habe meinen blade 400 in einen Agusta- Rumpf gebaut.
Elektronik, Paddelkopf, Motor 3800 Kv alles original gelassen + einem
Helicommand 3A. Mit einem 3s 2200mAh Lipo + Liposaver. Mit einem Abfluggewicht
von ca. 1100g, und ca. 2200 U7Min, gut 7 min geflogen.
Dann habe den Kopf gegen einen FBL 2 Blatt getauscht und den helicommand auf rigid progen lassen. Zusätzlich habe ich den orig. Empfänger gegen einen 8 Kanal von Spektrum getauscht, somit konnte ich auch noch ein Telemetrisensor für Akku ßberwachung einbauen. Weiterhin habe ich den Regler gegen einen jazz 40 A getauscht, am Gewicht hat sich nichts wesentliches geändert, 2200 U/min
und an der Flugzeit auch nicht, obwohl ja mit FBL längere Flugzeiten möglich sein sollten. Jetzt habe ich einen 4 Blattrotorkopf aufgesetzt mit halbsymetrischen blättern von spinblade. Abfluggewicht mit 1150g, 2200 U/min. Schon kurz nach abheben meldete sich der liposaver und ich musste landen.
Habe mit eCalc das Antriebssetup durchgerechnet und es müsste theoretisch passen, lediglich die Rotorkopfzahl auf 2400 U/min erhöhen. (hatte immer gedacht das man mit einem 4 Blatt weniger braucht, scheint aber nach der Berechnung nicht so zu sein)
Es sollten zumindest 5 min Flugzeit herauskommen.
Beim Flugversuch brach wieder der Liposaver den Flug ab.
Bevor ich mir aber ßberlegungen über Akku, Motor, Regler usw. machen will, stellt sich mir die Frage, ob die Elektronik also Regler, Helicommand, Telemetrie, Liposaver und Servos zu viel Strom verbraucht und nicht mehr genügend für den Antrieb übrig bleibt?
Macht es Sinn einen extra Akku nur für die Elektronik und einen Akku für Antrieb,
ähnlich wie bei Verbrennern, zu verbauen?
Ein wenig mehr Gewicht sollte nach Berechnung mit eCalc nicht das Problem sein.
Welche Akku- Konstellation wäre möglich bzw. was für ein Akku braucht die Elektronik ?
tschö Steffen

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