Situation :
Habe einen 10S3P Tanic 2150er ( 6450mAh ) Lipoly für meinen Joker gekauft .
Nach 6 Flügen stellte ich fest, dass die Stange sich schwerer im Akku - Schacht bewegen lies und schaute mir die Sache etwas näher an. ( Lade immer mit Schulze und Orbit Balancern / maximale Lademenge 4150 mAh / minimale Zellenspannung gemessen 3,81 - 3,83 Volt ).
Eine Zelle eines 3P - Blocks sah von außen dicker aus. Also öffnete ich den Schrumpfschlauch und die Klebetapes. Je mehr ich entfernte desto mehr blähte sich die eine Zelle auf ( Dicke ca. 1 cm ) .
Nun reklamierte ich den Pack bei meinem Händler ( mit ausführlichen Fotos und Beschreibung ) und machte den Vorschlag, mir kostenlos einen 3er Parallel-Pack ( einer Charge )kostenlos zu übersenden, um den Pack mit der defekten Zelle selbst auszutauschen ( natürlich alle vorher auf gleiche Spannung gebracht ).
Dieser 3-Pack entspricht im Verkaufspreis etwa 10% des gesamten Akku - Packs !
Antwort des Händlers :
Durch ßffnen des Packs sei die Garantie erloschen.
Der Schaden könne ja durch Absturz oder unsachgemäße Handhabung entstanden sein.
Ich könne ja versuchen, den Pack direkt nach USA zu Tanic zu schicken und hoffen, dass die ggf. auf Kullanz die Sache regeln.
Auf meinen Einwand, dass es doch grob fahrlässig wäre, einen defekten Lipoly - Akku zu versenden ( man stelle sich mal vor, dass Ding fängt im Flieger an zu brennen ), wurde von Tanic USA mitgeteilt, ich solle die Zellen alle auf 3,4V/Z entladen und das sei dann schon in Ordnung ?( ..
Gibt es bezüglich des Versandes von Lipoly - Zellen irgendwelche Versandvorschriften / Limitationen ? ( Gefahrengut ? )
=> wer kenn sich hier aus ?
=> was würdet Ihr machen ?
=> wer muß hier die Garantie übernehmen ?

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