Hier ist noch die Rückmeldung für alle die bei ähnlichen Projekten, das gleiche Problem wie ich haben.
Nachdem ich verschiedene Hallsensoren getestet habe und mir den Kopf über eine elektronische Verbesserung zerbrochen habe war die Lösung des Problems zum Schluss relativ trivial.
Ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es umso besser ist desto näher der Hallsensor am Magnet sitzt. Aber man muss natürlich auch die Stärke des Magneten berücksichtigen, falls er zu stark ist läuft der Hallsensor relativ schnell in die Sättigung.
Dadurch hat man 1. weniger Drehweg zur Verfügung und 2. ist der ßbergang von Nord nach Süd und vive versa zu hart, d.h. man kommt schnell einen nichtlineraren Bereich.
Mit größerem Abstand zum Magneten wird das Magnetfeld geschwächt und der Hallsensor läuft nicht mehr in die Sättigung des Weiteren erfolgen die Nord-Süd-ßbergänge weicher.
Der nutzbare Spannungsbereich ist dadurch größer und über einen weiten Bereich linear.
Auch die Temperaturabhängigkeit hat sich jetzt extrem verbessert.
Wahrscheinlich fällt jetzt die temperaturabhängige ßnderung des magnetischen Flusses durch Neodym Magneten selbst am Hallsensor weniger ins Gewicht.
In meinem Fall war eine Abstandsvergrößerung von ca.1mm auf ca. 5-6mm ausreichend.
Ich bin aber noch in der Erprobung und habe bisher nur ein Provisorium aufgebaut.

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