Ich habe mir einen T-Rex 600 DFC mit Keto HV Bec und Graupner HBS 870 + 770 aufgebaut.
Nun les ich immer wieder dass man sowohl bei dem Bec ( V-Stabi Forum)als auch bei den Servos Elkos als stütze und Rückstompuffer einbauen soll.
Meine Frage mach ich mir unnötig sorgen oder soll ich welche an meinen Empfäner hengen. Wenn ja welche und wie gross sollten sie dimensionert sein??
Da sich keiner meldet ist die frage wohl zu speziell.
Ich werd nu einfach 3 4700yf Elkos dran hängen wie im vstabi Forum beschrieben.
Schaden kann's ja erst mal nicht.
Das Verhalten der Spannungsversorgung konnte mit dem Einsatz von drei 4700 uF Kondensatoren nochmals deutlich verbessert werden. Man sieht ab einem 4700 uF Kondensator eine Wirkung, der Einsatz von mehr als 3 Kondensatoren mit je 4700 uF hatte keine Verbesserung mehr bringen können.
Grundsätzlich kann man sagen das 1-2 Elkos mit 4700uF nie Schaden.
Sie "glätten" die BEC-Spannung und können kleine Spitzenspannungen und Rückströme auffangen.
Die paar Gramm stören in keinem Fluggerät. Und die Kosten sind wohl mal zu vernachlässigen...
Also warum nicht?
ich habe die "Schaltungen" noch nicht gesehen die hier verwendet werden, aber hat hier keiner Angst vor den hohen Einschaltspitzenströme die möglicherweise fliessen beim einschalten der Elkos ? Wie jeder weiss ist der Innenwiederstand der Elkos im entladenen Zustand äusserst gering ..sind also fast wie ein Kurzschluss im Einschaltmoment für den Empfänger/Beast oder was auch immer da dran hängt. Könnte man da keine Folgeschäden oder plötzlichen Empfängertod erwarten ? Oder bricht dann einfach kurz die RX-Spannung zusammen und baut sich wieder auf sobald der Elko ein bissle Ladung hat ? Vermutlich wirds so sein.. aber ein paar Bedenken habe ich da schon..
Nur so meine Gedanken
DX6,DX8 - Rex550V2.2 stretched to 600 und diverse Flächenmodelle ;-)
Ironie an:
Wenn sich wegen einem leeren Elko dein BEC verabschiedet, dann ist es nicht Schade darum.
Ironie aus:
Ich verwende überwiegend Elkos mit 6,3V mit 0,1F und da macht auch kein BEC beim Einschalten schlapp.Kondensator.
Klar ist ein leerer Kondensator wie ein Kurzschluss, aber der Kondensator nimmt ja in Bruchteilen von Sekunden etwas Strom auf und damit ist er kein "Kurzschluss" mehr.
Wenn das Gefährlich wäre, dann dürfte man ja nie einen PC, Verstärker, Bildschirm, Router, etc vom Strom nehmen.
Hmmm... in der Tat kann es gefährlich werden wenn Du viele "starke" Netzteile anschliesst. Schonmal den Knall und Funken bemerkt den manche externe PC - Netzteile machen wenn Sie länger rumlagen ?
Zudem werden in den ganzen "Junkelektronik" Geräten ja auch Massnahmen ergriffen um genau das zu verhindern : Stichwort Drosseln und verzögertes Einschalten ..vorladen usw..
Das allerdings fehlt hier komplett. Mir ist übrigens schonmal die Haussicherung geflogen beim Einschalten eines älterne Netzteiles..welches noch ging !
Aber vielleicht hast Du Recht und der Kurzschluss ist zu kurz als dass es die Quelle beeinträchtigt. Da ich aber schon von Leuten gelesen habe die sagen "viel bringt viel" und sich da in Farad-Größe Elkos einbauen, denke ich sollte man auch dran denken was da eigentlich abgeht im Einschaltmoment.
DX6,DX8 - Rex550V2.2 stretched to 600 und diverse Flächenmodelle ;-)
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