Ich habe beim Stöbern das hier gefunden.
Hat das schon mal jemand eingesetzt? Die Alternative, die ich z.Zt. bevorzugen würde wäre ein Empfängerakku + Sicherheitsschalter. Doch der Booster würde mir das Lades des Empfängerakkus auch im Logo 20 ersparen. Weitere Alternative ist ein getaktetes BEC. Doch da gibts Probs mit den Empfängern und der Reichweite.
Gruß Thomas
Das stinkt nicht....das ist Modellflieger-Parfüm!
BECs sind doch nichts neues!? Schaue z.B. mal nach bei www.helitron.de dort bekommst du gute BECs, auch mit mehr als 4A Ausgang. Die BECs haben hier im Forum mehrere im Einsatz.
der von Dir angeführte Booster IST ein getaktetes BEC, leider verringert er die Reichweite drastisch !
Die BECs von helitron hingegen sind ok (keine Reichweitenbeeinflussung), sind jedoch nur bis etwa 12-14 Zellen einsetzbar.
So was in der Art hab ich mir auch schon gedacht. Dann werd ich wohl bei meinem Empfängerakku bleiben.
Das ist auf jeden Fall sicherer. Oder gibts noch weitere Lösungen für 24 Zellen?
Gruß Thomas
Das stinkt nicht....das ist Modellflieger-Parfüm!
mit dem Thema getaktete BECs habe ich mich natürlich auch schon mehr als ausgiebig beschäftigt,
da diese Technik schon reizvoll ist.
Im Dezember 2002 habe ich ein getaktetes 5A BEC gebaut und mit Hilfe eines Spezialisten (Entwickler einer Netzteilfirma)
optimiert und entstört. Da gibts einige Tricks, wie Snubber-Elemente usw. man kann da einiges machen.
Nachdem das maximal technisch mögliche herausgeholt war und die Spektrumanalyser fast keine Störungen mehr ausmachen
konnten, habe ich begonnen mit PPM und PCM Empfängern Reichweitentest durchzuführen.
Das Ergebnis war: maximal 70% der Reichweite die mit einem normalen BEC (oder Akku) zu schaffen war.
Mit einem dicken zusätzlichen Ferritkern waren fast 80% zu schaffen, was im Prinzip zum Fliegen ausreichen könnte.
Dieser Prototyp hatte übrigens bereits zwei zusätzliche Filter im Vergleich zum ACT Teil.
Trotzdem werde ich das Ding nicht anbieten, Eure Modelle sind mir einfach zu schade um das Risiko mit einem getakteten
BEC einzugehen.
Weitere Tests haben gezeigt, dass nur ein vollständig geschlossenes Metallgehäuse rund um das BEC mit geeigneten Auskoppelkondensatoren
noch helfen kann. Dann wird das Ding aber zu klobig und schwer und bringt auch nichts.
Hubis mit mehr als 16 Zellen haben in der Regel die Akkus in zwei getrennte Packs aufgeteilt, einer links der andere rechts am Hubi. Dazwischen ein Stecker um die Packs zu verbinden.
Und genau hier setzt eine Möglichkeit an, die schon viele meiner BEC Anwender praktizieren. Man schließt das BEC einfach in der Mitte der beiden Akkupacks an und hat damit nur die halbe Zellenzahl am BEC, und kann damit fast immer die normalen BECs benutzen. Nachteile (bis auf einen zusätzlich notwendigen Draht) sind keine bekannt und auch nicht zu erwarten.
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