Das man die Antenne auch komplett im Röhrchen führen kann ist ja logisch,
solange nichts Metallisches oder CF/Alu verwendet wird.
Gruß Sebastian
Ansich logisch, sehr wohl, aber kuck mal in der Suche, wieviele Aussagen Du da kriegst: 5 User, 5 Meinungen . Und in den Anleitungen steht ja auch relativ klar, daß die Enden nicht verdeckt, also freiluftmäßig, geführt werden sollen.
Ich legs jetzt komplett ins Röhrchen und werde den Winkel fest vorgeben. Da dachte man immer, die 2G4 Antennen wären leichter zu verlegen
Ansich logisch, sehr wohl, aber kuck mal in der Suche, wieviele Aussagen Du da kriegst: 5 User, 5 Meinungen . Und in den Anleitungen steht ja auch relativ klar, daß die Enden nicht verdeckt, also freiluftmäßig, geführt werden sollen.
Ich legs jetzt komplett ins Röhrchen und werde den Winkel fest vorgeben. Da dachte man immer, die 2G4 Antennen wären leichter zu verlegen
Hey SIegmund ... wie wärs mit Spektrum (kürzer) oder IFS (fixer Knubbel) :-) hihi
mit Bowdenzugröhrchen sind die reinen PLASTIK Röhrchen gemeint die man bei Flächen für die Führung der Ruderanlenkungen verwendet , nur die Seele (also der Stahldraht der das Ruder anlenkt) ist metallisch, das Rohr ist relativ biegsames Plastik.
Solltest du in jedem Modellbaufachhandel bekommen.
Plastik dämpft weder nennenswert noch wird es hier kapazitiv verstimmende Wirkung haben.
Parabolspiegel (Richtfunk - höhere Frequenzen) sind meist inkl. Antenne abgedeckt, mit Plastik...
Ja, es gibt Plastik, die bei Anwesenheit hoher Feldstärken (Sendeantenne) ionisiert werden könnte und somit teilweise leitende Eigenschaften bekäme, PVC gehört dazu. Außerdem lassen sich die Moleküle bestimmter Plastik durch hohe Feldstärken "bewegen", bei entsprechender Frequenz kommt es zu Reibungswärme (siehe Mikrowellenofen).
Hier, an der Empfängerantenne, ist das aber irrelevant.
Zu diesem Thema passt auch gut die Futaba Fasst Receiver Fibel für 2,4 GHz auf RC-City. Dort steht unter anderem auch, wie man die Antenne am besten und vor allem Vibrations-Geschützt verlegt: in einem Bowdenzug-Röhrchen.
Warum machen sich die Hersteller nicht mal Gedanken und bieten so eine Lösung an?( MC )
Hallo
Es gibt es doch alles schon - habe das mal irgendwo in einem Forum gelesen und nachgemacht, finde es ist vom Aufwand, Material und Zweck die mir bekannte beste Lösung.
Das Röhrchen ist von einem Wattestäbchen (Ohren) und wird in passender Länge einfach angeklebt - etwas Spritschlauch der engen Sorte drüber und fertig.
Hier meine Rappi - Version, die andere Antenne ist unter dem Vorbau...
mfg HF
ich verlege die Antennen seit dem 1.ten Tag in Bowdenzugröhrchen aus Plastik.
Bei meinen ersten Tests zur Reichweite - noch in der Schaumwaffel - waren keine Einschränkungen erkennbar.
Tip am Rande.
Die Antennen lassen sich kürzen (absichtlich aber auch unabsichtlich ).
Dann braucht man nicht gleich neue Antennen kaufen (sind übrigens nur gesteckt)
Zum Kürzen:
Den äußeren Mantel und Schirmung entfernen - Vorsicht der Innenleiter ist sehr weich !!
Länge etwas mehr als original
Erst dann das "aktive Ende" auf das erforderliche Maß kürzen
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