Empfängerstromversorgung im Problemheli

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  • smilow
    Member
    • 08.07.2019
    • 226
    • Falk
    • Braunschweig

    #1

    Empfängerstromversorgung im Problemheli

    Moin,

    ich brauche mal einige Anregungen zum Thema Empfängerstromversorgung in meinem Logo 700.

    Eigentlich sollte das überhaupt kein Thema sein aber ich hatte leider in den letzten Wochen neben einer Menge anderer Themen mit dem Heli leider nur Stress.

    Die ersten Flüge hat mein Logo vor 3 Monaten mit einem YGE 160 Regler ohne BEC hinter sich gebracht dabei habe ich einfach einen 2S Lipo genutzt.

    Nachdem dieser Regler aber durch einen Defekt nach wenigen Flügen abgeraucht ist wurde der Regler durch einen YGE Aureus 135HVT ersetzt und ich habe dann das Regler BEC in Kombi mit einem R2 Puffer genutzt.

    Nach circa 150 Flügen ist dann allerdings in der Luft das BEC des Reglers ausgefallen und der Heli konnte noch gelandet werden. -Unglücklicherweise- befand ich mich zu diesem Zeitpunkt bei einem Flugtraining mit Daniel Wiedenmann und die Unterspannungswarnung wurde auf seiner -Lehrer- Vbar leider nicht angezeigt. Wir haben also auch die Pufferschaltung leer geflogen.
    Glücklicherweise viel der Strom erst direkt nach der Landung aus, sodass es nicht zu größeren Schäden kam.

    Mein Stammhändler hat dann den Regler bei YGE eingeschickt und ich bekam ihn zwei Wochen später mit einem mehr als arroganten Brief zurück. Dieser sollte als Rechtfertigung für die Reparaturkosten in Höhe von 90€ dienen. Herr Jung hat in diesem Brief mehrmals seiner eigenen Bedienungsanleitung widersprochen und meiner Meinung nach unheimlich viel Unsinn geschrieben.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eigentlich mit YGE abgeschlossen aber der Aureus war nunmal hier und bezahlt, also habe ich ihn wieder eingebaut.

    Im vierten Testflug (alles bis dahin nur Rundflug) ist dann das Regler BEC wieder im Flug ausgefallen, meine Vbar hat gewarnt und ich konnte den Heli landen.

    Der Heli ist dann komplett inkl. Akku und Sender zu meinem Händler gegangen der alles komplett überprüft hat inkl. Messungen der Stromaufnahme meiner Servos etc. und alles war in Ordnung.

    Als schnelle Lösung ohne YGE Produkte nutzen zu müssen habe ich jetzt einen Hobbywing 200A Regler ohne BEC erhalten und stehe also wieder vor der Frage der Stromversorgung.

    Folgende Möglichkeiten bieten sich aktuell:

    1. 2S Lipo mit R2 Pufferschaltung das wäre die technisch einfachste Lösung und womöglich die Lösung die am meisten Fehler verzeiht falls es doch Probleme mit dem Heli gibt. Der Bedienaufwand ist damit natürlich etwas größer.
    2. Ein Keto BEC mit R2 Pufferschaltung verbauen. Der Bedienaufwand wäre geringer da die extra Akkus wegfallen. Aber was ist wenn das Keto BEC einen Defekt hat? Schaltet es dann die 50V vom 12S Akku durch? Ein solcher Defekt in der Luft erscheint mir als absoluter Supergau.

    Auf welche Lösung würdet ihr jetzt setzen? Ich habe zwischenzeitlich wegen der Geschichte schon überlegt das Hobby wieder an den Nagel zuhängen. Meine Bereitschaft Zeit und Geld in dieses Hobby einzubringen waren so ziemlich bei 0 angekommen. Zumal ich mich auch darüber ärgere bei einem bekannten deutschen Hersteller zu kaufen und dann nur Schrott zu erhalten.

    Vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp für mich auf welche Lösung ich zurückgreifen sollte.

    Viele Grüße
    Falk
    Kraken orange, Kraken blau, Logo 700, Goblin 570, Blade Nano S2, Mikado Vbar Touch
  • Fetzi
    Senior Member
    • 10.07.2013
    • 3527
    • Sascha
    • Deutschland

    #2
    AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

    Also das dir zwei mal bei dem Regler das Bec ausfällt ist schon relativ seltsam, fliege den Regler selbst in zwei Helis und hatte keine Probleme mit dem Bec. Ich würde das Keto Bec verbauen, bei einem Opto Regler, hat mich noch nie im stich gelassen. dazu noch die Pufferschaltung und Du bist abgesichert. Allerdings würde ich mir mal die Verkabelung etc. genauer anschauen, dass mit dem Bec ist schon seltsam. Wenn Dich das allerdings schon so belastet, dass du daran denkst das Hobby aufzugeben, dann ist das vielleicht sowieso nicht das richtige? Beim Modellflug kann immer irgendetwas passieren, ausfallen etc, das muss man mit einkalkulieren. Was wurde denn genau gesagt, warum das Bec einen defekt hatte?

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    • smilow
      Member
      • 08.07.2019
      • 226
      • Falk
      • Braunschweig

      #3
      AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

      Meine ßberlegung ist halt, was passiert wenn das Keto auch ausfallen sollte, geht der Strom dann einfach durch? Die Gefahr hätte ich halt mit dem 2S Lipo nicht.

      Mein Händler hat eben auch alles nochmal überprüft und alle anderen Bauteile inkl. Verkabelung sind in Ordnung.

      Die Begründungen seitens YGE waren:
      -Falsche Regleröffnung (Regler nicht weit genug auf) hatte 68% 76% und 86%
      -Falsches Ritzel
      -angeblich defekten Antiblitz ignoriert

      Das halt meiner Meinung nach nichts mit dem BEC zu tun aber wer bin ich schon

      Ich fliege seit über 10 Jahren Fläche und weiß, dass immer was passieren kann und ich habe auch schon Segler in denen unheimlich viel Arbeit und Geld steckte versenkt. Aber es war halt echt frustrierend wenn das gleiche Bauteil das angeblich eben sehr gut ist einfach ständig wieder kaputt geht. Und zwar ohne, dass sich ein Grund dafür findet. Da ich eh gerade relativ viel um die Ohren habe, hätte das nicht auch noch sein müssen

      Gruß
      Falk
      Kraken orange, Kraken blau, Logo 700, Goblin 570, Blade Nano S2, Mikado Vbar Touch

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      • Fetzi
        Senior Member
        • 10.07.2013
        • 3527
        • Sascha
        • Deutschland

        #4
        AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

        Zitat von smilow Beitrag anzeigen
        Die Begründungen seitens YGE waren:
        -Falsche Regleröffnung (Regler nicht weit genug auf) hatte 68% 76% und 86%
        -Falsches Ritzel
        -angeblich defekten Antiblitz ignoriert
        Naja, Die Gaskurve im Sender ist nicht gleich die Regleröffnung des Reglers, deswegen würde ich mal schauen, wie die Regleröffnung denn wirklich ist. oder einfach mal durchrechnen, wieviel Drehzahl ca. anliegt bei welcher Regleröffnung und dann abgleichen

        Wenn dir das Keto Bec auch ausfällt, dann würde ich mir Gedanken machen, ob irgendetwas anderes am Heli defekt ist, denn die fallen wirklich sehr selten aus, nach meiner Erfahrung.
        2s Lipo kannst Du natürlich machen, aber mir wäre das zu viel "Aufwand" immer wieder den Lipo zu laden, wieder eine Fehlerquelle, die man vermeiden kann.

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        • Keven S
          Helicoach/MTTEC
          Teampilot
          • 01.07.2007
          • 2244
          • Keven
          • Zwischen Ulm und Heidenheim

          #5
          AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

          Das Keto hat eine Avalanche Diode die bei mehr als 10V am Ausgang durchbrennt, damit gibt das Keto keine Spannung mehr aus.

          Die Wahrscheinlichkeit für 2 BEC Ausfälle hintereinander ist ohne den Einfluss von anderen Komponenten schon sehr sehr gering. Ich hab da schon alles mögliche gesehen, von Motoren die erst bei Erwärmung bzw. zufälligen Bewegungen einen Statorschluss hatten und über die Servos das BEC kurzgeschlossen haben, über defekte Isolationen innerhalb von Servos und lose Bauteile die auf Platinen Brücken generiert haben, da gibts noch viel mehr potentielle Gründe die über das bloße Vorhandensein von defekten in der Verkabelung hinausgehen.
          Helicoach-Shop.de - XLPower - MSH

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          • smilow
            Member
            • 08.07.2019
            • 226
            • Falk
            • Braunschweig

            #6
            AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

            @Fetzi das waren meine Regleröffnungen. Der YGE Regler hat seine ßffnungswerte ja über die Telemetrie mit ausgegeben. Und die Drehzahlen habe ich passend über die YGE Software ausgerechnet.

            Ich mache mir eben tatsächlich Gedanken, dass irgendwas im Heli defekt ist. Das Problem ist eben, dass meine Servos auch unter Last geprüft wurden und in Ordnung sind. Die Pufferschaltung hat auch keine sichtbaren Kurzschlüsse etc., im Vstabi fliegen zumindest auch keine Bauteile rum. Wenn der Motor was hätte, müsste ja eigentlich der Regler auch was abbekomme der hat aber immer funktioniert. Und der Motor wurde nach dem ersten wirklich kaputten Regler auch geprüft.

            Alles in allem ein bisschen viel "Pech" auf einmal. Aber es ist finanziell natürlich auch völliger Blödsinn mal eben auf Verdacht die ganze Elektronik zu tauschen.
            Wenn es das nicht war muss ich mir dann ja noch nen zweiten Logo kaufen

            Ich denke ich werde erstmal die Lösung mit dem Keto testen. Wenn es nicht kaputt geht ist ja alles schön wenn das auch kaputt geht hoffe ich, dass meine Elektronik überlebt und dann werde ich mir wohl oder übel mal was neues einfallen lassen müssen.

            Gruß
            Falk
            Kraken orange, Kraken blau, Logo 700, Goblin 570, Blade Nano S2, Mikado Vbar Touch

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            • TheFox
              Gelöscht
              • 28.10.2016
              • 7876
              • Peter
              • Ingolstadt/Bayern

              #7
              AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

              Ich mache mir eben tatsächlich Gedanken, dass irgendwas im Heli defekt ist. Das Problem ist eben, dass meine Servos auch unter Last geprüft wurden und in Ordnung sind. Die Pufferschaltung hat auch keine sichtbaren Kurzschlüsse etc., im Vstabi fliegen zumindest auch keine Bauteile rum.
              Wieso dieses Rätsel? Der YGE gibt doch auch BEC-Spannung und BEC-Stromaufnahme über Telemetrie aus. Einfach das Logfile anschauen (Das hat Herr Jung sicher auch getan) und dann ist klar wieviel Strom geflossen ist, als die Spannung zusammengebrochen ist.

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              • smilow
                Member
                • 08.07.2019
                • 226
                • Falk
                • Braunschweig

                #8
                AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

                Zitat von TheFox Beitrag anzeigen
                Wieso dieses Rätsel? Der YGE gibt doch auch BEC-Spannung und BEC-Stromaufnahme über Telemetrie aus. Einfach das Logfile anschauen (Das hat Herr Jung sicher auch getan) und dann ist klar wieviel Strom geflossen ist, als die Spannung zusammengebrochen ist.
                Eben nicht. Es gibt diese Logfiles, die sind allerdings sauber. Ich habe auch meine alten Jeti Logfiles alle ausgewertet. Meine BEC Spannung lag bis es zu den Ausfällen kam jedes Mal bei konstant 8,4V und die BEC Ströme lagen nie über 12A Strom in den Peaks.
                Kraken orange, Kraken blau, Logo 700, Goblin 570, Blade Nano S2, Mikado Vbar Touch

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                • TheFox
                  Gelöscht
                  • 28.10.2016
                  • 7876
                  • Peter
                  • Ingolstadt/Bayern

                  #9
                  AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

                  ..wenn dann noch die Reglertemperatur im Rahmen war, siehts für mich so aus dass der Regler die Belastung nicht aushält.

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                  • smilow
                    Member
                    • 08.07.2019
                    • 226
                    • Falk
                    • Braunschweig

                    #10
                    AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

                    Gegen die zu hohe Strom auf Name der Servos spricht auch, dass ich in beiden Situationen nur große langsame Kurven geflogen bin. Der Heli wird aber sonst eher durch die Gegend geprügelt aber dabei gab es halt keine Probleme

                    Außerdem sind sämtliche Bauteile von meinem Händler überprüft und durchgemessen worden.

                    Die Reglertemps waren auch im Rahmen ich bin unnötigerweise sogar mit dem Lüfter geflogen.

                    Das merkwürdige an der Sache ist eben, dass der eigentliche Regler immer funktioniert hat. Ich konnte als nachdem BEC Defekt mit einem 2S Lipo fliegen. Dabei beschwert sich dann lediglich der Regler über die fehlende BEC Funktion. Selbst die Telemetrie funktioniert dann weiterhin.

                    Ich bin wohl auch nicht der einzige der den 135er Aureus im 700er Logo fliegt.

                    Spreche da heute auch nochmal mit meinem Händler drüber und werde dann mal entscheiden. Dann hoffe ich auf einen Fehler bei YGE und auf einen gut fliegenden Heli

                    Gruß
                    Falk
                    Kraken orange, Kraken blau, Logo 700, Goblin 570, Blade Nano S2, Mikado Vbar Touch

                    Kommentar

                    • <<Philipp>>
                      Senior Member
                      • 16.11.2016
                      • 2625
                      • Philipp

                      #11
                      8,4V BEC Spannung, braucht´s die wirklich?

                      Es sei dahingestellt, ob das mit Deinen Defekten wirklich etwas zu tun hat, aber wenn man nicht maximales Drehmoment und allerhöchste Stellgeschwindigkeiten aus den Servos quetschen MUSS, sollte so etwas wie die mittlere Betriebsspannung eines 2S LiPo auch reichen, also ein bisserl über 7V.

                      Ein Servo ist ja nicht leistungsgeregelt, wenn der mehr Spannung bekommt, nimmt er auch mehr Strom auf, ganz nach ohmschem Gesetz.

                      Er beschleunigt schneller, stoppt härter, und das bei jeder Bewegung, beim Heli also sehr oft! Bringt das aber keine spürbaren Vorteile, ist es nur Energieverschwendung und unnötige Belastung für alle beteiligten Komponenten.

                      LG, Philipp

                      Kommentar

                      • Heli87
                        Senior Member
                        • 11.10.2016
                        • 8542
                        • Torsten

                        #12
                        AW: Empfängerstromversorgung im Problemheli

                        Ich habe 3 YGE HVT Regler im Einsatz.
                        Bis jetzt ohne jegliches Problem.
                        Irgendwie habe ich das Gefühl das Keto killst du auch.

                        Deine Vbar hat doch alles geloggt.
                        Mich würde mal ein Log von den Flügen mit Defekt interessieren.
                        - BEC Temperatur
                        - BEC max Ampere
                        - BEC Spannung

                        Gruß Torsten

                        Kommentar

                        • Dachlatte
                          Senior Member
                          • 19.05.2011
                          • 9259
                          • Maik
                          • Braunschweig und Umgebung

                          #13
                          AW: 8,4V BEC Spannung, braucht´s die wirklich?

                          2s Lipo nehmen und den ganzen absurden BEC Kram mit Puffer vergessen.

                          Zitat von <<Philipp>> Beitrag anzeigen
                          Es sei dahingestellt, ob das mit Deinen Defekten wirklich etwas zu tun hat, aber wenn man nicht maximales Drehmoment und allerhöchste Stellgeschwindigkeiten aus den Servos quetschen MUSS, sollte so etwas wie die mittlere Betriebsspannung eines 2S LiPo auch reichen, also ein bisserl über 7V.
                          Mittlere Betriebsspannung ?? Bei 7V is ein 2s Lipo leer.
                          Banshee 850

                          Kommentar

                          • <<Philipp>>
                            Senior Member
                            • 16.11.2016
                            • 2625
                            • Philipp

                            #14
                            ßbersetzung aus südlicherem Deutsch, speziell für Dich:

                            Zitat von Dachlatte Beitrag anzeigen
                            Mittlere Betriebsspannung ?? Bei 7V is ein 2s Lipo leer.
                            "Ein bisserl über 7V" bedeutet MEHR ALS 7V, z.B. 7,4V.

                            Und selbst bei 7,0V UNTER LAST ist ein 2S LiPo noch lange nicht LEER!

                            Ein BEC regelt unter Last nach. Wenn es also nicht jenseits seiner Leistungsgrenzen betrieben wird, sorgt es für eine sehr konstante Spannung, anders als ein Akku.

                            8,4V sind eine völlig unrealistische Spannung, wenn man per BEC die Situation an einem 2S LiPo nachempfinden will. So hoch liegt die bei Direktversorgung NIEMALS, weil selbst unmittelbar nach dem Laden 4,2V Zellenspannung nur mit einer Abschaltspannung von mindestens 4,23V erreichbar sind. Und auch wenn man das heimlich so hält (heimlich, um sich sofort auftosendes Protestgeheul der LiPobehandlungstheoretiker zu ersparen), geht´s mit der realen Spannung im Betrieb trotzdem recht schnell abwärts.

                            Nur weil Komponenten 8,4V Maximalspannung laut Spezifikationen gerade noch AUSHALTEN, muss man sie nicht so betreiben. HV-Servos laufen mit 6,0V in der Regel tadellos, dazu halten sie dann auch länger.

                            LG, Philipp
                            Zuletzt geändert von <<Philipp>>; 10.12.2019, 08:53.

                            Kommentar

                            • Dachlatte
                              Senior Member
                              • 19.05.2011
                              • 9259
                              • Maik
                              • Braunschweig und Umgebung

                              #15
                              AW: ßbersetzung aus südlicherem Deutsch, speziell für Dich:

                              Zitat von <<Philipp>> Beitrag anzeigen
                              "Ein bisserl über 7V" bedeutet MEHR ALS 7V, z.B. 7,4V.

                              Und selbst bei 7,0V UNTER LAST ist ein LiPo noch lange nicht LEER!
                              Lipos haben ca. 120% Gesamtkapazität. Bei 3,6V pro Zelle sind noch ca. 20% drin. Damit sind 100% entladen, und der Lipo is leer. Klar kann man mehr als 100% entladen, das sollte man aber besser nicht tun, wenn man seinen Lipo möglichst lange nutzen will.
                              Banshee 850

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