zumindest der letzte Absatz deines Posting ist sicher keine Antwort auf mein Posting, ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass der Empfänger mies ist,
meine Akkus sind übrigens permanent am Ladegerät, mit leeren Akkus bin ich noch nie geflogen,
Ich weiß zwar nicht, warum du jetzt den Tonfall (wenn es so etwas überhaupt gibt in einem Forum) so absacken läßt, ich denke mal die "Spielchen"-Bemerkung hat mit einer sachlichen Diskussion nichts mehr zu tun und die werde ich auch nicht kommentieren.
zumindest der letzte Absatz deines Posting ist sicher keine Antwort auf mein Posting, ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass der Empfänger mies ist,
Hmmmm ... wie darf man denn den folgenden Satz sonst auffassen ?
ich würde diesen Empfänger auch nicht ein 2. mal kaufen, da ich solche Schwierigkeiten zum ersten Mal hab-
Ich hab keine Ahnung, welche Akku's du drin hast, das ist auch völlig egal.
Fakt ist, wenn mein Akku unter 4,2 V einbricht dann habe ich was falsch gemacht.
Da kann der Empfänger nix für.
Natürlich kann das auch am Schalter und am Kabel liegen, aber es ging ursprünglich um Mignons und die brechen nun mal ein.
Ich weiß nicht, warum du dich jetzt piquiert fühlst - wenn du doch gar keine Mignons drin hast.
Du schreibst das Du den Empfänger nicht noch mal kaufen würdest weil Du noch nie Probleme dahingehend hattest.
Ergo muss ja der Empfänger Schuld sein.
Vielleicht solltest Du dankbar sein das der Empfänger so gut ist das er Dir Deine schlechten Akkus gezeigt hat?
ßberigens: Akkus die 'permanent am Lagegerät' hängen müssen kaputt gehen. Insb. wenn sie ständig 'gezykelt' werden, von Dauerladen mal ganz abgesehen.
Wenn man einen 4-Zeller Akku, der unter Last zu weit einbricht auf 5 Zellen + Regler erhöht hat man nicht die Ursach des Problems bekämpft.
Der 5-Zeller bricht nämlich genauso ein.
Um das mal kurz vorzurechnen:
4,2V bei 4 Zellen sind 1,05V pro Zelle.
Da die Last die gleiche ist geht der 5-Zeller auch auf 1,05 V pro Zelle runter, also insgesamt 5,25V. Ich weiß nicht, auf wieviel Volt dein Regler eingestellt ist (werksmäßig wahrscheinlich 5,5) aber ich ziehe den Hut vor dem Regler, daß er noch nicht längst schon abgeschaltet hat.
@Alex.... auf 1,05 V pro Zelle runter, also insgesamt 5,25V. Ich weiß nicht, auf wieviel Volt dein Regler eingestellt ist
Hallo,
ich glaube nicht, dass man das so rechnen darf.
Wenn man davon ausgeht, dass der 4 Zeller von 4,8 V (1,2 pro Zelle) auf 4,4 V bei einem Strom von 2 A (von mir mal als Beispiel angenommen) abfällt, dann hat der Akku einen Innenwiderstand von 0,2 Ohm -> 0,05 Ohm/Zelle.
Ein 5 Zeller (6 V) hat dann einen Innenwiderstand von 0,25 Ohm und bei gleichem Stromfluss von 2 A ergibt das ein Spannungsabfall von 0.5 V.
Also hat der 5 Zeller dann 5,5 V und keine 5,25 V !!!
Diese 0,25 V Differnz sollen auch nur Aufzeigen, dass diese Rechnung mit dem "einfachen" Dreisatz so nicht stimmt. Für die genaue Bestimmung muss man schon reale Werte ermitteln.
Mit 5 Zellen mache ich mir nur die Komponeten wie GY401 kaputt, da die Spannung im ggf weit über 6Volt betragen kann. 4 gute Zellen und eine gute Verbindung sind schon eine gute Wahl. Eine Hochstromzelle lacht über eine Belastung von 10A. Da bricht dann nichts (kaum) zusammen.
Andreas
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben (Albert Einstein)
... er hat ja aber einen Regler drin ... dann geht nix kaputt.
@ Ivolein:
Du hast recht, man kann das auch über den Innenwiderstand rechnen, ist genau das gleiche nur von einer anderen Seite angegangen.
Wenn du mit den gleichen Eingangswerten (Spannungsabfall auf 4,2 V) in deine Rechnung gehst kommt der selbe Wert wie bei mir raus.
um generell einmal eine Empfangsstörung von einem Energieproblem unterscheiden zu können, würde ich seletive FS für einen Kanal programmieren.
Z.B. Kanal 6 (Gas) bei Störung auf eine definierte Stellung fahren.
Wenn Du nun den Test noch einmal durchführt, fährt das Servo 6 bei einer Empfangsstörung in die definirete Stellung. Tut es das nicht, sollte auch keine FS - Situation vorliegen. Bei einer grundsätzlich schlechten Empfangsqualität, rechnet das PCM System mit einem gewissen Zeitverzug, was sich dann auch am Servo zeigt.
Ich würde eher auf ein Spannungversorgungsproblem tippen.
@Klaus:
Der Henseleit macht sich seine Anlage im neuen MP-XL nicht kaputt, weil er einen Regler drin hat.
Welcher Hersteller schreibt das denn für seine Komponenten ? Außer Kopropo oder ACT für seinen neuen LiPo-Kram schreibt das keiner.
Die meisten normalen Servos funktionieren damit ohne Schaden zu nehmen, aber zumindest die am weitesten verbreiteten Kreisel von Futaba (401,601,611) und ihre dazugehörigen Servos sind definitiv NICHT für 5 Zellen geeignet.
gutes Thema, ist mir wie aus der Seele geschrieben. Ich habe in meinem E-Heli, Sitar Simple 1,8m 10s3p, ein Kontronik Bec mit Pufferakku gehabt und hatte schon dreimal Holds, so dass die Landung jedesmal zum Absturz wurde. Schei..., dachte ich. Ich habe den Bec Stecker gezogen, einen 2200 NiCd Akku von LRP eingebaut, ich denke mal eine NOName Zelle, und siehe da, keine Holds mehr..... bis auf diesen Freitag. Da hatte ich wieder einen kurzen Hold und ich landete zum Glück unfallfrei. Tja, was kann ich dagegen tun? Ein Kollege von mir beteuerte mir, er fliege seit ewigen Zeiten nur 5 Zellen, auch mit dem Gy401. Ich höre aber immer wieder, dass 5 Zellen bei Digitalservos und den Gyros Probleme machen. Nun die Frage, welche Zellen ich verwenden soll. Ich bräuchte wirklich einen Typ von Zelle, welche auch bei 4 Zellen genug Spannung liefert, auch nach drei Flügen á 20 Minuten. Was haltet ihr von der Meinung, dass die gute alte NiCd Zelle pflegeleichter und unkomplizierter in der Handhabung ist als eine NiMH Zelle. Wenn ich noch heute eine Typenbezeichnung von euch bekäme, dann könnte ich diese gleich bei Lindinger bestellen. Da geht morgen sowieso eine Bestellung raus.
Danke euch,
OLI
ps. Bevor ich´s vergesse, ich habe keinen Schalter eingebaut, sondern verwende 2mm Goldkontaktbananenstecker Akkuseitig und gehe mit 2 Stecker parallel in den Empfänger. Soviel zum Kabelwiederstand.
Es stimmt nicht, daß 5 Zellen generell Probleme bei Digitalservos machen. Aber die sehr schnellen Futaba-Heckrotorservo's sind nur für den Betrieb mit 4 Zellen ausgelegt. Sicher fliegen einige Leute eine zeitlang damit problemlos, aber die Lebensdauer des Servo's verkürzt sich halt.
Wenn du gute Akkus verwendest bricht die Spannung nicht unter einen Wert ein, der zu Empfänger-Holds führt. Dabei kann man weder NiMH noch NiCd pauschal über einen Kamm scheren. Es spielt keine Rolle, welchen Typ du verwendest, aber hochstromfest muß er sein.
- gute Akkus (sub C) 4 Zellen, einen vernünftigen Schalter (z.B. Helitron oder Wimotec), 1,5 mm² ohne Zwischenstecker vom Akku zum Schalter und dann möglichst kurz und mindestens doppelt mit 0,28 mm² (die Goldsteckerkabel) in den Empfänger rein. Bei nicht genügend Eingängen ev. ein V-Kabel verwenden, z.B. um das Heckservo besser zu versorgen ohne die Leiterbahnen am Empfänger damit zu belasten.
oder
- 2S1P 2000er Kokam, Helitron Regler mit Schalter auf 5,0V eingestellt, Kabelei s.o.
Wichtig ist jedenfalls, was am letzten Servo mit dem längsten Kabel noch unter Last ankommt. Mit 5 Zellen ungeregelt zu fliegen ist nicht ok, da man sich hier u.U. außerhalb den Spezifikationen der Hersteller bewegt.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar