Glückwunsch.
Für geschenkt hätte ich das auch so gewagt.
Bin selbst auch immer noch auf der Suche nach einem günstigen 24V NT mit ca. 50A. Also wer eine Idee hat, immer her damit.
Gruß
Breiti
Günstig = Geschenkt?
Also ich habe mir letzte Woche dieses Servernetzteil für 110€ bei Kleinan...... geholt um damit auf dem Platz zu laden. Das fährt dann dauerhaft in meinem PKW mit. Dann brauche ich mein Meanwell nicht immer hoch und runter tragen.
Hab ich allemal mehr Vertrauen zu, als zu diesen "speziellen" Modellbaunetzteilen.
Also ich habe mir letzte Woche dieses Servernetzteil für 110€ bei Kleinan...... geholt um damit auf dem Platz zu laden. Das fährt dann dauerhaft in meinem PKW mit. Dann brauche ich mein Meanwell nicht immer hoch und runter tragen.
Hab ich allemal mehr Vertrauen zu, als zu diesen "speziellen" Modellbaunetzteilen.
Nein, natürlich nicht geschenkt. Aber ein paar hundert Euro für ein "Modellbaulader-Netzteil" gebe ich nicht aus.
Ich will auch keine 2 Server-NTs in Reihe, davon habe ich schon genug im Einsatz und auch viele für andere gebaut.
Ich suche ein (Server-)Netzteil mit 24V Ausgang, ideal mit ca. 50A.
Nein, natürlich nicht geschenkt. Aber ein paar hundert Euro für ein "Modellbaulader-Netzteil" gebe ich nicht aus.
Ich will auch keine 2 Server-NTs in Reihe, davon habe ich schon genug im Einsatz und auch viele für andere gebaut.
Ich suche ein (Server-)Netzteil mit 24V Ausgang, ideal mit ca. 50A.
Gruß
Breiti
In dieser Preisklasse bleiben wohl nur die billigen LED-Netzteile übrig. Ich habe so ein Teil zum laden meines Versorgungsakkus. Funktioniert seit Jahren überraschend problemos auch wenn die Leistungsangaben schon sehr großzügig angegeben sind.
Ich denke das es nicht funktionieren wird, aus folgendem Grund:
Auf dem 3. Bild sieht man die großen Becherelkos am Eingang. Diese sind nur bis 200V angegeben (sichtbar auf einem anderen Bild). Diese sitzen am Eingang hinter dem Gleichrichter und vor dem Schaltransistor. Wenn ich mich richtig an meine lange zurückliegenden Zeiten in der Reparatur von PC-Netzteilen erinnere, so waren das eigentlich immer 400V Elkos.
Kurzer schematischer Aufbau eines Schaltnetzteils: https://www.elektronik-kompendium.de...om/1112041.htm
Diese Elkos sitzen im zweiten Block, also Gleichrichtung und Siebung. Dort liegen bei 230V Eingangswechselspannung ca. 325V Gleichspannung an. Also bitte äußerste Vorsicht und wenn Du keine entsprechenden Kenntnisse hast, besser die Finger davon lassen.
Wenn Du jemanden kennst (z.B. Radio- und Fernseh-Techniker der alten Schule), der sich an Hochspannung herantraut, dann könnte man vermutlich das Netzteil durch Tausch der Elkos auf 230V umbauen. Ob sich das lohnt musst Du selbst beantworten.
Ok, dann war ich mit meinen Zeilen zu langsam. Was hast Du denn gemacht? Nur die Brücke durchgetrennt? Trotzdem würde ich mal einen Blick auf die Elkos riskieren.
Gut dass du das anmerktst, denn da kann man natürlich als Hersteller gut was sparen, wenn man sich die HV Elkos (und möglicherweise auch die Y-Kondensatoren) etwas billiger machen kann. Denn das Design ist ansonsten tatsächlich nahezu identisch (häufig sind die NTs ja direkt über einen Schalter einzustellen). Sollten die also nach dem Gleichrichter tatsächlich nur 200V machen, endet das unter Umständen mit nem spektakulärem magic smoke event
Ich werde es beobachten, danke für die Anmerkung.
Hab mal bisschen gegoogelt und gesehen, das das Netzteil in diversen Shops auch für den Eu Markt erhältlich ist. Ich hoffe mal, dass der Hersteller einfach eine Produktionslinie fährt und bei Bedarf die Brücke gesetzt wird oder halt nicht.
Hab mal heute morgen mit einem bekannten Elektroniker geredet, der meinte, dass das Netzteil wahrscheinlich ein Transformator von 2 mal 110 V am Eingang hat. Bei 230V werden beide Spulen in Reihe geschaltet, bei 110V parallel. Klingt für mich logisch, ich werde es die Tage mal unter Last testen.
Das ist für mich unlogisch, da es sich um ein primär getaktetes Schaltnetzteil handelt. Das von Deinem Bekannten beschriebene Schaltungsverfahren mit zwei Primärwicklungen gibt es m.W. nur bei Linearnetzteilen.
Hab mal heute morgen mit einem bekannten Elektroniker geredet, der meinte, dass das Netzteil wahrscheinlich ein Transformator von 2 mal 110 V am Eingang hat. Bei 230V werden beide Spulen in Reihe geschaltet, bei 110V parallel. Klingt für mich logisch, ich werde es die Tage mal unter Last testen.
Bevor du weiter experimentierst, kannst du auch die Spannung am Kondensator messen.
Ich glaube auch nicht daran, dass der Unterschied nur in einer Lötbrücke liegt. Dann kann man auch einen Schalter verbauen und kann für alle Märkte identisch bestücken und aufs Lager legen.
Ich vermute, dass die 110V und 220V Varianten zwar das identische Design haben, aber unterschiedlich bestückt sind.
Mir wäre das zu gefährlich. Irgendwann fägts unbemerkt an zu brennen. Supergau und selber Schuld, aber Tipps im Internet geholt. Kommt bei der Versicherung bestimmt gut an...
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