Hallo!
Hält die allgeneine Trickkiste eigentlich einen Kniff parat, um den Isolack an Wicklungsdrähten vor dem Löten ohne Kratzen loszuwerden?
Einfaches Schaben bereitet den Draht erfahrungsgemäß für spätere Kabelbrüche vor. Bei PU hilft auch kein Aceton o.ä.
Gibts da vielleicht ein "Hausmittel"?
K110 und Rex150 - hatten viel Spaß gemacht,
Oxy3, Taranis, neXt
Ich habe festgestellt dass wenn man die Drähte vorher schön warm macht, dass sich dann der Lack gut löst.
Ich bin aber in Sachen löten bei weitem kein Profi.
Bisher hab ich nur Akkustecker umgelötet und beim K110 den Motor direkt mit dem Regler verlötet.
Sind die Anschlusskabel des Motors relativ kurz, ist das mit dem -dicken- Lötkolben und dem Lack wegbraten keine so gute Idee. Schnell hat man die Hitze dort wo sie nicht hingehört, im Motor. Daher ist so ein Lackabzieher in dem Fall wirklich sinnvoll, mit einem scharfen Messer hat man schnell den Draht verletzt
Dünne Kupferlackdrähte kann man mit dem heißen Lötkolben vom Lack befreien.
Allerdings sollte man Lötzinn mit Blei (Absaugen und danach Hände waschen nicht vergessen) verwenden. Sonst wird der Draht spröde.
Wird in der Fertigung auch so gemacht.
Bei den Micros vielleicht, aber bei einem 700er Heli Motor kannst da brutscheln bis zum Sonnenuntergang.
Mit eine angemessenen Lötkolben ist es problemlos. Und wenn die Leistung üppig ist, geht es auch sehr schnell. Wenn die Drähte kurz sind, unbedingt eine Klemme zwischen Motor und Lötstelle hinklemmen. Das leitet überschüssige Hitze ab, die sonst mit dem Kupferdraht in den Motor geleitet wird.
Mit eine angemessenen Lötkolben ist es problemlos. Und wenn die Leistung üppig ist, geht es auch sehr schnell. Wenn die Drähte kurz sind, unbedingt eine Klemme zwischen Motor und Lötstelle hinklemmen. Das leitet überschüssige Hitze ab, die sonst mit dem Kupferdraht in den Motor geleitet wird.
... und ein Stückchen Schmirgelpapier oder eine Nagelfeile wirkt Wunder beim Entfernen des Schutzlack ohne eine Kerbstelle zu fabrizieren.
Bei den Micros vielleicht, aber bei einem 700er Heli Motor kannst da brutscheln bis zum Sonnenuntergang.
Beim MiniRex kannste auch dranrumbraten... Der Chinamann hats irgendwie drangekriegt aber dort oder am Stecker selbst könnte sich ein unfreiwilliger Vorwiderstand eingeschlichen haben. Das Verlöten beim K110 hat ja auch einen kleinen Leistungsschub bewirkt. Allerdings war an diesem Billigflieger richtige "ordentliche" Litze dran!
Würde sehr gern den sehr mickrigen, losen Stecker des Rex umgehen und die Motorzuleitungen fest an die Platine löten! Um zu sehen ob an dieser Stelle Power rauszuholen ist und ob die Steckererwärmung mit den behelfsmäßigen Lötstellen oder den Pins zu tun hat.
Beim Minirex reichen die Lackdrähte vom Motor bis zum Platinenstecker.
K110 und Rex150 - hatten viel Spaß gemacht,
Oxy3, Taranis, neXt
1000er Papier könnte reichen. Der Draht ist ja kaum dicker als ein Haar in der Suppe!
...man könnte auch ein Gewinde draufschneiden z.B. M 0,2x0,02 und dann draufschrauben...
Warum so ein Aufwand mit Schmiergelpapier, löte es einfach drauf und fertig.
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