Steckt man ein Jeti Modul in eine Futaba Anlage, ist es "Bastelei". Steckt man ein FASST HF-Modul in eine Futaba Anlage, ist es wieder eine tolle Lösung.
Und steckt man ein Jeti Modul in eine Multiplex Anlage, ist es schon wieder "Bastelei". Steckt man aber M-Link in eine alte Multiplex Anlage, ist es wieder eine tolle Lösung.
Wo liegt die Kunst im richtigen "stecken"? Steckt Ihr anders? Steckt Ihr besser?
Darf man daraus schliessen, daß alle die Futaba/FASST / Graupner/IFS oder Multiplex/M-Link Piloten nicht basteln können und die Produkte daher ausschließlich für RTF Modelle geeignet sind?
Bis auf die Anlagen wo HF-Teil und Senderelektronik fest auf einer einzigen Platine sitzen, die 2,4 GHz also nicht modular zugesteckt werden, kann niemand garantieren das die Hauptplatine und das HF-Modul überhaupt aus einer Hand kommen ( ganz im Gegenteil, es ist sogar viel wahrscheinlicher das die an unterschiedlichen Stellen gefertigt werden ).
Alle Nachrüster liefern Normenkonforme, für Ihren Einsatz getestete HF-Module. Das schließt auch die Schnittstellen zum Sender mit ein. Sie sind laut FETG auch verpflichtet, auf Einschränkungen bei der Verwendung ausdrücklich hinzuweisen.
Von Basteln kann da gar keine Rede sein. 3Digi wird gebastelt, die kommerziellen 2,4 GHz Lösungen jedenfalls nicht, die werden allenfalls eingebaut bzw. eingesteckt.


Kommentar