Ich habe mir eine Aurora 9 Funke gegönnt (sehr geil das Teil). Für das Binden des Empfängers habe ich einfach einen voll geladenen Enveloop-Akku mit 4,8V verwendet.
Das hat auch gut funktioniert. Anschließend habe ich sämtliche Servos meines TREX-700 F3C angeschlossen und alles programmiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich bei eben den 4,8V ständig ausfälle und Failsaves hatte. Habe ich kein Servo bewegt war die Verbindung da. Beim Pitchgeben dann sofort wieder Ausfälle.
Laut Telemtetrie auf der Aurora 9 sank die Spannung des Akkus nie unter 4,8V.
Ziehen die Servos so viel Strom, dass es da gleich einen Ausfall gibt (wenn ich noch an die Zeiten denke, wo 4,8V Standard waren, kann das ja wohl nicht sein, oder?).
Nachdem ich sowieso ein eigenes BEC (Jeti MAX BEC Dual 2) nutze, habe ich das mal angeschlossen (mit 6V und das liefert Dauer 12A und Spitze 15A). Da gibt es diese Probleme überhaupt nicht.
Ich bin nur jetzt etwas unsicher, ob ich da irgendwo ein Problem habe?
Der Reichweitentest passt auch und wenn ich auf der Fernsteuerung wie in einem Kochtopf rühre und alle Servos bewege (für ca. 2 Minuten) dann habe ich mit dem Jeti-BEC keinen Ausfall...bis jetzt...
SPC nutze ich nicht, ich versorge den Empfänger/Servos also "ganz normal" über den klassischen Eingang + Stromversorgung über einen zweiten, freien Servoeingang vom Jet-BEC.
Soll ich zur Sicherheit zb.: über den SPC-Eingang einen 4,8V Akku (oder direkt einen 2S-Lipo) anstecken (=Versorgung NUR für den Empfänger) + das Jeti-BEC nutzen für die Servos?
Danke Euch
Martin

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