum Schutz vor Kurzschluss der Cinch-Stecker in die Cinch-Ladebuchse gesteckt. Die Basis-Emitter-Strecke des Transistors ist nun mit einem 33-Ohm-Widerstand bei Kurzschluss geschützt, die 3A-Diode überlebt Kurzschlüsse (beim Einstecken mit Zitterfingern in die Cinch-Buchse am Heli), solange das nicht ewig dauert.
Der Transistor ist ein PNP-Typ, da der "Widerstand" (3A-Diode) im positiven Stromweg ist.
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