früher, in meiner 27MHz, Zeit haben wir für solche Zwecke einen kleinen Schwingkreis gebaut. Damit lässt sich aber leider nur überprüfen, ob der Quarz überhaupt noch anschwingt. Eventuell konnte man bei Verdacht noch gegen den Quarz klopfen. Eine 100%-Kontrolle ist das aber bei weitem nicht.
Mehr ist mit "Hausmitteln" wohl nicht drin. Eine Frequenzdrift durch Alterung oder so wird wohl nur mit einem teuren Gerätepark messbar sein.
Du wirst die Quarze wohl einschicken müssen.
Die in Modellhobbies eingesetzten Quarze haben den Vorteil, dass es keine
Grauzone in der Funktionstüchtigkeit gibt (geht nur ein bisschen).
Entweder die Quarzscheibe im Inneren hat noch Kontakt zu den Anschlussfähnchen oder nicht. Evtl. Wackler kontrolliert man durch Klopfen gegen das Quarzgehäuse.
Frequenzdrifts erkennt man, wie Dirk schon schrieb, nur am Messplatz.
Diese Drifts treten jedoch normalerweise bei diesen Typ Quarz nur bei enormen Temperaturschwankungen auf und nicht aufgrund von Alterungen.
Frequenzdrifts kann man anhaltsweise erkennen, indem man die maximale Reichweite des Empfängers mit dem zu testenden Quarz auslotet und dann den Sender an der Reichweitengrenze beläst. Danach erfolgt der Vergleich mit einem neueren Quarz. Ist keine Garantie, aber ein Anhaltspunkt.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar